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Arbeitsbereich Religionspädagogik und Katechetik

Weil Religion Bildung braucht …

Willkommen

Bild © Johannes Heger

 

Aktuelles

Verleihung des Bernhard-Welte-Preises

 

Im Rahmen der Eröffnung des Akademischen Jahres am 18. Oktober 2017 hat Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer den Bernhard-Welte-Preis der Theologischen Fakultät für hervorragende Dissertationen und Zulassungsarbeiten verliehen.


Besonderen Grund zur Freude hatte auch der Arbeitsbereich Religionspädagogik und Katechetik: Im Rahmen der Feier erhielt Dr. Johannes Heger, Assistent am Lehrstuhl, den Preis für seine Dissertation zum Thema „Wissenschaftstheorie als Perspektivenfrage?!“.


Wir vom Arbeitsbereich Religionspädagogik gratulieren noch einmal ganz herzlich und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

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      Fotograf: Patrick Seeger

 


 

Neuerscheinung: Welche Werte braucht die Welt?

 

 

 

 

 

 

Das neue Buch von Frau Prof. Mirjam Schambeck sf "Welche Werte braucht die Welt? Wertebildung in christlicher und muslimischer Perspektive" ist im Herder-Verlag erschienen.

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Neuerscheinung: Zukunftsfähiger Religionsunterricht

 

 

 

 

 

 

Das neue Buch von Frau Prof. Mirjam Schambeck sf "Zukunftsfähiger Religionsunterricht. Konfessionell - kooperativ - kontextuell" ist im Herder-Verlag erschienen.

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Neuerscheinung: Franziskanische Akzente Band 15

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Neuerscheinung: Franziskanische Akzente Bände 12, 13, 14

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Gottesbild im Judentum und Christentum

Prof. Dr. Dr. h.c. Daniel Krochmalnik zu Gast bei Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf

 

Frau Prof. Dr. Mirjam Schambeck durfte am zurückliegenden Dienstag, den 20.06.2017, im Rahmen des Hauptseminars „Konfessionell, kooperativ, kontextuell – Wie muss sich der RU verändern, damit er zukunftsfähig bleibt?“ Prof. Dr. Dr. h.c. Daniel Krochmalnik begrüßen. Der Professor für jüdische Religionslehre, -pädagogik und -didaktik sowie für jüdische Philosophie und Geistesgeschichte aus Heidelberg diskutierte mit den Student_innen des Seminars und zahlreichen Gästen über das Selbstverständnis und die Struktur des jüdischen Religionsunterrichts in Deutschland. Im Zentrum stand dabei v. a. die Gottesfrage in beiden Religionen sowie die Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden der jeweiligen Tradition.


Daniel Krochmalniks Vortrag über das jüdische Gottesbild sowie dessen Thematisierung im jüdischen RU bildete dazu den Auftakt. Der mit zahlreichen illustrierenden Geschichten gespickte Input mündete in eine angeregte Diskussion über Spuren der Annäherung zwischen den Brüderreligionen bei diesem Thema. Eva Laux, Felix Krämer und Clemens H. Wagner boten den Anwesenden im Anschluss daran die Möglichkeit, die vielfältigen Eindrücke zu vertiefen. Den Ausgangspunkt dazu bildete die Auseinandersetzung mit Bearbeitungen der Gottesfrage in (moderner) Kunst sowie die Beschäftigung mit ausgewählten Texten zu exemplarischen Gotteskonzepten.


Diese intensive Workshopphase nährte das Bewusstsein, dass die Trennlinien zwischen jüdischem und christlichem Gottesbild nur bedingt an Gotteskonzepten wie „Abba“ oder dem „Zorn Gottes“ festzumachen sind. Vielmehr zeigten sich Spuren einer unterschiedlich nuancierten und explizierten Suche des Einen und Ewigen, der sich nicht in einem, sondern in der Fülle der Gotteskonzepte offenbart.
 

Impressionen des Vortrags finden Sie hier.

 

 


 

Was im Religionsunterricht so läuft. Wege religionspädagogischer Unterrichtsforschung

41. Symposium der AKRK-Sektion Didaktik

 

Nach der Konzentration auf die Formulierung und Konkretisierung der Kompetenzorientierung nimmt die religionsdidaktische Forschung wieder stärker das Unterrichtsgeschehen selbst in den Blick.
Für die Religionspädagogik ergibt sich dazu ein zwiespältiges Bild. Auf der einen Seite hinkt sie auf dem Gebiet der Unterrichtsforschung anderen Fachdidaktiken hinterher. Auf der anderen Seite greift religionspädagogische Unterrichtsforschung kreativ auf vielfältige Methoden zurück.


Auf dem 41. Symposion gilt es deshalb, Bilanz zu ziehen und sich dessen zu vergewissern, wie gegenwärtig Religionsunterricht erforscht wird.
Dazu werden unterschiedliche Formate von Unterrichtsforschung in den Blick genommen und Überlegungen angestellt, was aktuell an Wissen über diesen Unterricht vorhanden ist.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 


 

Der Arbeitsbereich Religionspädagogik gratuliert Johannes Heger zur Promotion

 

Der 3.2.2017 war für viele Studierende der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität ein besonderer Tag: Bei der festlichen Graduierungsfeier erhielten die Absolventen/innen unterschiedlicher theologischer Studiengänge ihre Zeugnisse und wurden von der gesamten Fakultätsfamilie beglückwünscht. Besonderen Grund zur Freude hatte auch der Arbeitsbereich Religionspädagogik und Katechetik: Im Rahmen der Feier wurde Johannes Heger, Assistent am Lehrstuhl, zum Dr. theol. graduiert. Zudem kam ihm die Ehre zu, die Festrede halten zu dürfen.


Dabei gab Johannes Heger Einblick in seine wissenschaftstheoretische Dissertationsschrift und sein gesamtes religionspädagogisches Denken, indem er darlegte, was die Religionspädagogik mit den Zeichen der Zeit, Bart Simpson und mit Pralinen zu tun hat. (Vortragstitel: "Von Bart Simpson über Pralinen bis hin zu den Zeichen der Zeit. Ein Trip durch die Wissenschaftstheorie der Religionspädagogik") Entlang dieser Leitgedanken skizzierte der frisch gebackene Doktor der Theologie das Bild einer multiperspektivischen Religionspädagogik, die sich einerseits von den anderen theologischen Disziplinen bereichern lassen muss und andererseits ein bereicherndes Potenzial für die Theologie bietet. Der lang anhaltende Applaus machte deutlich, wie anschlussfähig diese Vision erscheint.


Wir vom Arbeitsbereich Religionspädagogik gratulieren noch einmal herzlich und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

 

 


 

Interuniversitäres Oberseminar in Bamberg - 27./28.01.2017

 

Am 27./28. Januar 2017 waren die Oberseminare der Religionspädagogik-Lehrstühle der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg beim Bamberger Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts zu Gast. Im Rahmen des seit Jahren etablierten interuniversitären Oberseminars haben Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler die Gelegenheit, ihre Qualifikationsarbeiten einer größeren „scientific community“ zu präsentieren und im kritisch-diskursiven Austausch hilfreiche Impulse für das eigene Forschen zu erhalten. Das diesmalige wissenschaftliche Tagungsprogramm wurde durch ein abwechslungsreiches Abendprogramm (inklusive tanzpädagogischer Einheit und nächtlicher Stadtführung durch das winterliche Bamberg) sowie durch eine Morgenmeditation in der Bamberger Institutskirche abgerundet.
 

Folgende Projekte wurden 2017 präsentiert:

  • Dr. Christian Höger (Freiburg i. Br.; Habilitationsprojekt): Einstellungswandel bei Gymnasiast/innen zum Ursprung der Welt und der Menschheit. Erste qualititativ-empirische Längsschnittbefunde
  • Florian Brustkern (Bamberg; Dissertationsprojekt): Erlebnispädagogik und religiöse Wirklichkeitsdeutung. Diskursanalytische Erschließung eines disparaten Sinn- und Kommunikationszusammenhangs
  • Anne Frenk (Freiburg i. Br.; Dissertationsprojekt): Tänzerische Lernsettings - erste Erkundungen
  • Martina Dremel (Eichstätt; Dissertationsprojekt): Schulpastoral performativ denken. Religion erlebbar machen

 

 

 


PRESSEMITTEILUNG

6. Februar 2017
Dritter Jahrgang veröffentlicht: Jetzt 100 neue Artikel  zu religionspädagogischen Themen

Kostenloses Online-Angebot WiReLex mit Fachinhalten und Impulsen

Stuttgart. Von der Auferstehung Jesu bis zur Wirtschafts- und Unternehmensethik reichen die Themen der 100 neuen Artikel, die jetzt auf www.wirelex.de aufgerufen werden können. Das „Wissenschaftlich-Religionspädagogische Lexikon im Internet“ (WiReLex) ist nun im dritten Jahr online und hat aktuell mehr als 300 Artikel in zehn Fachbereichen. Hauptherausgeberinnen sind die Professorinnen für Religionspädagogik, Dr. Mirjam Zimmermann (Universität Siegen) und Dr. Heike Lindner (Universität Köln). Die Deutsche Bibelgesellschaft und das Comenius-Institut in Münster unterstützen das Online-Lexikon.
Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf ist als Bereichsherausgeberin für das Thema Bibeldidaktik, Dr. Johannes Heger und Anne Frenk mit eigenen Artikeln beteiligt.
Das Lexikon wendet sich an alle, die in Ausbildung, Studium und Beruf mit religiöser Bildung und Erziehung zu tun haben. Seit dem Start am 1. Februar 2015 wurde es mehr als 360 000-mal aufgerufen. Es bietet außer spezifisch religionspädagogischen Stichwörtern auch Begriffe aus der Theologie, Soziologie, Psychologie und Religionswissenschaft. Die Nutzerinnen und Nutzer können dazu nicht nur Fachinhalte nachschlagen, sondern finden darüber hinaus Impulse für eine sinnvolle Weiterarbeit. In der digitalen Fortführung des „Lexikons der Religionspädagogik“ (LexRP) lässt sich WiReLex durch die Publikation im Internet flexibel erweitern und fortlaufend aktualisieren.
Neben dem Religionsunterricht berücksichtigt WiReLex auch außerschulische Lernorte. Dazu zählen der Kindergottesdienst, die Jugendarbeit in den Gemeinden, Arbeit mit Kommunionskindern, Konfirmanden und Firmlingen, die Erwachsenenbildung und die Altenarbeit.
Die Artikel des Lexikons sind Fachbereichen zugeordnet, die entsprechende Herausgeber-Teams betreuen. Diese Bereiche sind ökumenisch besetzt und bei den Tandems der Herausgeberschaft sind Männer und Frauen etwa gleich stark vertreten. Fast alle Bereichsherausgeberinnen und -herausgeber sind Inhaber eines Lehrstuhls. Der Herausgeberkreis berücksichtigt für die Artikelauswahl und -bearbeitung ökumenische, geschlechtergerechte, politisch-gesellschaftliche, interreligiöse und internationale Perspektiven. Rund 60 Autorinnen und Autoren unterstützen das Projekt mit ihrem Fachwissen.
Das Lexikon ist eingebunden in das Portal www.bibelwissenschaft.de, das von der Deutschen Bibelgesellschaft verantwortet wird. Dazu gehören auch die Bibeltexte in den Ursprachen, eine Bibelkunde, der Online-Bibelkommentar und das Wissenschaftliche Bibellexikon.
RTM
Mehr Informationen: www.die-bibel.de

 

 


 

Welche Werte braucht die Welt? Wertebildung in religionspluraler Gesellschaft – auch ein Beitrag zur Integrationsdebatte

40. Symposium der AKRK-Sektion Didaktik

 

 

Um die Frage „Welche Werte braucht die Welt?“ zu erwägen, traf sich die AKRK Sektion Didaktik im Januar 2017 im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg und beging damit ihr Jubiläum des vierzigsten Symposions. Die Sektionssprecherinnen Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf und Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier konnten dazu 45 Teilnehmer/innen begrüßen, die nicht nur den Vorträgen lauschten, sondern angeregt über das tagesaktuelle und brisante Themenfeld Werte / Wertbildung / Religionsplural / Migration diskutierten.


Inhaltliche Ausgangspunkte und profunde Grundlagen dafür lieferten die eingeladenen Experten/innen: Prof. Dr. Ulrich Riegel gab spannende Einblicke in zahlreiche empirische Studien, die einen Rückschluss auf Einstellungen zum Religionspluralismus und der Religion als Faktor juveniler Wertorientierung erlauben. Dabei wurde u. a. deutlich, wie relevant es bei religionspädagogischen Überlegungen im Themenfeld ist, das Jahr 2015 als Einschnitt zu begreifen und die Annäherung von christlichen Überzeugungen und gesellschaftlichen Werten zu realisieren, ohne das kritische Potenzial des christlichen Glaubens zu nivellieren. Prof. Dr. Konstantin Lindner verdeutlichte, dass Wertebildung einen multidimensionalen, nicht auf simple Vermittlungsstrukturen zu reduzierenden Prozess darstellt, und entwarf davon ausgehend ein Modell, wie der christliche Glaube in der Postmoderne und vor dem Hintergrund des Religionsplurals weiterhin ein relevanter Bezugsrahmen dieses Prozesses bleiben kann. Ergänzt wurden diese genuin religionspädagogischen Expertisen durch den Vortrag von Prof. Dr. Josef Freise, der aus der sozialwissenschaftlichen Perspektive beleuchtete, inwiefern Religion bei Migrationsprozessen zu einer „portablen Heimat“ werden kann.


Anlässlich des Jubiläums der AKRK Sektion Didaktik blickte Prof. Dr. Dr. hc. Norbert Mette in seinem Festvortrag auf die Geschichte der Religionsdidaktik zurück und benannte mit der organisatorischen Zukunft des Religionsunterrichts ein aktuell brennendes Thema, um das sich die Religionsdidaktik – in seinen Augen im Sinne eines multireligiösen Religionsunterrichts – mühen müsste. Im anschließenden Podiumsgespräch ging es diese Fäden aufgreifend um verschiedene geschichtliche Stationen der Religionsdidaktik und um das ihr innewohnende Potenzial. Neben Prof. Dr. Dr. hc. Norbert Mette gaben dazu auch Prof. Dr. Rita Burrichter und Johannes Heger Impulse und diskutierten in einem Dreigenerationengespräch mit den Sektionssprecherinnen und dem Publikum.


Bei der Zusammenkunft der Religionsdidaktiker/innen wurde zudem über den Vorsitz der Sektion abgestimmt: Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier legte ihr Amt als Sektionssprecherin nieder und wird nun von Prof. Dr. Ulrich Riegel beerbt, der im kommenden Jahr gemeinsam mit Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf die Geschicke der Sektion leiten wird.
Die Gedanken um die Zukunft der Religionsdidaktik wurden darüber hinaus auch durch Nachwuchswissenschaftlerinnen bereichert: Anne Frenk, Martina Dremel und Christina Hofmann stellten bei einer Posterpräsentation ihre Dissertationsprojekte vor. Die Poster finden Sie hier.
Die inhaltlichen Beiträge der Tagung werden Ende 2017 in einem Sammelband veröffentlicht, zu dem bald nähere Informationen folgen.
Impressionen der Tagung finden Sie hier.

 

 


 

Konfessionell, kooperativ, kontextuell – Weichenstellungen für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht

 

Vielfältige Pluralisierungsprozesse stellen die Gesellschaft vor die Herausforderung, wie Zusammenleben gelingen kann: Sie braucht Menschen, die im Bereich der Religion begründet urteilen können, sowie religiös sprachfähig und dialogbereit sind. Der Religionsunterricht in der Schule leistet dazu einen wichtigen Beitrag.

163 Religionspädagoginnen und Religionspädagogen aus Forschung und Lehre treten mit einem Positionspapier an die Öffentlichkeit, um den Schülerinnen und Schülern trotz der Veränderungen religiöser Zugehörigkeit die Chance auf eine zeit- und kontextgemäße religiöse Bildung zu ermöglichen. Entlang der programmatischen Leitbegriffe „konfessionell, kooperativ, kontextuell“ legen sie prinzipielle Weichenstellungen eines zukunftsfähigen Religionsunterrichts vor und leiten daraus Selbstverpflichtungen für die wissenschaftliche Bildung der künftigen Religionslehrerinnen und -lehrer an den Hochschulen und Universitäten ab.

Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf gehört zu den sieben Initiator/-innen des Positionspapiers. Johannes Heger und Anne Frenk haben es unterzeichnet.

Das komplette Dokument finden Sie hier.

Die aktuelle Liste der Unterzeichner/innen finden Sie hier.

 

Im Folgenden ein kurzer Auszug:

Der Religionsunterricht in Deutschland steht angesichts gesellschaftlicher, politischer und religiöser Transformationsprozesse vor neuen Herausforderungen. Die Zugehörigkeiten zu Religionen und Konfessionen verändern sich: Evangelische und katholische Schülerinnen und Schüler werden weniger, der Anteil konfessionsloser und muslimischer Schülerinnen und Schüler steigt. Zugleich ist Religion wieder ein öffentliches Thema geworden. Gesamtgesellschaftlich stellt sich die entscheidende Frage, wie das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen kulturellen, religiösen und weltanschaulichen Hintergründen in guter Weise gelingen kann. Kinder und Jugendliche sehen sich dadurch herausgefordert, blicken aber optimistisch auf die Zukunft und zeichnen sich durch eine pragmatische Haltung auch im Bereich des Religiösen aus. [...]

Ansprechpartner/innen für Rückfragen:

Prof. Dr. Konstantin Lindner, Universität Bamberg - E-Mail
Prof. Dr. Elisabeth Naurath, Universität Augsburg - E-Mail
Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf, Universität Freiburg - E-Mail
Dr. Hans Schmid, Leiter i. R. der religionspädagogischen Aus- und Fortbildung im Priesterseminar am Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg - E-Mail
Dr. Peter Schreiner, Direktor des Comenius-Instituts Münster - E-Mail
Prof. Dr. Henrik Simojoki, Universität Bamberg - E-Mail
Dr. Winfried Verburg, Leiter der Abteilung Schulen und Hochschulen, Bischöfliches Generalvikariat des Bistums Osnabrück - E-Mail
 


Vorlesungen an der Theologischen Fakultät der Universität Athen und der Theologischen Fakultät der Aristoteles-Universität Thessaloniki

 
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Im Rahmen des ERASMUS-Dozentinnenaustausches war Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf von 6.-13.11.2016 zu mehreren Vorlesungen, Workshops und einer interdisziplinären Konferenz an den Theologischen Fakultäten der Universität von Athen und der Aristoteles-Universität Thessaloniki eingeladen.

Vor allem die in Griechenland intensiv diskutierte Frage, wie der Religionsunterricht in Zukunft aussehen soll – konfessionell wie bisher oder gemäß des multi-faith-approach –, war Thema und Subtext der Vorträge. Schambecks Ansatz, den Religionsunterricht positionell zu konzipieren – das heißt, ausgehend von und in der Perspektive einer bestimmten religiösen Tradition Religion zu thematisieren –, wurde als "dritter Weg" aufmerksam wahrgenommen und interessiert diskutiert.
Auf einer interdisziplinären Konferenz in Thessaloniki war die Freiburger Religionspädagogikprofessorin als key note speaker eingeladen. Hier ging es darum, Wege zu finden, wie theologische Themen im Religionsunterricht so zur Sprache kommen können, dass sie von Schüler/-innen auch als bedeutsam empfunden werden. Unter dem Titel "Warum Korrelation nicht ausgedient hat" stellte Schambeck in diesem Kontext ihren Ansatz vor, über Chiffren Mitteilungen zwischen Lebenswelt und religiösen Traditionen anzustellen. Auch dieser thematische Input führte zu lebendigen Diskussionen.
Der Besuch in Griechenland setzte somit eine Kooperation fort, die im Wintersemester 2015/2016 begonnen hatte: Im Rahmen des ERASMUS-Programms war Prof. Dr. Dr. Athanasios Stogiannidis (Faculty of Theology, Thessaloniki) bereits zu Vorlesungen und Seminaren am Lehrstuhl Religionspädagogik in Freiburg zu Gast.
Sowohl bei den fachlichen Treffen, aber auch darüber hinaus war die Gastfreundschaft der griechischen Professoren überwältigend: So ließ es sich bspw. Prof. Dr. Sotiriois Despotis (Faculty of Theology, Athen) nicht nehmen, den Gästen Athens wichtigste Stätten zu zeigen und die Verknüpfung von hellenistischer Kultur und neutestamentlichen Texten deutlich zu machen.

Hier finden Sie einige Impressionen des Besuches in Griechenland.
 

 


 

Biblische Facetten

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neue Buch von Frau Prof. Mirjam Schambeck sf "Biblische Facetten. 20 Schlüsseltexte für Schule und Gemeinde" ist im Grünewald-Verlag erschienen.

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Neuerscheinung: Franziskanische Akzente Bände 9, 10 und 11

 

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Religion als prägende Kraft in der Gegenwart?!                                     


Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Konstantin Lindner

 

Studierende und Dozierende der Katholischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität freuten sich am Mittwoch, 25.5.2016, gemeinsam mit Prof. Dr. Konstantin Lindner, dass dieser mit seiner Antrittsvorlesung den letzten Schritt seiner akademischen Qualifikation gehen konnte. Dabei illustrierte er den zahlreichen Zuhörer/innen vor allen Dingen mit religionssoziologischen, aber auch alltagsphänomenologischen Spotlights, dass Religion in transformierter Weise weiterhin eine „prägende Kraft… in der Gegenwart“ darstellt. Ausgehend von seinen Überlegungen zu ihrer familialen Verortung, zu ihrer konfessionslosen Gestalt, zu ihrem „populären“ Erscheinungsbild und der steigenden Relevanz der Spiritualität zeigte Lindner, der derzeit die Vertretung des Lehrstuhls für Religionspädagogik und Didaktik des RU an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg bestreitet, inwiefern die Religionspädagogik noch mehr auf die gewandelte Erscheinung von Religion eingehen muss, um mit ihrer theoretischen Reflexion die Praxis religiöser Bildung zu bereichern.
Einige Impressionen der Antrittsvorlesung finden Sie hier.
 

 


 

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Konstantin Lindner

 


 

Welche Werte braucht die Welt?
Wertebildung in religionspluraler Gesellschaft – auch ein Beitrag zur Integrationsdebatte


40. Symposium der AKRK-Sektion Didaktik

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Auf welche Werte gründet sich unsere Gesellschaft, und wie handelt sie diese angesichts von Multikulturalität und Multireligiosität aus?  

Welchen Beitrag kann religiöse Bildung zu diesem Diskurs leisten, und wie muss sie sich im Horizont von Wertefragen konturieren, um nicht nur im Binnenbereich religionspädagogischer Reflexion zu bleiben, sondern auch gesellschaftswirksam und für individuelle Lebensdeutungen ertragreich zu werden? Diesem Thema nähert sich das Symposion aus unterschiedlichen Perspektiven an.
Darüber hinaus bietet das 40. Symposion der Didaktik-Sektion Anlass zum Feiern und zur Rückschau.
Nicht zuletzt bietet das Symposion ein Forum für Nachwuchswissenschaftler/-innen.                                           

Weitere Informaionen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Balleis_3.JPGEin Plädoyer für die „Diapraxis“

 

Peter Balleis SJ zu Gast in Freiburg

 

Flucht, Migration und Zuwanderung sowie deren Instrumentalisierung durch rechtspolitische Kräfte bewegen gegenwärtig die gesamte Gesellschaft und fordern auch die Kirche sowie die wissenschaftliche Theologie heraus. Am 3. und 4. Mai nutzten zahlreiche Studierende und Gäste die Möglichkeit, mit einem ausgewiesenen Experten in diesen Themenfeldern ins Gespräch zu kommen, der der Einladung von Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf an die Albert-Ludwigs-Universität gefolgt war – Peter Balleis SJ, dem ehemaligen Internationalen Direktor des Flüchtlingsdienstes der Jesuiten.
Im Rahmen eines geöffneten Oberseminars des Lehrstuhls für Religionspädagogik (Thema: „‚Es ist nicht egal, was wir denken, sagen und tun‛ – Zur Aufgabe von Kirche und Theologie in den derzeitigen Debatten um Flucht, Migration und Integration“) sowie einer öffentlichen Vorlesung (Thema: „Deutschland und die Geflüchteten – Theologische Überlegungen, spirituelle Handlungsprinzipien, Impulse für religiöse Bildung“) gab Balleis authentisch, emotional und bewegend Einblicke in seine eigene Arbeit und entwickelte aus diesen Erfahrungen Handlungsprinzipien sowie theologische Grundpositionen. Deutlich wurde dabei, dass die christlich-theologische Position an der Seite der Opfer gesucht und dass die Barmherzigkeit das entscheidende Erstkriterium für jedwedes christliche Denken und Handeln angesichts der brisanten Fragen der Zeit werden muss.
Aus dieser Grundoption ergeben sich – wie in den Diskussionen auch nach den Veranstaltungen deutlich wurde – mehrere Aufträge: Die Theologie muss noch deutlicher die Zeichen der Zeit studieren und tragfähige Konzepte zur reflexiven Auseinandersetzung mit den anstehenden Aufgaben erarbeiten; die Kirche muss ihre vorhandenen strukturellen Möglichkeiten auch weiterhin konsequent nutzen, um konkrete Hilfe und Begleitung für Menschen in Not bereit zu stellen und muss ihre Stimme noch deutlicher in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen; die Verantwortlichen und Akteure im Bereich der religiösen Bildung müssen ihren Teil dazu beitragen, um eine Öffnung im Denken der Menschen auf das Andere und den Anderen hin zu befördern.
Besonders wichtig war es Balleis dabei, dass die Forderungen nach einem Miteinander der Kulturen und Religionen nicht bei einem theoretischen Austausch bleiben, sondern in ein Handeln überführt werden. Es bräuchte neben dem notwendigen Dialog also auch ein gemeinsames Handeln, eine „Diapraxis“.
Somit wurde deutlich: Gerade in Deutschland darf man stolz sein über die bisher herrschende Willkommenskultur und die vollbrachten Leistungen im Kontext der Flüchtlingskrise; um aber weiterhin human und christlich zu handeln, bedarf es noch viel an (Denk-)Arbeit von Seiten der Theologie, der Kirche und der gesamten Gesellschaft.
Einige Impressionen sowie Material zu den Veranstaltungen finden Sie hier.
 

 


 


Die Themen Flucht, Migration und Zuwanderung bewegen unsere Gesellschaft wie kaum andere. Menschen werden gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, weil dort Krieg, Gewalt und Perspektivlosigkeit herrschen. Sie suchen Zuflucht in Europa, das sich als wertebewusste und wertestarke Gesellschaft präsentierte, in den derzeitigen Maßnahmen aber an Humanität vermissen lässt.
Die politischen Entscheidungen scheinen zurzeit mehr von ökonomischen Interessen und Ängsten vor dem Erstarken rechtspopulistischer Mächte geprägt zu sein denn von den Bedürfnissen der bei uns Hilfe suchenden Menschen.

Vor diesem Hintergrund konnte Pater Peter Balleis SJ gewonnen werden, der derzeit zu den genauesten Kennern von Fluchtursachen und der Situation von Geflüchteten zählt und um die Notwendigkeiten weiß, die hier praktisch, theologisch und spirituell zu leisten sind. Als ehem. Direktor des Flüchtlingsdienstes der Jesuiten und ab 01.09.2016 Präsident einer globalen Online-Universität der Jesuiten für Flüchtlinge und marginalisierte Menschengruppen, hat er nicht nur selbst in den Krisengebieten unserer Welt mit dem IS oder Boko Haram zu tun gehabt, sondern auch vielfältige Maßnahmen für Geflüchtete initiiert.
Wir laden Sie herzlich zu den Gastvorträgen von Pater Balleis SJ ein!
 

 

 


 

Interuniversitäres Oberseminar in Eichstätt  – 29./30.01.2016


Interuniversitätes OS_Ei_16.jpgIn guter Tradition trafen sich die Teams des Arbeitsbereichs Religionspädagogik der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg (Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf), des Lehrstuhls für Didaktik der Religionslehre, für Katechetik und Religionspädagogik in Eichstätt (Prof. Dr. Ulrich Kropač) und des Lehrstuhls für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts in Bamberg (Prof. Dr. Konstantin Lindner) am 29./30.1.2016 zu einem gemeinsamen Oberseminar – dieses Mal in Eichstätt, dem idyllischen Städtchen im Altmühltal.

Neben der persönlichen Begegnung gaben vier Nachwuchswissenschaftler/innen Einblicke in ihre Dissertationsprojekte und erhielten von der fachlich kompetenten Runde Lob, aber auch einige Anregungen für die weitere Arbeit an ihren Projekten.


Folgende Dissertationsprojekte wurden präsentiert:
• Anne Frenk (Freiburg): Tanz als Zugang zur Gottesfrage. Leibliches Lernen im Kontext einer performativen Religionspädagogik
• Teresa Braun (Eichstätt): Jugend und Jenseits. Grundpfeiler einer subjektorientierten Eschatologiedidaktik
• Marie-Theres Ultsch (Bamberg): Die Bedeutung der Bibel für Heranwachsende. Entwicklung eines heuristischen Rahmens als Grundlage einer empirisch begründeten Typenbildung
• Janosch Freuding (Bamberg): Transkulturelle Dimensionen interreligiösen Lernens


Neben den Arbeitseinheiten zu diesen Projekten konnte gleich zwei langjährigen Mitgliedern der Runde gratuliert werden: Dr. Cordula Klenk (Eichstätt) zum Abschluss ihres Promotionsverfahrens und Prof. Dr. Konstantin Lindner (Bamberg) zur Habilitation.
 

 


 

Bibeldidaktische Hochkonjunktur trifft auf wachsende Fremdheit


39. Symposion der AKRK-Sektion Didaktik

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Rund 50 Teilnehmer/innen aus dem gesamten deutschsprachigen Gebiet waren dem Ruf der Sektionsvorsitzenden Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf und Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier gefolgt und am 15./16.01.2016 zu Gast beim 39. Symposion der AKRK-Sektion Didaktik in Würzburg.
Thematisch widmeten sich die Religionspädagogen/innen der Frage nach Prämissen einer zukunftsfähigen Bibeldidaktik, die es angesichts der wachsenden Fremdheit gegenüber dem Buch der Bücher unbedingt zu bedenken gilt.
Basis der angeregten Diskussionen der Scientific community waren Vorträge von Experten/innen im Bereich der Bibeldidaktik. Ausgehend von der bekannten Erzählung des barmherzigen Samariters (Lk 10,25-37) stellte Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf (Freiburg) ihren Ansatz der bibeltheologischen Didaktik dar, mit dem sie versucht, die Leserwelt und Textwelt (wieder) in einen lebendigen Dialog kommen zu lassen. Prof. Dr. Joachim Theis (Trier) setzte seinen Akzent – ebenfalls in Bezug auf die bekannte Perikope – auf konstruktivistische Prozesse beim Verstehen des Bibeltextes und daraus folgende religionsdidaktische Konsequenzen. Vom Horizont moderner literaturtheoretischer Strömungen aus fokussierte Prof. Dr. Ulrich Kropač auf die relevanten Konstituenten des Lesers, des Textes sowie des Kontextes in religiösen Lern- und Bildungsprozessen mit der Bibel am Beispiel des Barmherzigen Samariters. Den Reigen der religionspädagogischen Überlegungen rundete Prof. Dr. Burkard Porzelt (Regensburg) ab, der mit seiner „vielperspektivischen Bibeldidaktik“ zentrale Momente aller Ansätze aufnahm und für eine praxisnahe Fokussierung warb. Bereichern ließ sich die religionspädagogische Community zudem durch den Neutestamentler Prof. Dr. Martin Ebner, der spannende Einblicke in sein DFG-Projekt „Bibel im Spiegel sozialer Milieu“ gab.
Durch die pointierten Vorträge am Beispiel der gleichen Perikope sowie durch die anschließenden Diskussionen zeigten sich deutlich die Unterschiede, aber auch die Konvergenzen zwischen den einzelnen bibeldidaktischen Ansätze, die Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier mit wenigen Pinselstrichen als Resümee der Tagung festhielt.
Klar wurden jedoch auch bleibende Fragen und Aufgaben rund um den Bereich der Bibeldidaktik benannt, die der Religionspädagogik weiterhin ins Stammbuch geschrieben sind.
Die Beiträge der Redner/innen werden in der nächsten Ausgabe der Religionspädagogischen Beiträge (RpB) nachzulesen sein.
Zu weiteren Impressionen der Tagung gelangen Sie hier.
 

 


 

Einblicke in die griechische Religionspädagogik


Assist. Prof. Dr. Dr. Athanasios Stogiannidis zu Gast in Freiburg

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Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf (Lehrstuhl für Religionspädagogik) freute sich, im Rahmen des ERASMUS-Programms Assist. Prof. Dr. Dr. Athanasios Stogiannidis von der Aristoteles-Universität Thessaloniki an der Albert-Ludwigs-Universität willkommen zu heißen. Vom 12.-14. Januar 2016 gab es viel Zeit für fachlichen, aber auch persönlichen Austausch.
In einer öffentlichen Vorlesung mit dem Titel „Religionsunterricht in Griechenland: Christlich oder multireligiös? Eine Auseinandersetzung zwischen traditionellen Konzepten und neuen Tendenzen“ erläuterte der griechische Gast die spannende und spannungsvolle Situation des christlich-orthodoxen Religionsunterrichts in Griechenlands. Dabei wurde deutlich, dass auch beim europäischen Nachbarn – ähnlich der Diskussion in Deutschland – die konfessionelle Ausrichtung des Religionsunterrichts immer deutlicher angefragt ist.
Mit der „Geometric Didactic Analysis“ stellte Stogiannidis im Oberseminar des Lehrstuhls für Religionspädagogik zudem ein spannendes empirisches Instrument für didaktische Analysen dar. Eine Konkretion erfolgte an griechischen Schulbüchern für das Fach Religion.
Einige Impressionen aus der Vorlesung erhalten Sie hier.
 

 

 

 


 

Gastvortrag von Assist. Prof. Dr. Dr. Athanasios Stogiannidis

 

im Rahmen des ERASMUS-Austauschprogramms

 


 

 Habilitation: Herzlichen Glückwunsch an Prof. Dr. Konstantin Lindner

 

 

 
Das Lehrstuhlteam Religionspädagogik beglückwünscht Prof. Dr. Konstantin Lindner zu seiner Habilitation an der Katholischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Am Mitwoch, 11. November, hielt der Bamberger Lehrstuhlvertreter seinen Habilitationsvortrag zum Thema "Religiöse Bildung im Zeitalter der Dominanz ökonomischer Rationalität  - Kontexte und Erfordernisse". Am Arbeitsbereich Religionspädagogik wurde anschließend angestoßen. Mit Prof. Dr. Konstantin Lindner freute sich unter anderem Prof. Dr. Mirjam Schambeck (Bild), die die Habilitationsarbeit betreut hat.

 

 

  

 


 

Neuerscheinung: Keine Angst vor Inhalten!

 

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In der gegenwärtigen Religionspädagogik wird der religionsdidaktischen Erschließung der Inhalte der institutionalisierten Religion nur wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dies macht sich auch breitenwirksam im konkreten Religionsunterricht bemerkbar. Bei Religionslehrkräften ist eine Unsicherheit spürbar, wie sie systematisch-theologische Fragestellungen thematisieren sollen, damit Schüler/-innen deren Relevanz erkennen und bearbeiten können und zugleich über das eigene Assoziieren hinauskommen. Der vorliegende Band stellt sich dieser Herausforderung. 

 

Herausgegeben von Sabine Pemsel-Maier und Mirjam Schambeck

Hier zur Bestellung.

 

 


 

 Neuerscheinung: Franziskanische Akzente Bände 7 und 8

 

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Weitere Informationen zu den Bänden und der gesamten Reihe erhalten Sie hier.
 
 

 

 Zur wachsenden Relevanz interreligiöser Kompetenz

 
Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf sprach vor dem Ausschuss für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments

 

Am Dienstag, 15. September 2015, ging es in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Kultur und Bildung des Europäischen Parlaments um das aktuelle und gerade durch die Flüchtlingskrise brisante Thema „Intercultural dialogue and education for mutual understanding“, das aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wurde. Neben Irina Bokova, der Generaldirektorin der UNESCO, Barend van Driel, Generalsekretär der International Association for Intercultural Education (lAIE), sowie Christophe Polak und Asiya Sadiq sprach auch Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf vor den Parlamentarierinnen und Parlamentariern sowie Gästen. 

Unter dem Titel „Religion: factor of stress or driving force of peace? On the increasing importance of interreligious competence“ ging die Professorin für Religionspädagogik der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität vor allen Dingen auf die Bedeutung der Religion für das friedliche Zusammenleben in Europa ein. Angesichts des immer stärker ins Bewusstsein tretenden Religionsplurals und der vielfältigen Zerrbilder von Religion betonte die Professorin die Notwendigkeit religiöser Bildung und speziell die Relevanz interreligiöser Kompetenz, die es ermöglicht, Eigenes und Fremdes zu unterscheiden und zugleich Eigenes und Fremdes miteinander in Beziehung zu setzen.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier.

Eine Videoaufzeichnung der gesamten Anhörung - Beitrag Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf ab 02:06:40 - steht hier als Stream bereit.

Den Vortrag von Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf können Sie auch hier als MP-4-Datei downloaden.

 

 



Einladung zum 39. AKRK-Symposion der AKRK-Sektion Didaktik

 
Biblisches Lernen – bibeldidaktische Hochkonjunktur trifft auf wachsende Fremdheit

  

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Trotz der wachsenden Fremdheit der Bibel zeichnet sich in den letzten 15 Jahren eine bibeldidaktische Hochkonjunktur ab. Unterschiedliche Entwürfe biblischen Lernens liegen auf dem Tisch, nehmen teilweise Bezug aufeinander, mühen sich um die Rezeption aktueller literaturtheoretischer und exegetischer Erkenntnisse genauso wie um die Verschränkung mit Alltagsexegesen von Schüler/-innen und versuchen so, biblisches Lernen in der Schule zu verändern.

Die Frage stellt sich, wo das Proprium dieser jeweiligen Ansätze liegt, welche Praxisrelevanz sie entfalten und ob die Fremdheit der Bibel dadurch auch zum produktiven Lernanlass wird.

Das Symposion will diesen Themen nachgehen, indem zunächst das Spannungsfeld von Rezipient/-innen und Bibeltext beleuchtet und damit der aktuelle exegetische Diskurs in Grundzügen verhandelt wird. Vor diesem Hintergrund werden vier aktuelle Ansätze biblischen Lernens vorgestellt. Die Besonderheit des Tagungsverlaufs liegt darin, dass die Referent/-innen jeweils auf denselben Bibeltext Bezug nehmen, nämlich die Erzählung vom barmherzigen Samariter. Damit kann das Spezifikum der Ansätze, aber auch das Gemeinsame sehr schnell augenfällig und auf den bibeldidaktischen Ertrag hin gelesen werden.

Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung können dem Flyer entnommen werden.

 

 


 

 Neuerscheinung: Franziskanische Akzente Bände 5 und 6

 

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Weitere Informationen über die gesamte Reihe finden Sie hier.

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Keine Angst vor Inhalten – theologische Themen religionspädagogisch erschließen:
Kerngeschäft oder Randthema?

 

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Informationen über das 38. Symposion der AKRK-Sektion Didaktik (Keine Angst vor Inhalten theologische Themen didaktisch erschließen: Kerngeschäft oder Randthema?) sowie einige Impressionen der Tagung finden Sie hier.

 

 

 

 


 

Interuniversitäres Oberseminar – 9./10. Januar 2015

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Der Arbeitsbereich Religionspädagogik der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg (Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf) pflegt bereits seit geraumer Zeit einen intensiven wissenschaftlichen Austausch mit dem Lehrstuhl für Didaktik der Religionslehre, für Katechetik und Religionspädagogik in Eichstätt (Prof. Dr. Ulrich Kropač) und dem Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts in Bamberg (Prof. Dr. Konstantin Lindner). Zu Beginn jeden Jahres trifft sich dieser Kreis, u.a. zur Vorstellung und Diskussion entstehender Dissertationen sowie Habilitationen.

Um gemäß dieser Tradition über „Themen und Trends in der Religionspädagogik“ ins Gespräch zu kommen, kamen auch 2015 (09. und 10. Januar) 15 Teilnehmer/innen im Exerzitienhaus Himmelspforten in Würzburg zusammen. Folgende Vorträge gaben den Anstoß zu lebendigem und produktivem Austausch:

  • Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf: Zum Verständnis und Geschäft der Religionspädagogik. Wissenschaftstheoretische Anmerkungen
  • Prof. Dr. Konstantin Lindner: „Wertebildung im RU – ein Modell in unterrichtsreflexiver Absicht“
  • Johannes Heger: „Wir gehören der Religion mit den wohlgemeinten Ratschlägen an, die im wirklichen Leben nicht ankommen.“ – Die Simpsons als Spiegel postmoderner Religiosität und als religionsdidaktische Chance
  • Michael Wohner: Jugendtheologie im katholischen Religionsunterricht der Sekundarstufe: Verortung, Begründung, Chancen und Grenzen
  • Prof. Dr. Ulrich Kropač: Religiöses Lernen im Zeichen von Entkonfessionalisierung

 

 


 Neuerscheinung : Franziskanische Akzente

 

Die Suche der Menschen nach Sinn und Glück ernst nehmen und Impulse geben für ein geistliches, schöpfungsfreundliches und sozial engagiertes Leben – das ist das Anliegen der Reihe „Franziskanische Akzente“.

 

nachgott_s  heilendekraft  wachsenuebermich  aufdengeschmack


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Neuerscheinung: Inklusion!? Religionspädagogische Einwürfe

 

 

 

Mit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention geht für das deutsche Schulsystem die Verpflichtung zur Inklusion einher. Der Band beleuchtet Inklusion aus bildungspolitischer, (sonder-)pädagogischer, theologischer und religionsdidaktischer Perspektive. Er lotet Notwendigkeit und christliche Motivierung, unterschiedliche Verwirklichungsformen und mögliche Grenzen von Inklusion im Religionsunterricht aus. In der Spannung von Befürwortung und Differenzierung leiten die verschiedenen Beiträge dazu an, Inklusion religionspädagogisch zu konturieren und kritisch zu hinterfragen. Nicht zuletzt bieten sie eine Auswahl von best-practice-Beispielen sowohl aus inklusivem als auch aus förderpädagogisch ausgerichtetem Religionsunterricht.

Herausgegeben von Sabine Pemsel-Maier und Mirjam Schambeck

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Einladung zum 38. AKRK-Symposion der AKRK-Sektion Didaktik

Keine Angst vor Inhalten - theologische Themen religionsdidaktisch erschließen: Kerngeschäft oder Randthema

  

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Nicht erst die Kompetenzorientierung der Bildungspläne hat die Frage nach dem Stellenwert theologischer Inhalte für das Gelingen sowie die Initiierung, Begleitung und Evaluation religiöser Lern- und Bildungsprozesse aufgeworfen. Auch nicht wenige Selbstbeschreibungsprozesse der Religionsdidaktik als eigenständiger wissenschaftlicher Disziplin gingen – unbewusst oder explizit – auf Distanz zur Aufgabe, theologische Themen religionsdidaktisch zu erschließen.
 
Das Symposion widmet sich der Frage, ob die didaktische Bearbeitung theologischer Themen Kerngeschäft oder Randthema der Religionsdidaktik ist. Dabei sind zwei Zugänge anvisiert: Zum einen werden in Vorträgen exemplarisch theologische Themen religionsdidaktisch konturiert, um das Potenzial, aber auch die Schwierigkeiten dieses „Geschäfts“ zu erörtern. Zum anderen gilt es die Frage kritisch zu diskutieren, ob und wie eine solche Erschließung zur Religionsdidaktik gehört. Das Symposion bietet darüber hinaus Nachwuchswissenschaftler/-innen ein Forum, ihre Arbeiten einem Expert/-innenkreis vorzustellen und konstruktiv zu besprechen.

 

Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung können dem Flyer entnommen werden.

 


 

"Wie's im Reliunterricht so läuft" – Oberseminar in Würzburg

 

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Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf und Teile ihres Promovenden/innen- und Habilitandenkreis kamen am 13.7.14 in Würzburg zum gemeinsamen Oberseminar zusammen, das unter der Überschrift "Wie's im Reliunterricht so läuft: Auf der Suche nach einem korrelativen RU" stand. Die Teilnehmer/innen betrachteten und analysierten videographierte Religionsstunden aus dem unterrichtlichen Alltag und stellten Überlegungen an, welche Erkenntnisse aus der (gelingenden) Praxis für die Theorie der Korrelation gewonnen werden können.
 

 
 
 

 


 

Exkursion zum alten jüdischen Friedhof in Freiburg

 
Am 2.7.14 unternahmen Studierende des Hauptseminars „Interreligiöse Kompetenz im Klassenzimmer und Gemeindehaus?! Was der Religionsplural für religiöse Bildung bedeutet“ unter der Leitung von Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf eine Exkursion zum alten jüdischen Friedhof. Vor Ort erkundeten sie wichtige Orte des Friedhofs und setzten sich mit jüdischen Begräbnisritualen auseinander.
 

 


 

Inklusion – religionspädagogisch perspektiviert und angefragt

 

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Informationen und Materialien zum zurückliegenden Symposion der AKRK-Sektion Didaktik (Inklusion – religionspädagogisch perspektiviert und angefragt) finden Sie hier.

 



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  Interuniversitäres Oberseminar

 

Der Bamberger Lehrstuhl für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts (Prof. Dr. Konstantin Lindner) steht in einem engen wissenschaftlichen Austausch mit den religionspädagogischen Lehrstühlen der externer Link folgt Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Prof. Dr. Ulrich Kropac) und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Prof. Dr. Schambeck sf). Unter anderem werden im Rahmen eines gemeinsamen Oberseminars jeweils zu Jahresbeginn laufende Dissertations- und Habilitationsprojekte vorgestellt und diskutiert.

Vom 24. bis 25. Januar 2014 tagte das Oberseminar an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Insgesamt nahmen 20 Personen daran teil. Folgende Forschungsprojekte wurden dabei in intensiven und produktiven Diskussionen besprochen:

  • Johannes Heger (Freiburg): "Perspektiven der Religionspädagogik. Ein evaluierend-prospektiver Blick auf die Wissenschaftstheorie der Religionspädagogik" (Dissertationsprojekt)
  • Peter Frasch (Eichstätt): "Phantasie als Weg zur Wirklichkeit? Kulturhermeneutische Analyse christlicher Tradtitionsbestände im modernen Fantasy-Film im Horizont religiöser Bildungsprozesse" (Dissertationsprojekt)
  • Marie-Theres Ultsch (Bamberg): "Die Bedeutung der Bibel für Heranwachsende - eine qualitativ-empirische Studie" (Dissertationsprojekt)
  • Dr. Christian Höger (Freiburg): "Schülerwissen und -einstellungen zu Urknall, Evolution und Schöpfung in der Entwicklung. Eine qualitativ-empirische Längsschnittstudie" (Habilitationsprojekt)

 

 


 

Interreligiöse Kompetenz

 
Basiswissen für Studium, Ausbildung und Beruf - ab sofort erhältlichSchambeck_InterreligiöseKompetenz

Der Plural der Religionen ist auch in Deutschland angekommen und alltäglich erfahrbar. Die Klassenzimmer sind bunter, die Religionszugehörigkeiten sind unterschiedlicher geworden. Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht zu einer eigenen, begründeten Position zu Fragen der Religion zu befähigen, heißt insofern, dies angesichts des Plurals der Religionen zu tun.

Das vorliegende Lehrbuch legt einen Ansatz (inter-)religiöser Bildung vor, der die Chancen und Herausforderungen des Religionsplurals produktiv aufgreift. Ausgehend von sozio-politischen Entwicklungen, den Einstellungen von Schülerinnen und Schülern zum Religionsplural sowie theologischen Weichenstellungen im Dialog der Religionen werden zum ersten Mal unterschiedliche Ansätze interreligiösen Lernens aufgearbeitet und kritisch beleuchtet. Insofern bietet das Buch wichtiges Prüfungswissen.

Mittels eines theologischen Differenzmodells, das im Verständnis Gottes als Liebe wurzelt, wird es möglich, den Anderen, Fremden nicht als Bedrohung, sondern als anerkanntes und anerkennendes Gegenüber zu verstehen. Das erlaubt, interreligiöse Kompetenz neu zu konturieren und einen Ansatz (inter-)religiöser Bildung vorzulegen, der die Schülerinnen und Schüler als Subjekte des Lernens ernst nimmt und die Wahrheitsansprüche der Religionen nicht überdeckt.

Beispiele, wie dieser Ansatz (inter-)religiöser Bildung im Religionsunterricht fruchtbar gemacht werden kann, runden die Überlegungen ab.

 

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Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Lindner: "In Kirchengeschichte verstrickt - Kirchengeschichtsdidaktik"

 

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 Einladung zum 37. Symposion der AKRK-Sektion Didaktik
„Inklusion – religionspädagogisch perspektiviert und angefragt“
vom 10. bis 11.01.2014 im Schönstattzentrum Würzburg

 


Hier finden Sie nähere Informationen.

Diese Veranstaltung hat schon stattgefunden.

 

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„Keine Angst vor Inhalten“

 

Interuniversitäres Oberseminar (22.-23.6.2013)


„Keine Angst vor Inhalten“ im Religionsunterricht?! – diesem Rahmenthema widmeten sich beim interuniversitären Oberseminar in Schmerlenbach am 22./23. Juni Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrstuhls für Religionspädagogik der Universität Duisburg-Essen (Prof. Dr. Rudolf Englert) und des Arbeitsbereiches Religionspädagogik und Katechetik der Albert-Ludwigs-Universität (Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf).

Dabei stellte Prof. Dr. Rudolf Englert Leitgedanken seiner neuen Monographie „Religion gibt zu denken – Eine Religionsdidaktik in 19 Lehrstücken“ vor und damit zur Diskussion. Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf referierte über das „Mystagogisches Lernen“, wodurch die Gottesfrage als Gegenstand des Religionsunterrichts gerade angesichts der Postmoderne in den Fokus rückte.

Einen Einblick in ihr Arbeiten gewährte auch StDin Elisabeth Hotze, die aufwändig produzierte inkulsionsfähige Materialien zum Thema „Paulus/paulinische Theologie“ präsentierte. Abgerundet wurde der fachliche Input von Dr. Christian Höger, der durch seine empirischen Forschungen über „Schülerwissen und –einstellungen zu Urknall, Evolution und Schöpfung in der Entwicklung“ eine weitere Tiefenbohrung zu Inhalten des Religionsunterrichts anstellte.

Durch die intensiven Diskussionen wurde einerseits klar, wie wichtig inhaltliche Arbeit im Religionsunterricht ist. Andererseits zeigte sich deutlich, dass Religionspädagogik weiterhin darauf hinarbeiten muss, sowohl theologisch als auch didaktisch gute Grundlagen dafür zu schaffen, damit hinter das Rahmenthema „Keine Angst vor Inhalt“ wahrhaft ein Ausrufezeichen gesetzt werden kann.
 

Hier finden Sie Impressionen des Oberseminars.

 


 
Exkursion nach Buchenwald, Auschwitz, Krakau und Prag vom 21.-25. Mai '13

 

Im Rahmen des Hauptseminars Religiöse Erziehung und Bildung nach Auschwitz

 

"Die wichtigste Forderung an eine künftige Erziehung muss diejenige sein, dass so etwas wie Auschwitz nie mehr wieder geschieht." (Th. W. Adorno) - Zusammen mit dem Arbeitsbereich Frömmigkeitsgeschichte und Kirchliche Landesgeschichte machten sich 38 Teilnehmer auf, um sich direkt vor Ort mit dem Thema Holocaust auseinanderzusetzen.

 

Hier finden Sie Impressionen der Exkursion.

 

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