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Stille Nacht - Weihnachten zwischen theologischem Anspruch und Populärkultur (09.11.2018)

Symposium & Vernissage


Bischofshaus / Kapitelhaus 2 / Salzburg

Kaum ein geistliches Lied polarisiert so sehr wie "Stille Nacht". 200 Jahre nach seiner Entstehung gehört es es weltweilt zu den populärsten Kirchenliedern; es wird geliebt und belächtelt, von den einen  als Inbegriff der Weihnachtsstimmung verehrt, von den anderen wiederum als unter Kitschverdacht gestellt. Aus unterschiedlichen Perspektiven wirft das Symposium einen neuen Blick auf den allseits vertrauten Gesang. Zusätzliche Akzente setzt die Eröffnung einer Ausstellung von Gemälden von Johann Weyringer.

Am 9. November, einem Tag, an dem zugleich und zuerst ganz und gar nicht stiller Nächte zu gedenken ist, muss sich auch erweisen, ob das Lied und seine Botschaft vor den Leid- und Schulderfahrungen des menschlichen Lebens und der Geschichte bestehen können.

Stephan Wahle hält um 14:45 Uhr einen Vortrag zum "Weltbürgerlichen Weihnachtslied oder christlichen Glaubensbekenntnis? Eine theologische Interpretation von "Stille Nacht". 

Nähere Informationen zum Programm s. Link.

 

 

 

 

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