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Impressionen des 38. Symposions der AKRK-Sektion Didaktik

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Die Hausleitung (1. v.l.) freute sich über zahlreichen Teilnehmer/innen und dankte den Tagungsleiterinnen Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf (1.v.r) und Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier (2.v.r.) für ihren Besuch.

 

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Die alten und nach der einstimmigen Wahl auch neuen Leiterinnen der Sektion Didaktik der AKRK, Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf (rechts) und Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier (links), präsentierten sich auch mit Witz und Charme als „Double“ und führten inhaltlich ins Thema der Tagung ein.

 

 

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Der Essener Religionspädagoge Prof. Dr. Rudolf Englert ließ die Teilnehmer/innen als erster Referent an seinen Gedanken teilhaben, wie Gott angesichts von postmodernen Rahmenbedingungen im Religionsunterricht interessant, relevant und produktiv gedacht werden kann.

 

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Rund 40 Teilnehmer/innen waren aus ganz Deutschland zum 38. Symposion der AKRK-Sektion Didaktik angereist.

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JProf. Kathrin Bederna fragte sich ausgehend von der Frage „Jugendreligiosität oder Intellektuellenreligiosität?“ und anhand des Beispiels der Theodizeefrage, wie Religionsdidaktik und Systematische Theologie aufeinander zugehen können.

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Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier verdeutlichte in ihrem Vortrag und der anschließenden Diskussion die Relevanz einer Christologiedidaktik und klärte dabei erste Spuren auf der religionspädagogisch anstehenden Suche nach ihr.

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DDr. Oliver Reis gewährte Einblicke in die teils defiziente Bearbeitung des Themenfeldes „Sakramente“ durch aktuelle Schulbücher, legte systematisch-theologische Grundlagen zu einem umfassenden Verständnis von Sakramentalität und erarbeitete darauf aufbauend religionsdidaktische Impulse.

 

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Prof. Dr. Mirjam Schambeck blickte abschließend auf die Tagung zurück und formulierte auf dieser Grundlage aus- und damit anstehende Aufgaben für die Religionsdidaktik.

 

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Alexander Unser stellte sein Promotionsprojekt „Schichtspezifische Unterschiede bei der Bearbeitung interreligiöser Lernaufgaben“ vor und beantwortete Fragen der Zuhörer/innen.

 

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Anna Jürgens widmet sich in ihrer Arbeit der Frage „Was glauben Atheisten?“ und gewährte bei der Posterpräsentation der Nachwuchswissenschaftler/innen erste Einblicke ins Promotionsprojekt.

 

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Elisabeth Hotze erarbeitet zum Thema „Vom Saulus zum Paulus“ Materialien für inklusiven Religionsunterricht und bedenkt in ihrem Promotionsprojekt dabei theoretische Hintergründe.


Auch abseits der fixen Programmpunkte wurde angeregt diskutiert:

 

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