Uni-Logo

Franziskanische Akzente

tau

 

Franziskanische Akzente

 

Für ein gottverbundenes und engagiertes Leben

 

Herausgeber: Mirjam Schambeck und Helmut Schlegel

 

Die Suche der Menschen nach Sinn und Glück ernst nehmen und Impulse geben für ein geistliches, schöpfungsfreundliches und sozial engagiertes Leben – das ist das Anliegen der Reihe „Franziskanische Akzente“.
In ihr zeigen Autorinnen und Autoren, wie Leben heute gelingen kann. Auf der Basis des Evangeliums und mit Blick auf die Fragen der Gegenwart legen sie Wert auf die typisch franziskanischen Akzente:


– Achtung der Menschenwürde,
– Bewahrung der Schöpfung,
– Reform der Kirche und
– gerechte Strukturen in der Gesellschaft.


In lebensnaher und zeitgerechter Sprache geben sie auf Fragen von heute ehrliche Antworten und sprechen darin Gläubige wie Andersdenkende, Skeptiker wie Fragende an.

 

Bände, die beim Echter-Verlag erschienen sind

(Zur Bestellung hier):

 

Mirjam Schambeck - Unbehauste Heimat

 

Heimat ist ein belastetes Wort geworden. Beladen mit Ideologien, die Heimat mit Nationalismus, Grund und Boden und einer abstrusen Idee von Volksein verbinden, steht es nicht mehr unschuldig da. Zugleich kennt vielleicht keine Zeit so sehr die Sehnsucht nach Heimat und Ankommen wie die unsere.


Dieser Band geht den Hoffnungen nach, die der Begriff Heimat weckt. Einerseits steht Heimat für die Sehnsucht nach Mensch-Sein, Ich-Sein und Geborgen-Sein. Andererseits ist Heimat eine Utopie, die vom Menschen nie eingelöst, aber von Gott erhofft werden kann. Davon zeugen auch biblische Erfahrungen, etwa wenn sie den Menschen zwischen Fremde und Heimat beschreiben oder Jesus die Unbehausheit als Zuhause wählt. In gleicher Weise gilt dies für Franziskus und Klara, so dass in der franziskanischen Spiritualität ein Modell erkennbar wird, wie sich in Zeiten von Mobilität und (erzwungener) Migration die Sehnsucht anzukommen und Heimat zu finden, leben lässt.

Für weitere Informationen zum Autor und der Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Paulin Link - Der Sehnsucht Raum geben

 

Wer kennt sie nicht, die Sehnsucht nach erfülltem Leben? Die Sehnsucht, Wege nicht alleine gehen zu müssen – Wege zu einem geglückten Leben?


Diese Sehnsucht in uns braucht einen Raum, in dem der Zugang zum eigenen Inneren wachsen und sich entfalten kann. Und sie braucht Menschen als Wegbegleiter und Herausforderer.
Ausgehend von biblischen Zeugnissen, inspiriert durch den Reichtum franziskanischer Quellen und entlang eigener Erfahrungen gibt Paulin Link einen vielfältigen Einblick in die Kunst franziskanischer Wegbegleitung. Sie zeigt für den Alltag zahlreiche Chancen und Möglichkeiten des Teilens und Begleitens auf - für Einzelne, Teams und Gruppen. Anschauliche Beispiele, Impulse und praktische Anleitungen ermutigen, sich aus dem franziskanischen Geist begleiten zu lassen und selbst Wegbegleiter zu sein.
 

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jürgen Neitzert - Muslime und Christen

 

Mit dem Zuzug von Muslimen nach Europa stellen sich neue und große Herausforderungen für die Gesellschaften und für die Kirchen. Insbesondere die Franziskaner schauen hierbei auf eine Jahrhunderte lange, auf Franziskus selbst zurückgehende Tradition des Miteinanders zurück.

Jürgen Neitzert stellt sowohl die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Muslimen und Christen als auch die kritischen Punkte und die Chancen des Dialogs heraus. Er berichtet von konkreten Erfahrungen der Begegnung und zeigt Möglichkeiten des Dialogs in der Theologie, im täglichen Umgang miteinander und im gemeinsamen Handeln auf.

Exemplarisch und wegweisend wird das Bild des als Muslim geborenen und späteren Franziskaners Jean-Mohammed Abd-el-Jalil gezeichnet, der u. a. die Konzilserklärung zum Islam und zu anderen nichtchristlichen Religionen einleitete.

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicole Grochowina - Franziskus und Luther

 

Ihr radikales Ringen mit Gott; ihre Suche nach dem, was nicht aufgeht im Wäg- und Messbarem; ihre Erschütterung angesichts eines Gottes, der nichts will als Liebe – ohne vorausgehende Leistung; ihr gegenüber jeglicher staatlicher oder kirchlicher Autorität unerschrockenes Bemühen, diesem als erstrangig Erkanntem nichts vorzuziehen – all das zeichnet Franziskus und Luther bei allen Unterschieden gleichermaßen aus.

Die Konsequenzen, die beide daraus zogen, waren freilich sehr verschieden: Die franziskanische Armut konnte und wollte Luther bei aller Wertschätzung für Franziskus nicht leben; die Kirche zu erneuern und sich ihr doch zugehörig wissen, entwickelte sich bei Luther ganz anders.

Indem Nicole Grochowina beider Leben als ein unaufhörliches existentielles Ringen nachzeichnet, stellt sie das heraus, was die beiden miteinander als auch mit uns heute verbindet.

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Helmut Schlegel - Glaubensgeschichten sind Weltgeschichten

 

Wege werden in allen Religionen als Metaphern für den Zugang zum Göttlichen betrachtet. Ein besonders erhellendes Beispiel dafür ist die Emmauserzählung des Lukasevangeliums.

In wenigen Zügen entwirft der Evangelist in ihr ein Modell christlicher Existenz, das bis heute aktuell und gültig ist. Es bietet Orientierung auf dem persönlichen Glaubensweg wie auch eine Option für das geistliche Leben in Gemeinschaft und Gemeinde.

Helmut Schlegel stellt in seinem Buch die unübersehbaren Parallelen zwischen der Emmauserzählung und dem franziskanischen Lebensentwurf heraus. Wenn Franziskus die Welt zu seinem Kloster erklärte und sich am liebsten auf den Wegen und Straßen aufhielt, dann deswegen, weil er sich so Jesus von Nazaret am nächsten fühlte. Und weil er ein Zeichen setzen wollte für eine prophetische Kirche, der die Bewegung wichtiger ist als die Standpunkte.

 

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

Anton Rotzetter - Alles auf den Kopf stellen - neue Wurzeln schlagen

 

 

Mit der Schöpfung leben, sie bewahren und gestalten – für Franz von Assisi und für die geistig-spirituelle Bewegung, die er in Gang gesetzt hat, gehört dies wesentlich zu einem Leben in und mit Gott.

Wenn Franziskus die Tiere, Pflanzen und selbst die Materie seine Schwestern und Brüder nennt, dann meint er es im wörtlichen Sinn: Als Kinder des einen Gottes haben alle Geschöpfe eine göttliche Wurzel und Würde und sind einander geschwisterlich verbunden. Welt ist, wie Papst Franziskus in seiner Umweltenzyklika „Laudato Si“ ausführt, nicht nur Umwelt, sondern Mitwelt.

Anton Rotzetter greift die Aussagen des Papstes auf, vertieft den franziskanischen Aspekt und weist gleichzeitig auf die Konsequenzen einer franziskanisch-ökologischen Spiritualität hin, was sich zum Beispiel in einem neuen Umgang mit der Tierwelt („Pazifistische Ernährungsweise“, „Tiere segnen?“) zeigt.

 

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

Thomas Dienberg - Leiten. Von der Kunst des Dienens

 
 
Menschen leiten – wie geht das? Die Zahl der dazu erschienenen Bücher ist groß. Was ihnen aber zumeist fehlt, ist die Klärung der geistig-geistlichen Basis des Leitungsverhaltens.

Dazu kann der franziskanische Ansatz besondere Varianten beitragen: Schon Franziskus und Klara verstanden und praktizierten Leitung vor allem als ein dynamisches Beziehungs-Geschehen unter gleichwertigen Partnerinnen und Partnern. Eigenverantwortung freisetzen, neue Möglichkeiten spielerisch ausprobieren, das Risiko wagen, Kritik und Korrektur annehmen, Versöhnung leben, gut informieren und vor allem miteinander auf Augenhöhe kommunizieren; mit einem Wort: ein Liebhaber des Lebens, der Welt und der Menschen sein – darum geht hier.

In diesem Sinn bietet das Buch neue Ansätze und konkrete Impulse für ein spirituell verstandenes Leitungsverhalten.

 

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

Stefan Federbusch - Nachhaltig wirtschaften - gerecht teilen

stefan-federbusch-nachhaltig-wirtschaften.jpg

 

„Diese Wirtschaft tötet“ – mit seiner provokanten Feststellung bringt es Papst Franziskus auf den Punkt. Da mittlerweile alle Bereiche unseres Lebens ökonomischen Interessen unterliegen, ist es angebracht, sich mit diesem System kritisch auseinanderzusetzen.

Stefan Federbusch tut dies aus franziskanischer Perspektive. Er zeigt auf, dass die kapitalistischen Leitmotive in krassem Widerspruch zur biblischen Botschaft stehen. Und er zeigt, dass und wie ein an dieser Botschaft orientierter Bewussteinswandel Grundlagen dafür schafft, um zu einer postkapitalistischen solidarischen Wirtschaft zu gelangen.

Die dazu benannten Bausteine, wie z.B. ethische Geldanlagen, ein ökologisches Steuersystem, das Teilen von Ressourcen, sind erste Schritte im Sinne eines Experimentierens und Ausprobierens. Erste Schritte, um aus einem System des Todes auszusteigen und ein alternatives System des Lebens zu gestalten.

 

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.


 

 

 

 

 


 

Hermann Schalück - Prophetisch glauben

hermann-schaluck-prophetisch-glauben.jpg

 

Prophetinnen und Propheten bringen auf den Punkt, was auf dem Spiel steht. Sie formulieren und inszenieren in frischer Sprache, welche grundlegenden Änderungen in Kirche, Politik und Gesellschaft anstehen. Sie künden von der Freiheit Gottes und von der Notwendigkeit, Strukturen zu schaffen, damit Menschen gut leben können.
Nach einführenden Überlegungen zum Prophetischen in der Bibel und bei Franz von Assisi stellt Hermann Schalück Aufbruchbewegungen in diesem Geist vor: zum Beispiel eine islamisch-christliche Freundschaftsinitiative; zwei Franziskaner, die in einer Obdachlosensiedlung leben, oder die „Nevada Desert Experience“ gegen Nukleartests und Waffenproduktion.
Allesamt Aufbrüche, die Räume lebendigen Glaubens eröffnen, herrschaftsfreie Erfahrungsorte für Trauer, Suche, Zweifel, Dank und Jubel auftun und so die Vision eines menschenfreundlichen und gottverbundenen Lebens offenhalten.

 

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

Niklaus Kuster - Franz von Assisi - Freiheit und Geschwisterlichkeit in der Kirche


freiheitundgeschwisterlichkeit

 

Was fasziniert die Welt heute an Franz von Assisi? Und: Wie könnte eine Kirche in seinem Geist aussehen?

Diesen Fragen nähert sich Niklaus Kuster in drei Schritten. Er zeigt auf,

- wie Franziskus selbst zu wahrer Freiheit in den „Fußspuren Jesu“ findet;

- was die frühe franziskanische Bewegung kennzeichnet: Vertrauen in die Inspiration jedes Menschen, geschwisterliche Offenheit für alle, Mut zu einer selbstbewussten Kirche von unten, Distanz zu jeder Art klerikaler Überheblichkeit, Entfaltungsfreiheit für Frauen, Respekt vor anderen Religionen und Freude an der Schönheit der Schöpfung;

- welche Schwerpunkte Papst Franziskus mit seiner Namenswahl setzt: Liebe zur Armut, entschiedener Einsatz für den Frieden und ökologische Sorge um die Welt als das, was die Kirche an Haupt und Gliedern erneuern soll.

Eine Franziskusbiographie unter dem Aspekt der Kirchenreform.

 

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.
 

 

 

 

 

 

 

Martina Kreidler-Kos - Lebensmutig. Klara von Assisi und ihre Gefährtinnen

lebensmut

 

Ein erstaunliches Experiment: Gemeinsam mit einigen Gefährtinnen lässt sich Klara von Assisi (1193-1253) bettelarm vor den Toren ihrer Heimatstadt nieder. Sich so der Fürsorge Gottes anzuvertrauen und ungesichert, aber auch unabhängig von jeder institutionellen Versorgung oder Erwerbsarbeit zu leben, ist als Lebensentwurf für Frauen ungewohnt und wird von Zeitgenossen misstrauisch beäugt.

Klaras Bewegung aber wächst, auch gegen Widerstände, und prägt nachhaltig die entstehende franziskanische Bewegung. Mit der schließlich erfolgten päpstlichen Bestätigung der Regel, die Klara geschrieben hatte, werden die Klarissinnen als neue Lebensform für Frauen innerhalb der Kirche anerkannt.

Diesen Weg zeichnet Martina Kreidler-Kos nach und buchstabiert ihn für heute aus: dass es weiterhin gilt, mutig zu sein, aufs Ganze zu gehen, Gott mehr zuzutrauen als den Konventionen und Kirche von ihren Ursprüngen her immer wieder neu zu denken.

- Klara von Assisi – prägende Gestalt der franziskanischen Bewegung
- Ermutigung für Frauen heute


Für weitere Informationen zur Autorin und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.
 

 

 

 

 

 

 

Cornelius Bohl - Auf den Geschmack des Lebens kommen

aufdengeschmack

 

 

„Es gibt drei Formen von Realität – Speck, Geld und Sex!
Alles andere ist Spiritualität!“

Dieser Satz bringt provozierend auf den Punkt, was viele Menschen erfahren: hier die harte Wirklichkeit, die „facts“, die unser Leben bestimmen, dort „Spiritualität“
als Überbau, als etwas für naive Träumer.
Demgegenüber zeigt Cornelius Bohl, dass und wie sich wirkliche Spiritualität als tragfähiges Fundament erweist; als etwas, das Leben formt, indem es die Wirklichkeit von innen her durchdringt. Spiritualität ist eine Form von Lebenstüchtigkeit, nicht Flucht vor der Wirklichkeit.
Sie will Wirklichkeit immer mehr zulassen, neue Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen, nicht vermeiden. Franziskanische Spiritualität braucht den Praxistest nicht zu fürchten. Das macht Cornelius Bohl an vielen Beispielen deutlich.

 

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 


Katharina Kluitmann - Wachsen - über mich hinaus

wachsenuebermich

 

 

Wohin wachse ich, wenn ich über mich hinauswachse? Hin auf mein besseres Ich? Oder auf ein Ideal
zu, das mir wer auch immer vorlegt? Verliere ich mich dabei, oder gewinne ich mich erst wirklich?

 

Und: Wie geht das überhaupt? Was kann ich dafür tun und was muss ich lassen?
Antworten darauf lassen sich nur sehr persönlich geben und leben, am eindrücklichsten durch das Beispiel von Menschen. Franz von Assisi ist solch ein Mensch. Mit seinen Ecken und Kanten und dabei in steter Orientierung an den Evangelien hat er ein Leben geführt, das bis heute fasziniert.
In dessen Spur unser Leben als Entdeckungsreise zu verstehen über uns hinaus zu uns selbst, dazu lädt Katharina Kluitmann die Leserinnen und Leser ein.

 

Für weitere Informationen zur Autorin und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

Helmut Schlegel - Die heilende Kraft menschlicher Spannungen

heilendekraft

 

 

Spannungen – auch unangenehme Spannungen – sind nicht vermeidbar.
Aber: Sie sind heilsam.

In guter Weise mit Spannungen umzugehen, ja sie als Kraftquellen für ein gesundes und erfülltes Leben zu nutzen, ist Thema dieses Bandes. Wie dies gelingen kann, wird zunächst am Beispiel einiger biblischer Gestalten und dem von Franz von Assisi gezeigt. Danach lenkt Helmut Schlegel den Blick darauf, wie Menschen heute ihre körperlichen und seelischen, aber auch ihre gesellschaftlichen und persönlichen Spannungen aushalten und als geistig-geistliche Energiequellen nutzen können.
Dabei stellt er vor allem franziskanische Grundhaltungen als hilfreiche Perspektiven vor. Sie motivieren dazu, ganz in der Gegenwart zu leben, die Tugend des rechten Maßes zu finden, im Umgang mit anderen Geschwisterlichkeit zu praktizieren und die „Mystik der offenen Augen“ zu üben.

 

Für weitere Informationen zum Autor und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

 

Mirjam Schambeck - Nach Gott fragen zwischen Dunkel und Licht

 nachgott_s

 

Franz von Assisi ist Vieles: Umweltapostel, Tierfreund, Radikaler, Heiliger eines Jahrtausends.
Vermutlich begeistert er deshalb die Menschen bis heute.

 

Ihn selbst und das, was er wollte, kann man jedoch nur verstehen, wenn man auf den Grund schaut: Er ist all das geworden, weil er sich auf Gott eingelassen hat. Und weil er sich nicht darauf beschränkte, ihn nur in vorgefassten Denkschablonen zu suchen, sondern ganz und ohne Absicherung im Leben selbst.
Diesen Weg zeichnet Mirjam Schambeck nach – den Weg der Abkehr vom Gott der Macht und Herrlichkeit hin zu einem Gott, der seinen Platz in der Welt hat, bei denen, die weit unten rangieren, weil sie arm, aussätzig oder fremd sind.
Franziskus – ein Abenteurer Gottes und so Modell auch für unsere Sehnsucht und Suche nach einem tragenden Grund.

 

Für weitere Informationen zur Autorin und zur Bestellung, klicken Sie bitte hier.

 

 

 

 

 

 

Benutzerspezifische Werkzeuge