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Arbeitsbereich Pastoraltheologie

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 Aktuell:

50 Jahre II. Vatikanisches Konzil. Zur praktischen-theologischen Konzilsrezeption in Deutschland und Polen.

Blockseminar zu Gast in Krakau

 

                                                                                                                                                                       

 


Kontakt

  • Postanschrift:
Universität Freiburg
Theologische Fakultät
AB Pastoraltheologie
D-79085 Freiburg i. Br.
  • Besuchsadresse:
Augustinerplatz 2
1. OG, rechts, Räume 12 und 13
D-79098 Freiburg i. Br.
  • Telefon:
+49 ( 0)761 / 203 - 21 01
  • Telefax:
+49 ( 0)761 / 203 - 21 20




 

 

 

Personen

  • Lehrstuhlinhaber:
N.N.
E-Mail:
Telefon: 203-2113
 

Bitte wenden Sie sich bei Fragen in Bezug auf Erasmus oder bei Fragen, die die Verwaltung und die Organisation des Lehrstuhls betreffen, an irmgard.theresa.storz@theol.uni-freiburg.de.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen in Bezug auf Lehre und Forschung an michaela.hastetter@theol.uni-freiburg.de.

 

  • Sekretärin und ERASMUS-Sachbearbeitung:
Irmgard Theresa Storz
E-Mail: Irmgard.Storz@theol.uni-freiburg.de
Telefon: 203-2101
 
 
  • Privatdozentin und wissenschaftliche Assistentin,
      z.Z. Vertretung des Faches Pastoraltheologie in der Lehre:

             

PD Dr. Michaela Christine Hastetter
E-Mail: Michaela.Hastetter@theol.uni-freiburg.de
Telefon: 203-2105
Sprechstunde: Mittwochs 12-13 Uhr und nach Vereinbarung
 

  • Wissenschaftliche Hilfskraft:

 

  • Studentische Hilfskräfte:

Christina Biskupek
E-Mail: christina.biskupek@theol.uni-freiburg.de
 
Simon Eichelmann
 
Anna-Katharina Mergemann
E-Mail: anna-katharina.mergemann@theol.uni-freiburg.de
 

 

  • Emeritus:

profwindisch_web.jpgProf. Dr. Hubert Windisch



  • Honorarprofessor:

 


 














 
 



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Forschungsschwerpunkte


Die Pastoraltheologie ist eine noch relativ junge, erst gut 200 Jahre alte und manchmal noch etwas pubertäre theologische Disziplin. Sie ist jedenfalls noch weit davon entfernt einzulösen, was ihr Karl Rahner einmal zugesprochen hat: Die Pastoraltheologie sei das Gewissen der gesamten Theologie. Will die Pastoraltheologie diesem Zuspruch Rahners auch nur annähernd entsprechen, muss sie sich um eine tiefe theologische Durchdringung der Wirklichkeit der Kirche und der Welt bemühen. Einer Selbstüberschätzung der eigenen Möglichkeiten entgeht die Pastoraltheologie im Verbund mit den anderen theologischen Disziplinen dadurch, dass sie sich von ihrem Formalobjekt her als wissenschaftlichen Umschlagplatz von Seelsorge/Pastoral auf Seelsorge/Pastoral hin versteht. Dieser Umschlagplatz hat wesentlich gemeindlichen Charakter, ist von den Auferbauungskräften der Kirche "Wort und Sakrament" durchwirkt und gestaltet sich in den pastoralen Grundvollzügen "Martyria, Leiturgia, Diakonia" aus. Dabei ist der personal-koinonische Aspekt von Seelsorge von diesem "pastoraltheologischen Material" nicht abzutrennen.

 

Das Curriculum des Lehrangebotes spiegelt dieses Verständnis von Pastoraltheologie wider. In den Hauptvorlesungen werden Fragen zur Geschichte und zum Selbstverständnis der Pastoraltheologie, zur Gemeinde- und Sakramentenpastoral behandelt. Diesen Hauptvorlesungen sind Vorlesungen zum Thema Kommunikation, zur Alten- und Krankenpastoral und zur Ehepastoral zugeordnet. Die Seminarangebote befassen sich mit spezielleren Problemen: z.B. mit Bußpastoral, Zeit für Pastoral?, Berufungspastoral u.a.


Homiletik (in Vorlesungen und Seminaren) stellt einen eigenen Schwerpunkt dar.

Der augenblickliche Schwerpunkt meiner pastoraltheologischen Forschung, Lehre und Weiterbildung ist das Ringen um eine zeitgemäße praktisch relevante wissenschaftliche Antwort auf die Frage: Seelsorge, wohin (z.B. im Blick auf Seelsorgeeinheiten/Kooperative Pastoral)? Unumgänglich scheint mir diesbezüglich die Auseinandersetzung um das Zueinander von Amt und Gemeinde zu sein. Besonderes Augenmerk verdient dabei auch eine notwendige Reform der theologisch-beruflich-orientierten Ausbildung.

zum Forschungsbericht der Universität Freiburg

 

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