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Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Die Arbeit der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Ziele der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Die Gesellschaft möchte zur Kenntnis des Werkes des Freiburger Religionsphilosophen und Theologen Bernhard Welte (1906–1983) beitragen und Forschungen zu seiner Bedeutung fördern. Dazu veranstaltet sie jährlich eine Tagung zum Werk Bernhard Weltes und zu Fragen, die sich heute daraus ergeben. Sie hat die literarischen Rechte an Bernhard Weltes Nachlass, der sich im Archiv der Universität Freiburg befindet, inne und betreut eine Bibliographie zum Leben und Werk Bernhard Weltes. Die Mitglieder der Gesellschaft erhalten im Rahmen des der Gesellschaft Möglichen eine Jahresgabe mit Texten aus dem Werk Bernhard Weltes oder aktuellen Forschungsbeiträgen.

 

Mitglieder des Vorstands

 

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats

 

Dokumente

 

Jahrestagung 2019 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Tagung der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.
in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg

Macht!?
Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird

Philosophische, soziologische, rechtliche und geistliche Perspektiven
 

Termin: Fr., 8. November 2019, und Sa., 9. November 2019
Ort: Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg, Wintererstraße 1, 79104 Freiburg

 

Das Thema Macht ist in der katholischen Kirche gerade sehr relevant. Ein Missbrauch von Macht kann nur dann wirksam verhindert werden, wenn der richtige Gebrauch von Macht deutlich bewusst und nachhaltig eingeübt worden ist. Deshalb werden wir in dieser Tagung die Macht als ein höchst bedeutsames Grundphänomen menschlichen Daseins näher betrachten, und zwar sowohl hinsichtlich ihres Wesens als auch ihres richtigen Gebrauchs. Dies wird aus den fachlichen Perspektiven der Philosophie, der spirituellen Theologie, der Soziologie und der Rechtswissenschaft geschehen, die zu dieser Thematik in ein interdisziplinäres Gespräch miteinander kommen sollen. In dieses Gespräch können und mögen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer insbesondere in den Workshops auch ihre eigenen Erfahrungen mit dem Gebrauch von Macht einbringen.

Das detaillierte Tagungsprogramm und die Informationen zur Anmeldung und zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem Flyer. Die Anmeldung erfolgt über die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg.


 

Bernhard Welte – zur Person

Bild WelteBiographie

31. 3. 1906

geboren in Meßkirch

1912–1918     

Besuch der Volksschule und Realschule in Meßkirch

1918

Besuch des Heinrich-Suso-Gymnasiums in Konstanz

1924

Studium der Katholischen Theologie in Freiburg i. Br. und München

1929

Priesterweihe in Freiburg i. Br.

1929

Kooperator am Freiburger Münster

1934–1948

Sekretär von Erzbischof Dr. Conrad Gröber

1938

Promotion zum Dr. theol. in Freiburg i. Br. bei Engelbert Krebs
Thema: Die postbaptismale Salbung

1946

Habilitation in Freiburg i. Br.
Thema: Der philosophische Glaube bei Karl Jaspers und die Möglichkeit seiner Deutung durch die thomistische Philosophie

1952

Professor für Grenzfragen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

1954

Umwandlung der Professur zum Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie

1955/56

Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

1966

Ernennung zum Päpstlichen Hausprälaten

1969

Gründung des Stipendienwerks Lateinamerika-Deutschland e. V. (ICALA) zusammen mit Prof. Dr. Peter Hünermann
1973

Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Cordoba (Argentinien)

1973

Emeritierung

1976

Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Meßkirch

1978

Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes

6. 9. 1983

gestorben in Freiburg i. Br.

Theologisches und philosophisches Wirken

Ausgangspunkt von Bernhard Weltes Religionsphilosophie ist die in der Moderne aufgebrochene Spannung zwischen den Bedingungen und Strukturen einer säkularisierten Welt und den Inhalten religiöser Erfahrung. Sein Ziel ist die Aufdeckung der Ursprünglichkeit der Phänomene menschlichen Daseins. Dieses entwirft sich als endliches Dasein auf unendlichen Sinn. Welte entdeckt in der endlich-unendlichen Verfasstheit des Menschen ein ursprüngliches Vorverständnis christlichen Heils. Mit den Mitteln der Phänomenologie versucht er, moderne Lebenssituation und christlichen Glauben zu vermitteln. Daraus ergibt sich zugleich die Notwendigkeit der Öffnung der Theologie für die moderne Philosophie.

Bernhard Welte führt, angeregt vor allem durch Martin Heidegger, die traditionelle, von neuscholastischem Denken geprägte Theologie in den Raum des nachmetaphysischen Denkens. Weltes Grunderfahrung ist die Geschichtlichkeit menschlichen Daseins und die Einsicht in die Wandelbarkeit von Denken und Sprache. Es geht ihm um die übersetzende Bewahrung überlieferter, epochal geprägter Theologie und Glaubensverkündigung in der Freilegung der Phänomene, deren Sprache sie sind. Vor allem am Beispiel und im Zusammenhang christologischer Fragestellungen hat er das Wesen von Überlieferung als epochales Gespräch und die Methoden einer geschichtlichen Hermeneutik für die Theologie herausgearbeitet. Zu den Denkern, die neben Heidegger für das Verständnis seines Werks besonders wichtig sind, gehören Augustinus, Thomas von Aquin, Meister Eckhart, Hegel, Kierkegaard und Nietzsche.

Als Präfekt der Universitätskirche von 1957 bis 1973 suchte Bernhard Welte durch seine Predigten und Gottesdienste Dozenten und Studierenden neue Zugänge zu christlichem Glauben zu vermitteln. Im Anschluss an mehrere Gastvortragsreisen gründete er das Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland zur Beförderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen lateinamerikanischen und deutschen Universitäten in der philosophischen und theologischen Forschung.

Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Markus Enders (Hrsg.): Menschlich altern. Multidisziplinäre Betrachtungen des menschlichen Alters, Nordhausen 2019 (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2019, ISBN 978-3-95948-425-1)

  • Markus Enders: „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–17.
  • Holger Zaborowski: „Menschlich alt werden. Phänomen, Sinn und Freiheit des Alterns“, S. 19–29.
  • Stephanie Bohlen: „Alt werden – Würde (er)leben. Grundphänomene menschli⁠chen Alter(n)s“, S. 31–49.
  • Maria A. Marchwacka: „Teilhabe und Teilnahme im Alter. Gesundheit als Schlüssel für gesellschaftliche Partizipation und als Ergebnis von Partizipationsprozessen im Alter“, S. 51–70.
  • Markus Enders: „Menschlich altern nach Bernhard Welte“, S. 71–89.

Diese Schrift ist erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH (www.bautz.de).
Informationen zum Jahrgang 2019 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.: Infoflyer SBWG 2019

 
 
Markus Enders (Hrsg.): Welche Zukunft hat das Christentum? Anstöße aus dem Denken Bernhard Weltes und Klaus Hemmerles, Nordhausen 2018 (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2018, ISBN 978-3-95948-353-7)
  • Markus Enders: „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–14.
  • Peter Blättler: „Begrüßung des Vorsitzenden des Klaus-Hemmerle-Werks e. V.“, S. 15–19.
  • Peter Hünermann: „Christliches Leben und Denken in einer säkularisierten Gesellschaft nach Bernhard Welte“, S. 21–45.
  • Klaus Kienzler: „Zu Zeiten muss der Glaube den Menschen in seine Hut nehmen. Hemmerle geistlich und säkular“, S. 47–86.
  • Ángel E. Garrido-Maturano: „Gemeinde als Frucht des Augenblicks. Bemerkungen über den Gemeindebegriff im Ausgang vom Denken Bernhard Weltes“, S. 87–110.
  • Hans-Werner Fröhlich: „Der Geist macht lebendig. Zur Erinnerung an Studentenpfarrer Wolfgang Ruf und seine Freundschaft mit Bernhard Welte“, S. 111–130.

Diese Schrift ist erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH (www.bautz.de).
Informationen zum Jahrgang 2018 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.: Infoflyer SBWG 2018

 
 
Markus Enders (Hrsg.): Christliche Bildung und Erziehung heute, Nordhausen 2017 (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2017, ISBN 978-3-95948-266-0)
  • Markus Enders: „Christliche Bildung und Erziehung heute. Vorwort und Einführung des Herausgebers“, S. 7–15.
  • Holger Zaborowski: „Bildung und Bild, Tugend und Charakter. Christliche Schulen als Ort des Mensch- und Christwerdens“, S. 17–26.
  • Ludwig Wenzler: „‚Sinn für das Bedeutungsvolle‛. Zur ‚Idee einer humanen Bildung aus christlichem Geist‛ im Ausgang von Bernhard Welte“, S. 27–40.
  • Susanne Orth: „Menschen bilden. Aufgaben und Herausforderungen Katholischer Schulen heute“, S. 41–59.

Diese Schrift ist erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH (www.bautz.de).
Informationen zum Jahrgang 2017 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.: Infoflyer SBWG 2017

 
 
Markus Enders (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016 (ISSN 1436-5863)
  • Markus Enders: „Vorwort des Herausgebers“, S. 2–4.
  • Johannes Elberskirch: „Die Gemeinschaft der Kirche für heute und morgen.Soziologische und ekklesiologische Grundlagen einer zeitgemäßen Sozialgestalt des Christentums als Kirche im Ausgang von Bernhard Welte“, S. 5–22.
  • Johannes Elberskirch: „Hoffnung auf Vollendung. Die Brücke vom Miteinander zur Gemeinde“, S. 23–66.
  • Martin Kirschner: „Umrisse einer Sozialgestalt des Christlichen in den Umbrüchen der Gegenwart. Überlegungen im Ausgang von Bernhard Welte und im Rückgang auf das Zweite Vatikanische Konzil“, S. 67–110.
  • Michaela C. Hastetter: „Zur gegenwärtigen und zukünftigen Sozialgestalt der Kirche aus pastoraltheologischer Sicht im Nachgang zu Bernhard Welte“, S. 111–137.
 
 
Jahrgang 2015 der Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft entspricht: 
Markus Enders (Hrsg.): Meister Eckhart und Bernhard Welte. Meister Eckhart als Inspirationsquelle für Bernhard Welte und für die Gegenwart, Berlin 2015 (Heinrich-Seuse-Forum 4, Jahrgang 2015, ISBN 978-3-643-13095-2)
  • Markus Enders: „Vorwort des Herausgebers“, S. 1–3.
  • Markus Enders: „Abgeschiedenheit – der Weg ins dunkle Licht der Gottheit. Zu Bernhard Weltes Deutung der Metaphysik und Mystik Meister Eckharts“, S. 5–29.
  • Udo Kern: „Die Rezeption Meister Eckharts im Protestantismus“, S. 31–101.
  • Dietmar Mieth: „Meister Eckhart als spirituelles Vorbild und als theologische Herausforderung“, S. 103–118.
  • Martina Roesner: „Selbstentäußerung und Selbstverleugnung bei Meister Eckhart unter besonderer Berücksichtigung seines lateinischen Schriftwerks“, S. 109–140.
 
 
Markus Enders (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2014, Freiburg i. Br. 2014 (ISSN 1436-5863)
  • Ludwig Wenzler: „Dank an Bernhard Casper. Laudatio anlässlich der Jahrestagung der Bernhard-Welte-Gesellchaft am 29. November 2013“, S. 7–13.
  • Hermann Brandenburg: „Die Wiedergewinnung des Sterbens im Zeitalter seiner technischen Beherrschbarkeit“, S. 15–40.
  • Markus Schulze: „Die Würde des Menschen und die himmlische Gottesschau. Gedanken zum Zusammenhang von Geschichte und Ewigkeit“, S. 42–68.
  • Markus Welte: „Bernhard Weltes religionsphilosophisches Verständnis des menschlichen Todes“, S. 70–91.
  • Bernhard Casper: „Vertrauen auf Heil - Überlegungen zur Endlichkeit menschlichen Daseins angesichts der Fresken römischer Katakomben“, S. 93–111.

 
Markus Enders (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2013, Freiburg i. Br. 2013 (ISSN 1436-5863)
  • Markus Enders: „Geleitwort des Herausgebers“, S. 2–3.
  • Joseph Wohlmuth: „Allenthalben beschädigtes Leben – und der Schrei der Frommen nach Rettung aus den Abgründen der Endlichkeit verhallt ungehört?“, S. 4–24.
  • Ángel Garrido-Maturano: „Für dich liebe ich das Universum – Der ontologische, chronologische und kosmologisch-religiöse Sinn der Liebe, ausgehend vom Denken Bernhard Weltes“, S. 26–43.
  • Francesco Paolo Ciglia: „Angesichts der Gott-Mensch-Figur – Der phänomenologische Ansatz Emmanuel Levinas’“, S. 44–52.
 
 
Bernhard Casper (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2012, Freiburg i. Br. 2012 (ISSN 1436-5863)
  • Sandro Gorgone: „Das Licht des Nichts. Die post-metaphysische Theologie bei Bernhard Welte“, S. 2–14.
  • Peter Hünermann: „Bernhard Welte als Fundamentaltheologe. Die Bedeutung des philosophischen Werkes von Bernhard Welte für die Theologie“, S. 15–36.
 

Bernhard Welte: Freiheit des Geistes und christlicher Glaube. Vorlesung für Hörer aller Fakultäten im Sommersemester 1956, herausgegeben von Angela Kunst, mit einer Einführung von Bernhard Casper,  Freiburg i. Br. 2004 (Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2004, ISSN 1436-5863)
  • Bernhard Casper: „Zur Einführung“, S. 7–9.
  • Angela Kunst: „Zum Text“, S. 11.
  • Bernhard Welte: „Freiheit des Geistes und christlicher Glaube“, S. 13–66.

Dieser Jahrgang ist abrufbar über das System der Universitätsbibliothek Freiburg: Jahrgang 2004 der SBWG

 
 
Bernhard Casper (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2002, Freiburg i. Br. 2002 (ISSN 1436-5863)
Akademische Gottesdienste im WS 1952/53
  • 22. Sonntag nach Pfingsten (9.11.1952): Bruderschaft des Glaubens und des Mahles (Röm 1,1–14)
  • 23. Sonntag nach Pfingsten (16.11.1952): Gerechtigkeit Gottes aus dem Glauben (Röm 1,13–17)
  • 25. Sonntag nach Pfingsten (23.11.1952): Aller Menschen Ungerechtigkeit vor Gott (Röm 1,18–26; 2,1–3.9–13; 39–12.19)
  • 1. Adventssonntag (30.11.1952): Gesetzlichkeit als Hindernis des Evangeliums (Röm 3,19–24; 27–31)
  • 2. Adventssonntag (7.12.1952): Jesus, Bote und Aufgang der Gerechtigkeit Gottes (Röm 3,21–26)
  • 3. Adventssonntag (14.12.1952): Abraham. die Freiheit des Glaubens (Röm 4,1–25)
  • Fest der Hl. Familie (11.1.1953): Was der Tod Jesu bedeutet (Röm 5,1–12; 15–17)
  • 2. Sonntag nach Erscheinung (18.1.1953): Gemeinschaft mit Jesus (Röm 6,1–14)
  • 3. Sonntag nach Erscheinung (25.1.1953): Der Geist des Herrn (Röm 8,1–14)
  • Sonntag Septuagesima (1.2.1953): Geist der Kindschaft, nicht der Knechtschaft (Röm 8,15–18)
  • Sonntag Sexagesima (8.2.1953): Der Stand der Geduld (Röm 8,18–27)
  • Sonntag Quinquagesima (15.2.1953): Die Unbesieglichkeit des Gnadenwerkes Gottes (Röm 8,28–39)
 
 
Bernhard Welte: Gedichte, herausgegeben von Bernhard Casper, Freiburg i. Br. 2001 (Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2001, ISSN 1436-5863)
 


Bernhard Casper (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 1998, Freiburg i. Br. 1998 (ISSN 1436-5863)

  • Bernhard Casper: „Zum Geleit“, S. 1.
  • Marian Jaworski: „Die Bedeutung des Philosophischen Denkens Bernhard Weltes für den modernen Menschen“, S. 2–13.
  • Elke Kirsten: „‚Das Herz ist die Ursprünglichkeit unseres geistigen Selbstseins.‛ Bernhard Weltes Hinweise auf anthropologische Grundstrukturen“, S. 14–29.
  • Pietro de Vitiis: „Heideggers Überwindung/Verwindung der Onto-theologie und die religiöse Erfahrung“, S. 30–36.

 

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Theologische Fakultät
AB Christliche Religionsphilosophie
im Institut für Systematische Theologie
79085 Freiburg i. Br.


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Kollegiengebäude I, Raum 1320b
79098 Freiburg i. Br.

Tel.: +49 (0)761 203 2081
Fax: +49 (0)761 203 2057

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Tel.: +49 (0)761 203 2081 (Sekretariat)
Religionsphilosophie@theol.uni-freiburg.de (Sekretariat)
 

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