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Populäre Spiritualität (07.12.2018)

Der Freiburger Theologe Stephan Wahle untersucht, wie sich Weihnachten von einem religiösen zu einem bürgerlichen Fest wandelt

Populäre Spiritualität (07.12.2018)

Quelle: eyetronic/Fotolia

Funkelnde Christbaumkugeln, märchenhafte Weihnachtsmärkte, nostalgische Kindheitserinnerungen: Jedes Jahr scheint sich ab Dezember ein „Festivitätsgefühl“ in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Aus theologischer Sicht stellt sich die Frage, welche Bedeutung dem Fest in einer scheinbar „nach-christlichen“ Kultur noch zukommt.

Der Freiburger Theologe Prof. Dr. Stephan Wahle hat das Phänomen Weihnachten untersucht: Von den biblischen Wurzeln im Neuen Testament und den Ursprüngen in der Spätantike über Theologie und Liturgie, das vielfältige Brauchtum und die beliebten Lieder bis hin zur Wandlung von einem kirchlich-religiösen zu einem privat-familiären Weihnachtsfest und den heutigen Ritualen an Heiligabend sowie der Praxis in Glaube, Kultur und Gesellschaft.

Im Newsroom / Expertendienst der Universität Freiburg wurde hierzu am 07.12.2018 ein Beitrag veröffentlicht.

Den kompletten Beitrag können Sie in beigefügtem Link nachlesen.


 

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