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Dr. Jorge Uscatescu Barrón

 


Lebenslauf

5.4.1962: geboren in Madrid.

1980-1986: Studium der Philosophie an der Universidad Complutense zu Madrid (MA, 1985).

1986-1991: Studium der Philosophie, der Klassischen Philologie und der Romanistik in Freiburg. Promotion mit der Arbeit Die Grundartikulation des Seins bei Heidegger (1991).

1992: Philosophie-Unterricht in Madrid.

1993-1997: Forschungstätigkeit am Institut für Philosophie, eingegliedert dem Consejo Superior de Investigaciones Científicas, und Beteiligung an zwei Forschungsprojekten: Religionsphilosophie nach der Aufklärung und Amerikas Kolonisierung und Menschenrechte im Rahmen eines Eingliederungsprogramm des spanischen Kultusministerium für im Ausland ausgebildete Nachwuchswissenschaftler. Forschungsaufenthalte in Berlin und Paris.

2000 bis Oktober 2001: Forschungsarbeiten in Freiburg mit einem Stipendium von der Alexander-von- Humboldt-Stiftung (Projekt über die welterschließende Dimension der Stimmungen und das Gute).

2005-2013: Forscher am Arbeitsbereich Quellenkunde der Theologie des Mittelalters (Raimundus-Lullus-Institut) der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Projekts, das die kritische Ausgabe des lateinischen Werkes des Lullus Ars inventiva zum Ziel hat.


Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte

  • Ontologie, Metaphysik, Ethik, Geschichte der Philosophie, Religionsphilosophie. Phänomonelogie, Scholastik.
  • Autoren: Platon, Aristoteles, Suárez, Ortega y Gasset, Heidegger et alii.
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