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Lehrstuhl für Religionspädagogik und Katechetik

Foto: Pixabay

Weil Religion Bildung braucht ...

 

Herzlich willkommen

am Lehrstuhl für Religionspädagogik und Katechetik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Hier finden Sie Informationen zum Lehrstuhl, seinen Mitarbeiter*innen sowie zu Veranstaltungen und der Lehre.

Zögern Sie nicht, bei weiteren Fragen auf uns zuzukommen!

 

 
 Coronavirus - Lehrstuhl für Religionspädagogik und Katechetik bleibt erreichbar!
 
Die Leitung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie der Vorstand der Theologischen Fakultät haben verantwortungsbewusst auf die große Herausforderung durch die Coronakrise reagiert und sich auf einen umfangreichen Maßnahmenkatalog verständigt, der dazu beitragen soll, dem Virus Einhalt zu gebieten.
 
Jedoch geht die wissenschaftliche Arbeit sowie die Betreuung der Studierenden bei allen Mitarbeiter*innen weiter. Das bedeutet für Sie: Sie können gerne per E-Mail jederzeit Kontakt aufnehmen. (Die E-Mail-Adressen finden Sie hier).
 
Und das Wichtigste: Kommen Sie alle gesund und munter durch diese aufreibende Zeit!
 

  

 

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Aktuelles

Ankündigung zu Neuerscheinungen


Wie Religion für Krisen taugt. Zum Beitrag religiöser Bildung in Krisenzeiten.

Prof.'in Dr. Mirjam Schambeck sf veröffentlicht mit Dr. Winfried Verburg im Oktober 2022 den Sammelband "Wie Religion für Krisen taugt" im Zuge des 17. Arbeitsforums für Religionspädagogik 2022. Angesichts der vielen Krisen unserer Zeit, wie der Klima- und Coronakrise, aber auch immer wieder neuen Kriegen, stellt sich die Frage: "Hat Religion hier noch etwas zu sagen?"


In diesem Band werden von renommierten Wissenschaftler:innen aus religionspädagogischer, bildungswissenschaftlicher, soziologischer, systematisch-theologischer und biblisch-theologischer Perspektive Angebote formuliert, Krisen zu deuten, über den Kosmos Schule und den Religionsunterricht in Krisenzeiten zu reflektieren sowie durch konkrete Praxisbeispiele Anregungen für Religionsunterricht in Krisenzeiten zu geben.
 

Weitere Informationen und Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.

 

 

 

Konfessionslosigkeit als Normalfall. Religions- und Ethikunterricht in säkularen Kontexten.

Im Herbst 2022 erscheint der Sammelband: "Konfessionslosigkeit als Normalfall. Religions- und Ethikunterricht in säkularen Kontexten", herausgegeben von Prof. Dr. Ulrich Kropač und Prof.'in Dr. Mirjam Schambeck sf.

Im Fokus der Beiträge liegen die signifikanten Verschiebungen in Richtung einer in der Gesellschaft breit verankerten Konfessionslosigkeit, die religiöse Bildung in der Schule verändern: in Bezug auf die inhaltliche und organisatorische Ausgestaltung des Religionsunterrichts, den Stellenwert des Ethikunterrichts, das Zusammenspiel beider Fächer und die Ausbildung von Lehrkräften. Der Band reflektiert zentrale Aspekte dieser Problemstellung und gibt fundierte Impulse für die anstehenden konzeptionellen Weiterentwicklungen.

Weitere Informationen und Möglichkeit zur Bestellung finden Sie hier.

 

 

 

 

Religionsunterricht im Horizont der Orthodoxie. Weiterführungen einer Ökumenischen Religionsdidaktik.

Der 2019 erschienen Sammelband "Auf dem Weg zu einer ökumenischen Religionsdidaktik. Grundlegungen im europäischen Kontext" erfährt im Herbst 2022 seine Weiterführung.


Die Erweiterung der Herausgeberschaft um Dr. Yauheniya Danilovich – zusammen mit Prof.'in Dr. Mirjam Schambeck sf, Prof. Dr. Henrik Simojoki und Assist. Prof. Dr. Dr. Athanasios Stogiannidis – deutet schon die thematische Schwerpunktsetzung an: Der Band erschließt und diskutiert Möglichkeiten einer ökumenischen Profilierung des Religionsunterrichts im Horizont des orthodoxen Christentums. Außerdem richtet er den Blick auf die stetig wachsende Zahl orthodoxer Schülerinnen und Schüler, die das Recht auf eine religiöse Bildung haben, die orthodoxen Sichtweisen konstruktiv Rechnung trägt. Auf diese Weise führt das Buch die zukunftsweisende Perspektive einer ökumenischen Religionsdidaktik um einen wichtigen Schritt weiter.
 

 

 

 

Interuniversitäres Oberseminar in Würzburg – 14./15.07.2022

Am 14/15. Juli 2022 trafen sich wieder die Oberseminare der Religionspädagogik-Lehrstühle der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt sowie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg zu einer gemeinsamen, durch den Lehrstuhl von Frau Prof. Dr. Mirjam Schambeck sf vorbereiteten Tagung in Würzburg.


Im Rahmen des seit Jahren etablierten interuniversitären Oberseminars haben Nachwuchswissenschaftler:innen die Gelegenheit, ihre Qualifikationsarbeiten einer größeren „scientific community“ zu präsentieren und im kritisch-diskursiven Austausch hilfreiche Impulse für das eigene Forschen zu erhalten.

 
Darüber hinaus war dieses Treffen wieder eine konstruktive Plattform für weitere Inputs und Diskussionen zu aktuellen Themen und Trends der Religionspädagogik, die auch außerhalb des Seminarraums bei einem Spaziergang in den Weinbergen, der aufgrund der coronabedingten Verschiebung des Oberseminars in den Sommer bis in die späten Abendstunden dauern konnte, weitergeführt wurden.


Folgende Projekte und Vorträge wurden präsentiert:

  • Carolin Kremer (Bamberg): Religiös und weltanschaulich heterogene Lerngruppen im Religionsunterricht. Einblicke in eine qualitativ-empirische Studie mit Lehrkräften. (Dissertationsprojekt)
  • Tobias Balle (Freiburg): "Ich bin Jude, ja und?" Empirische Erkundungen zu Religiositätsstilen jüdischer Jugendlicher. Ein Beitrag zur antisemitismuskritischen Bildung. (Dissertationsprojekt)
  • Martina Reiner (Freiburg): Die Methode der narrativen Landkarte am Beispiel einer empirischen Studie zu Faktoren des religiösen Aneignungsprozesses bei Ministrant:innen und erste Auswertungsergebnisse im Hinblick auf den Religionsunterricht. (Dissertationsprojekt)
  • Dr. Magdalena Endres und Prof. Dr. Konstantin Lindner (Bamberg): Stärkung des konfessionellen Religionsunterrichts an der Berufsschule (StReBe): Ein Bottom-up Zugang zur Erforschung und Entwicklung von Organisationspraktiken des konfessionellen Religionsunterrichts.

                                        Bild: Claudia Meyer

 

 


  

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