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Im Zeichen des Kreuzes – Christentum und Moderne (abgeschlossen)

Christinnen und Christen sind auskunftspflichtig über die Hoffnung, die sie erfüllt (1 Petr 3,15). Doch manchmal führt Omnipräsenz zu Gedächtnisverlust. Das am AB Christliche Gesellschaftslehre angesiedelte Projekt nahm durch Publikationen und Veranstaltungen das Anliegen einer neu ansetzenden Reflexion über die Bedeutung des Kreuzes.

Christinnen und Christen sind auskunftspflichtig über die Hoffnung, die sie erfüllt (1 Petr 3,15). Doch manchmal führt Omnipräsenz zu Gedächtnisverlust. Wenn Symbole wie das Kreuz allzu verbreitet sind, kann es geschehen, dass das, was sie ausdrücken, in Vergessenheit gerät. Dass das Kreuz als zentrales Symbol des christlichen Glaubens sein Irritationspotenzial nicht verloren hat, zeigen die Debatten um seine Präsenz in der Öffentlichkeit, ob in der Schule oder im Gerichtssaal. Das Kultursymbol wird über Kirche und Theologie hinaus (wieder) zum Ärgernis. Plötzlich entsteht Bedarf, es zu erklären. Anlässe, über das Kreuz ins Gespräch zu kommen, die Sprache dieses Zeichens neu zu erschließen, gibt es genug.

Das in den Jahren 2013–2016 durchgeführte Projekt nahm das Anliegen einer neu ansetzenden Reflexion über die Bedeutung des Kreuzes auf und umfasste die Konzeption und Publikation eines Sammelbandes sowie verschiedene Maßnahmen zu einer Verbreitung der Ergebnisse in die Zielgruppen von Wissenschaft, Schule und Multiplikator_innen in Kirche und Gesellschaft.

Projektlaufzeit:2013–2016 (abgeschlossen)
Projektbeteiligte:

Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer (Projektleitung)
Apl.Prof. Dr. Julia Knop (Uni Münster, Projektleitung)

Dr. Dominik Skala (Koordination und Mitarbeit)

  

Der Sammelband "Kreuz-Zeichen" ist 2013 im Grünewald-Verlag Ostfildern erschienen und kann hier bestellt werden.

Die Tagung "Im Zeichen des Kreuzes" fand im Oktober 2015 in Kooperation mit der Katholischen Akademie Freiburg statt. Das Programm finden Sie hier.

 

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