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Lehrstuhl für Dogmatik mit Quellenkunde der Theologie des Mittelalters

Ist das Christentum körperfeindlich?
Lektüreabend und Vortrag mit Elke Pahud de Mortanges in der Katholischen Hochschulseelsorge Bern am 09. und 23. April 2024, 18.15 Uhr 

© aki Bern

Am Anfang des Christentums steht der Körper: Die zentralen Motive des Christentums – Geburt
an Weihnachten, Sterben am Karfreitag, Auferstehung an Ostern – sind ohne Körper nicht zu
denken. Elke Pahud de Mortanges spricht in der an der Katholischen Hochschulseelsorge Bern (Aki) über überraschende und irritierende Darstellungen von Körper und Geschlecht im Christentum.
09. und 23. April, 18.15 Uhr
Weitere Informationen finden Sie hier.
 

Abaelard und Héloïse. Von versehrter Männ­lich­keit und nach­getragener Liebe
Vortrag von Elke Pahdu de Mortanges im Rahmen der Ringvorlesung Kabale, Liebe und Skandale an der Universität Würzburg am 30. April 2024, 19.30 Uhr

© Universität Würzburg

Elke Pahud de Mortanges spricht im Rahmen der Ringvorlesung Kabale, Liebe und Skandale an der Universität Würzburg am 30. April 2024, 19.30 Uhr zu Abaelard und Héloïse. Von versehrter Männ­lich­keit und nach­getragener Liebe.
Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Faszination bedingungsloser Liebe. Mit Jean-Luc Marion die Offenbarung denken
Beitrag von Daniel Remmel in der Zeitschrift "Geist und Leben" (97/1 - 2024)


© Echter-Verlag

Im aktuellen Heft der Zeitschrift "Geist und Leben" (97/1 - 2024) ist ein Artikel von Daniel Remmel mit dem Titel "Faszination bedingungsloser Liebe. Mit Jean-Luc Marion die Offenbarung denken" erschienen.

Weitere Informationen und die Zeitschrift finden Sie hier.
 

Identität und Synodalität.
Zur Zukunft des Christentums in Europa

Mitschnitt des Symposiums am 15. Januar 2024 in der Universitätsbibliothek Freiburg

Einen Videomitschnitt der Veranstaltung finden Sie auf dem Videoportal der Universität Freiburg.
Hier gelangen Sie zu dem Video.

 

Gottes Liebe ist bunt - Für eine Versöhnung von Sexualität und Spiritualität
Fachtagung der Paulus Akademie Zürich mit Elke Pahud de Mortanges am 22.02.2024


© Paulus Akademie Zürich

Die ökumenische Fachtagung der Paulus Akademie Zürich will Hintergründe erschliessen, die hinter sexuellem und spirituellem Missbrauch in der Kirche stehen: Männlichkeitskonzept, Vorstellungen des Amtspriestertums, Sexualmoral und Konzepte von Spiritualität. Dabei werden Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, wie Missbrauch und Vertuschung in der Kirche zu stoppen sind.
Unter den Referent:innen ist Elke Pahud de Mortanges mit einem Vortrag und Workshop zu 
"Körperlichkeit, Sexualität und Sexualmoral der Katholischen Kirche"

Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier.
 

Identität und Synodalität.
Zur Zukunft des Christentums in Europa

Symposium am 15. Januar 2024 in der Universitätsbibliothek Freiburg

Michael Quisinsky, Marc Feix, Karlheinz Ruhstorfer, Christoph Theobald, Anne Koch, Clemens Hermann Wagner © Privat

Am 15. Januar 2024 ereignete sich das Symposium
Identität und Synodalität. Zur Zukunft des Christentums in Europa
in Verantwortung von Prof. Dr. Karlheinz Ruhstorfer (Universität Freiburg) und Prof. Dr. Michael Quisinsky (Katholische Hochschule Freiburg) in der Universitätsbibliothek Freiburg.

Die Dimensionen von Identität und Synodalität gewinnen neu an Bedeutung. Nicht zuletzt durch den Synodalen Weg in Deutschland oder den weltweiten synodalen Prozess erfahren Identität und Synodalität als gesellschaftspolitische und kirchliche Größen eine eigene Relevanz.Einem Impulsvortrag von Dr. theol. Dr. h. c. Christoph Theobald SJ, Professor für Fundamentaltheologie und Dogmatik in Paris, der im Oktober 2023 als theologischer Berater an der Bischofssynode zur Frage von Synodalität in Rom teilnahm, schloss sich eine Podiumsdiskussion mit ihm und Prof.in Dr.in Anne Koch, Professorin für Religionswissenschaft in Freiburg und Prof. Dr. Marc Feix, Professor für Sozialethik in Straßburg, an.

 

 

"LEMA" - Warum? 
Vortrag von Elke Pahud de Mortanges in der Katholischen Akdamie Freiburg
19. Januar 2024, 18.00 Uhr

„LEMA“, mit diesem letzten Aufschrei Jesu am Kreuz, mit seiner Frage nach dem „Warum“, hat die chilenische Künstlerin Lilian Moreno Sánchez ihren 14teiligen Werkzyklus betitelt. Sie setzt sich darin mit dem konkreten Leid von Frauen auseinander, die während der chilenischen Diktatur auf grausame Weise ihre Männer verloren und versuchen mussten, mit diesem schmerzvollen Verlust umzugehen.

Elke Pahud de Mortanges blickt aus einer theologischen Perspektive auf die Werke von Lilian Moreno Sánchez in ihrem Spannungsfeld von Leid und Sehnsucht nach Heilung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung in der Katholischen Akademie Freiburg finden Sie hier.

© Lilian Moreno Sánchez

"7 Tage - 1 Song" -
Elke Pahud de Mortanges über Bruno Mars und sein Lied "Locked Out Of Heaven"

Locked out of heaven. Kein Himmel nirgends. Elke Pahud de Mortanges versucht im Podcast mit dem Lied von Bruno Mars "Locked Out Of Heaven" die Theologie vom Kopf auf die Füße zu stellen. Sie möchte dass ein:e jede:r von uns vorkommt. So wie wir sind. Als Mensch. Mit Haut und Haar. Mit unseren Erfahrungen, unserem Erleben.

© Pixabay/ Himmel

Hören Sie den Podcast hier.

 

"Auf dem Grund der Liebe. Eine phänomenologische Replik auf Saskia Wendels Offenbarungskritik in Anbindung an Jean-Luc Marion"
- Beitrag von Daniel Remmel in Zeitschrift für Theologie und Philosophie (ZTP) 2023/4

Mit der These, dass die „Offenbarung“ ausschließlich als Deutungskategorie und nicht als Glaubensgrund zu behandeln sei, hat Saskia Wendel eine intensiv geführte Debatte in der Systematischen Theologie angestoßen. Daniel Remmel stellt die Offenbarungsphänomenologie von Jean-Luc Marion in diese Debatte hinein und fokussiert damit das ästhetische Moment von Offenbarung.

© Pixabay/ Feld

Den Beitrag "Auf dem Grund der Liebe. Eine phänomenologische Replik auf Saskia Wendels Offenbarungskritik in Anbindung an Jean-Luc Marion" von Daniel Remmel finden Sie hier.

Icon meets Icon - Beitrag von Elke Pahud de Mortanges auf feinschwarz.net

Religiösen memory cultures in postsäkularen Kunst-, Pop- und Modewelten des 21. Jahrhunderts geht Elke Pahud de Mortanges in ihrem Beitrag auf feinschwarz.net nach und erkundet darin zugleich einen Beitrag zur Inszenierung von Geschlecht.

Diego Maradona, Hauswand in Neapel © Photo: Privat 2023
 

Den Beitrag von Elke Pahud de Mortanges auf feinschwarz.net finden Sie hier.

 

Zeiten wenden?! - Festschrift für Karlheinz Ruhstorfer erschienen

Die von Anne-Kathrin Fischbach (Freiburg) und Stephan Tautz (München) herausgegebene Festschrift für Karlheinz Ruhstorfer "Zeiten wenden?! Konstellationen von Gottesreden nach der Postmoderne" ist erschienen.





„Zeitenwende“ wurde zum „Wort des Jahres 2022“ gewählt. Viel wurde darüber gespottet, die Proklamation der „Zeitenwende“ sei stets Ausdruck von Überschätzung der eigenen Epoche gewesen. Tatsächlich ist wohl jeder Zeit ein solches Bedürfnis zuzugestehen: die eigenen Zeiten aktiv zu wenden – an der Zukunft mitzubauen. Dieser Sammelband vereinigt anlässlich seines 60. Geburtstages Beiträge von Weggefährt:innen des Religionsphilosophen und Dogmatikers Karlheinz Ruhstorfer, dessen topologischer Ansatz der Aufgabe des produktiven Bauens in besonderem Maße verpflichtet ist: Seine Intuition – das Gebot der Stunde ist „Konstellation“. Durch Zusammenstellung von Differentem entstehen Kreativitätsprozesse, die produktive Veränderung ermöglichen – eine neue Identität. Der Frage danach, wie eine solche Identität in abgrenzendem Bezug zu bisherigen Identitäten aussehen kann, spürt dieser Band in methodischer, theologisch-philosophischer sowie historischer und spiritueller Hinsicht nach.

Weitere Informationen finden Sie hier.
 

 

100 ans de théologie catholique
dans l’Église et dans l’Université d’État en France

Anlässlich der Feier des hundertjährigen Jubiläums von Fakultäten für Katholische Theologie an staatlichen Universitäten in Frankreich besuchte Prof. Dr. Karlheinz Ruhstorfer die benachbarte Fakultät in Straßburg als wesentlicher Teil des Eucor-Projekts (The European Campus). Im Mittelpunkt des Jubiläums stand die besondere Beziehung zwischen Theologie, Kirche und Staat in Frankreich.

 

 

Zauberwort Synodalität - eine Entzauberung.
Interview im Deutschlandfunk mit Clemens Hermann Wagner

Im Interview mit Christiane Florin in der Sendung "Tag für Tag" des Deutschlandfunks spricht
Clemens Hermann Wagner über Erfahrungen von Synodalität und blickt auf die Bischofssynode "Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung" in Rom.

Den Beitrag finden Sie hier.

© Pixabay/ Vatikan
 

Innenansichten aus dem Da_Zwischen
Elke Pahud de Mortanges über Martin Niekämpers Porträtserie
Gut. Katholisch. Queer. Für eine Kirche ohne Angst

Anlässlich der Fotoausstellung Gut. Katholisch. Queer. Für eine Kirche ohne Angst von Martin Niekämper erläutert
Elke Pahud de Mortanges ihren Blick auf die Fotografien als Innenansichten aus dem Da_Zwischen.

Den Beitrag finden Sie hier.

 



Leuchtendes Beispiel. Synodalität und Demokratie
Artikel von Karlheinz Ruhstorfer in der Herder Korrespondenz


Die katholische Kirche muss sich entscheiden: Steht sie für Demokratie oder Autokratie, für Emanzipation oder Unterdrückung? Ein Plädoyer von Karlheinz Ruhstorfer angesichts der globalen Zeitenwende in Kirche und Politik.

Den Artikel "Leuchtendes Beispiel. Synodalität und Demokratie" finden Sie in der Ausgabe Herder Korrespondenz 08/2023
und hier

hk-77-2023-08-leuchtendes-beispiel-synodalitaet-und-demokratie.jpg
© Pixabay/ Herder-Verlag

 

 

Zeiten-Wenden?!
Konstellationen von Gottesreden nach der Postmoderne
Fachtagung zum 60. Geburtstag von Karlheinz Ruhstorfer


23. bis 24. Juni 2023
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.

Das Programm der Fachtagung finden Sie hier.

Wir bitten um eine kurze Anmeldung unter
elia.carbognani@theol.uni-freiburg.de

 

"Nackig und voller Heimweh" 
Artikel von Elke Pahud de Mortanges auf feinschwarz.de

 

Im Gespräch mit zwei lateinamerikanischen Künstlerinnen zeigt Elke Pahud de Mortanges, was sie als Theologin der Kunst verdankt. Und wie in den memorialen Umkehrfiguren der Kunst sich ihr das bleibend gefährdete, fragile Humanum entbirgt.

Den Artikel "Nackig und voller Heimweh" auf feinschwarz.de finden Sie hier.

 

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Installationsansicht Fondation Beyeler, Riehen/Basel,
2022 Courtesy of Doris Salcedo and White Cube
© Doris Salcedo; Foto: Mark Niedermann

 

Neuerscheinung von Karlheinz Ruhstorfer und Michael Quisinsky

Heute scheint Europa den Grenzen des Christlichen zu entwachsen, während das europäische Christentum seinerseits an seine Grenzen stößt und nicht mehr zukunftsfähig zu sein scheint. Deutsche und französische Theologinnen und Theologen diskutieren in diesem Band, wie eine künftige christliche Identität in Europa aussehen könnte.

Mit Beiträgen von Christoph Theobald, Denis Fricker, Klaus Baumann, Marc Feix, Karsten Lehmkühler, Karlheinz Ruhstorfer, Michael Quisinsky, Bernd Hillebrand, Anne Koch

Weitere Informationen finden Sie hier.
 

 

Dissertation von Stephan Tautz publiziert

 

 

 

Aktuelle Beiträge von Karlheinz Ruhstorfer und Stephan Tautz 

Die aktuellen Beiträge von Karlheinz Ruhstorfer und Stephan Tautz im Rahmen des Forschungsnetzwerks Performative Politische Theologie für Europa sind online abrufbar: https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748928645-1/titelei-inhaltsverzeichnis?page=1.

 

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Neuerscheinung von Elke Pahud de Mortanges

Elke Pahud de Mortanges, Bodies of Memory and Grace.
Der Körper in den Erinnerungskulturen des Christentums.

Bodies of Memory

 

  • Körper- und Bilderwelten christlicher Frömmigkeit
  • Selbstgeisselungen, Maria lactans, Holy Anorexia und Stigmatisierte
  • Unkonventioneller, transdisziplinärer Zugang
  • Reich bebildert
     

Weiter Informationen hier.

 

 

Gastbeitrag von Karlheinz Ruhstorfer zu Ostern 2022 auf katholisch.de

 

Die Auferstehung Jesu ist der Kern des christlichen Glaubens. Warum eigentlich? Karlheinz Ruhstorfer zeigt in seinem Gastbeitrag auf, warum die frohe Botschaft des Osterfestes nichts mit der Wiederbelebung von Leichen zu tun hat, sondern mit der Gegenwart.

Hier geht es zum Artikel:

www.katholisch.de/artikel/33868-glaube-ist-kein-psychopharmakon-die-auferstehung-verwandelt-die-welt

 

 

 #outinchurch – Ein starkes Zeichen für eine Kirche ohne Angst



Anlässlich der ARD-Dokumentation "Wie Gott uns schuf" vom 24.01.2022 sowie der Initiative #outinchurch erklären wir unser tiefes Bedauern, dass Menschen, die sich als queer verstehen, wegen der offiziell geltenden kirchlichen Sexuallehre, kirchlicher Regulationen und insbesondere wegen des kirchlichen Arbeitsrechts nach wie vor in Angst versetzt werden.


Wir haben großen Respekt vor dem Mut, mit dem die Initiator:innen Gesicht zeigen. Sie setzen ein starkes Zeichen für eine Kirche ohne Angst. Und wir sagen unsere Unterstützung zu für alle Menschen, die sich als queer verstehen und in kirchlichen Berufen tätig sind oder arbeiten wollen, die Theologie studieren oder an unseren Lehrstühlen arbeiten, durch Beratung, Gespräch und wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas.


Freiburg, den 28. Januar 2022


In alphabetischer Reihenfolge

Prof. Dr. Klaus Baumann

Prof. Dr. Georg Bier

Prof. DDr. Thomas Böhm 

Prof. Dr. Karl-Heinz Braun

Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer

Prof. Dr. Karlheinz Ruhstorfer

Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf

Prof. Dr. Bernhard Spielberg

Prof. Dr. Magnus Striet

Prof. Dr. Stephan Wahle

 

 

 

Neuerscheinungen

 

   

 

 

Interview zu "Fronleichnam in Zeiten von Corona"

Interview gesendet am 11.6.2020, SWR 2 "Zum Feiertag", hier zu finden.

 

Vorlesung von Karlheinz Ruhstorfer im Rahmen der Ringvorlesung 'Nietzsches Philosophien'

 

LERU Theology and Religious Studies in Cambridge

 

Vom 11.-14.09.2019 nahm eine Gruppe von Post-Docs und Promovierenden der Freiburger Theologischen Fakultät zusammen mit drei Professoren am LERU Theology and Religious Studies (THRS) thematic group early career seminar an der University of Cambridge teil. LERU (League of European Research Universities) ist ein internationales Netzwerk von Universitäten, die sich durch intensive Forschung und Lehre auszeichnen. Neben der Freiburger Gruppe waren Theologen und Religionswissenschaftler aus Cambridge, Genf, Heidelberg, Helsinki, Kopenhagen, Leuven, Lund, München, Oxford, Paris, Straßburg und Zürich beteiligt. So war das Treffen der Sektion Theology and Religious Studies geprägt von Internationalität und Interdisziplinarität.

Im Vordergrund standen die Forschungsprojekte der Nachwuchsforscher*innen. Morgens, mittags und abends fanden parallele seminar paper sessions statt, bei denen jeweils zwei junge Forscher*innen ihre Projekte vor- und zur Diskussion stellten. Die Kommunikation in englischer Sprache ließ (Landes-)grenzen verschwimmen; das Treffen war zudem geprägt von wertschätzendem Umgang, anregenden Diskussionen und einer durchweg angenehmen Atmosphäre. Die Teilnehmer*innen nutzten das Treffen außerdem, um freundschaftliche und wissenschaftliche Verbindungen herzustellen.

Die Freiburger Teilnehmer*innen waren

Daniela Blank, Ph.D. (‘Female pastoral care workers within the Catholic Church: The development and relevance of the “Community of female pastoral care workers” in Germany (Gemeinschaft Katholischer Gemeindereferentinnen)’ 

Dr. Johannes Heger (‘On the way to a didactical concept for religious education in the field of eschatology’)
Steffen Engler (‘Lack of faith and nullity of marriage‘)
Sarah Röser (‘Loyalty obligations: The future of Catholic labor law in Germany’)
Stephan Tautz (‘Democracy Beyond the Separation of Politics and Religion. Comparing the Political Theologies of William T. Cavanaugh and Ebrahim Moosa’)
Prof. Dr. Klaus Baumann
Prof. Dr. Georg Bier
Prof. Dr. Karlheinz Ruhstorfer
 

Zum Bericht auf der LERU-Homepage geht es hier.

LERU


Kooperation Soteriologie im Mittelalter

Nähere Details zum Forschungsvorhaben des Lehrstuhls für Quellenkunde der Theologie des Mittelalters an der Uni Freiburg (Prof. Dr. Karlheinz Ruhstorfer) und des Instituts für Systematische Theologie an der Uni Koblenz (Prof. Dr. Ulli Roth) finden Sie hier

Antrittsvorlesung

von Prof. Dr. Karlheinz Ruhstorfer

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