Uni-Logo

Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Die Arbeit der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

 

Ziele der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Die Bernhard-Welte-Gesellschaft wurde 1983 gegründet, um das geistige Erbe Bernhard Weltes (1906–1983) zu pflegen, seinen Nachlass zu sichern, die Auseinandersetzung mit seinem Denken zu fördern und in gesellschaftlich relevante Diskurse einzubringen. Darüber hinaus initiiert und unterstützt sie Forschungen zu Fragen, die durch das Werk Bernhard Weltes eröffnet wurden. Sie hat die literarischen Rechte an Bernhard Weltes Nachlass inne, der sich im Archiv der Universität Freiburg befindet, und betreut eine Bibliographie zu seinem Leben und Werk. Mit der jährlichen Mitgliederversammlung der Gesellschaft ist eine wissenschaftliche Tagung zu Themen verbunden, die mit dem Denken Bernhard Weltes in Beziehung stehen. Nicht zuletzt dienen die Jahrestagungen der Gesellschaft auch als Forum für die Begegnung und den Austausch ihrer Mitglieder untereinander.

 

Mitglieder des Vorstands

 

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats

 

Dokumente

Bernhard Welte – zur Person

 

BiographieBernhard_Welte-Anfang_der_60er_Jahre.jpg

31. 3. 1906

geboren in Meßkirch

1912–1918     

Besuch der Volksschule und Realschule in Meßkirch

1918

Besuch des Heinrich-Suso-Gymnasiums in Konstanz

1924

Studium der Katholischen Theologie in Freiburg i. Br. und München

1929

Priesterweihe in Freiburg i. Br.

1929

Kooperator am Freiburger Münster

1934–1948

Sekretär von Erzbischof Dr. Conrad Gröber

1938

Promotion zum Dr. theol. in Freiburg i. Br. bei Engelbert Krebs
Thema: Die postbaptismale Salbung

1946

Habilitation in Freiburg i. Br.
Thema: Der philosophische Glaube bei Karl Jaspers und die Möglichkeit seiner Deutung durch die thomistische Philosophie

1952

Professor für Grenzfragen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

1954

Umwandlung der Professur zum Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie

1955/56

Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

1966

Ernennung zum Päpstlichen Hausprälaten

1969

Gründung des Stipendienwerks Lateinamerika-Deutschland e. V. (ICALA) zusammen mit Prof. Dr. Peter Hünermann
1973

Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Cordoba (Argentinien)

1973

Emeritierung

1976

Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Meßkirch

1978

Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes

6. 9. 1983

gestorben in Freiburg i. Br.

 

Theologisches und philosophisches Wirken

Ausgangspunkt von Bernhard Weltes Religionsphilosophie ist die in der Moderne aufgebrochene Spannung zwischen den Bedingungen und Strukturen einer säkularisierten Welt und den Inhalten religiöser Erfahrung. Sein Ziel ist die Aufdeckung der Ursprünglichkeit der Phänomene menschlichen Daseins. Dieses entwirft sich als endliches Dasein auf unendlichen Sinn. Welte entdeckt in der endlich-unendlichen Verfasstheit des Menschen ein ursprüngliches Vorverständnis christlichen Heils. Mit den Mitteln der Phänomenologie versucht er, moderne Lebenssituation und christlichen Glauben zu vermitteln. Daraus ergibt sich zugleich die Notwendigkeit der Öffnung der Theologie für die moderne Philosophie.

Bild WelteBernhard Welte führt, angeregt vor allem durch Martin Heidegger, die traditionelle, von neuscholastischem Denken geprägte Theologie in den Raum des nachmetaphysischen Denkens. Weltes Grunderfahrung ist die Geschichtlichkeit menschlichen Daseins und die Einsicht in die Wandelbarkeit von Denken und Sprache. Es geht ihm um die übersetzende Bewahrung überlieferter, epochal geprägter Theologie und Glaubensverkündigung in der Freilegung der Phänomene, deren Sprache sie sind. Vor allem am Beispiel und im Zusammenhang christologischer Fragestellungen hat er das Wesen von Überlieferung als epochales Gespräch und die Methoden einer geschichtlichen Hermeneutik für die Theologie herausgearbeitet. Zu den Denkern, die neben Heidegger für das Verständnis seines Werks besonders wichtig sind, gehören Augustinus, Thomas von Aquin, Meister Eckhart, Hegel, Kierkegaard und Nietzsche.

Als Präfekt der Universitätskirche von 1957 bis 1973 suchte Bernhard Welte durch seine Predigten und Gottesdienste Dozenten und Studierenden neue Zugänge zu christlichem Glauben zu vermitteln. Im Anschluss an mehrere Gastvortragsreisen gründete er das Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland zur Beförderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen lateinamerikanischen und deutschen Universitäten in der philosophischen und theologischen Forschung.

Jahrestagung 2020 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Tagung der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.
in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie

Die Macht des Bösen

Wie wirkt sie, was ist sie, woher kommt sie und
wie kann sie überwunden werden?


Joos van Craesbeeck, Die Versuchung des Heiligen Antonius

Samstag, 21. November 2020

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Haus zur Lieben Hand
Löwenstraße 16
79098 Freiburg i. Br.

Leitung:
  • Prof. Dr. Dr. Markus Enders
  • Siegfried Rombach M. A.
  • Dipl.-Theol. Frank Schlesinger

Referenten:
  • Prof. em. Dr. Pierre Bühler (Zürich)
  • Dr. Johannes Elberskirch (Münster)
  • Prof. Dr. Dr. Markus Enders (Freiburg i. Br.)



Am Samstag, dem 21. November 2020, veranstaltet die Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie ihre Jahrestagung 2020 zum Thema »Die Macht des Bösen. Wie wirkt sie, was ist sie, woher kommt sie und wie kann sie überwunden werden?«. Alle Mitglieder und Interessenten sind herzlich eingeladen zur jährlichen Mitgliederversammlung der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. im Haus zur Lieben Hand im Anschluss an den thematischen Teil der Tagung. Danach besteht für alle die Möglichkeit, an der gemeinsamen Eucharistiefeier in der Universitätskirche (Bertoldstraße 17, 79098 Freiburg i. Br.) teilzunehmen. Die Vorträge der Tagung werden als Beiträge im Jahrgang 2021 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft erscheinen.
 

Thema der Tagung

Die Frage nach Herkunft, Wesen und Wirkweisen des Bösen beschäftigt die Menschheit seit ihren Anfängen. In ihrem Alltag werden die Menschen von vielen Erscheinungsformen des Bösen belastet und gequält. Die Tagung möchte zu einem besseren Verständnis dieses für uns Menschen zwar existenziell eindeutig erfahrbaren, aber intellektuell schwer durchschaubaren Phänomens des sog. Bösen beitragen und einen Ausblick geben auf bedeutsame Hinweise zur Überwindung des Bösen in Philosophie und Theologie.
 

Tagungsprogramm

9.00

Ankommen bei Kaffee und Tee

9.15

Begrüßung
Prof. Dr. Dr. Markus Enders (Freiburg i. Br.)

9.20

Einführung in das Thema
Dipl.-Theol. Frank Schlesinger (Freiburg i. Br.)

9.30

Vortrag mit anschl. Austausch:
Zum (Un-)Wesen und Ursprung des Bösen
Prof. Dr. Dr. Markus Enders (Freiburg i. Br.)

10.30

Kaffee-/Teepause

10.40

Vortrag mit anschl. Austausch:
„Vollziehen seiner selbst im Aufgeben seiner selbst …“ – Bernhard Welte zum Verständnis des Bösen bei Thomas von Aquin
Dr. Johannes Elberskirch (Münster)

11.40

Kaffee-/Teepause

11.50

Vortrag mit anschl. Austausch:
Paul Ricœurs Symbolik des Bösen: Das Böse als soziale, psychische und philosophisch-theologische Herausforderung
Prof. em. Dr. Pierre Bühler (Zürich)

12.50

Mittagspause
mit Möglichkeit zum gemeinsamen Mittagessen
im Casino des Hauses zur Lieben Hand

14.00

Workshops
zu den einzelnen Vorträgen

15.30

Kaffee-/Teepause

15.45

Zusammenfassung der Ergebnisse aus den Workshops
und Abschlussdiskussion im Plenum

16.30

Kaffee-/Teepause

16.45

Mitgliederversammlung
der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

19.00     

Gemeinsame Eucharistiefeier
in der Universitätskirche

 

 

Kontakt zur Anmeldung und für weitere Informationen

Wenn Sie an der Tagung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail, Telefon oder auf dem Postweg bis zum 10. November 2020 in unserem Sekretariat an.

Ein Tagungsbeitrag wird nicht erhoben; wir bitten um eine Spende zur Deckung der Kosten für Bewirtung in den Kaffeepausen. Falls Sie am gemeinsamen Mittagessen im Casino des Hauses zur Lieben Hand teilnehmen möchten, geben Sie dies bitte bei der Anmeldung an; die Kosten für das Mittagessen müssen selbst getragen werden.

Jahrestagung 2019 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Tagung der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.
in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg

Macht!?
Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird

Philosophische, soziologische, rechtliche und geistliche Perspektiven


Am 8. und 9. November 2019 veranstaltete die Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. in Kooperation mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg ihre Jahrestagung zum Thema »Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird. Philosophische, soziologische, rechtliche und geistliche Perspektiven«. 

Das Thema Macht ist in der katholischen Kirche gerade sehr relevant. Ein Missbrauch von Macht kann nur dann wirksam verhindert werden, wenn der richtige Gebrauch von Macht deutlich bewusst und nachhaltig eingeübt worden ist. Deshalb wurde in dieser Tagung die Macht als ein höchst bedeutsames Grundphänomen des menschlichen Daseins näher betrachtet, und zwar sowohl hinsichtlich ihres Wesens als auch ihres richtigen Gebrauchs. Dies geschah aus den fachlichen Perspektiven der Philosophie, der spirituellen Theologie, der Soziologie und der Rechtswissenschaft, die zu dieser Thematik in ein interdisziplinäres Gespräch miteinander kommen sollten. In dieses Gespräch konnten und sollten die Teilnehmer insbesondere in den Workshops auch ihre eigenen Erfahrungen mit dem Gebrauch von Macht einbringen.

Das detaillierte Tagungsprogramm kann dem Flyer entnommen werden. Einzelne Vorträge der Tagung erscheinen als Beiträge im Jahrgang 2020 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft.

Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft


Vorankündigung: Markus Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird. Ontologische, phänomenologische, theologische und geistliche Perspektiven (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2020), Nordhausen 2020 (ISBN 978-3-95948-475-6, in Druck)

  • Markus Enders: „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–9.
  • Siegfried Rombach: „Einführung in das Thema dieses Jahrgangs“, S. 11–18.
  • Markus Enders: „Zum Wesen und richtigen Gebrauch von Macht im Ausgang von Bernhard Welte“, S. 19–38.
  • Hans Rainer Sepp: „Grundriss zu einer Oikologie der Macht“, S. 39–61.
  • Notker Wolf OSB: „Die Macht der Machtlosigkeit. Macht und Autorität bei den Benediktinern“, S. 63–77.

Dieser Jahrgang ist ab August 2020 in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH.

 


Markus Enders (Hrsg.): Menschlich altern. Multidisziplinäre Betrachtungen des menschlichen Alters (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2019), Nordhausen 2019 (ISBN 978-3-95948-425-1)

  • Markus Enders: „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–17.
  • Holger Zaborowski: „Menschlich alt werden. Phänomen, Sinn und Freiheit des Alterns“, S. 19–29.
  • Stephanie Bohlen: „Alt werden – Würde (er)leben. Grundphänomene menschli⁠chen Alter(n)s“, S. 31–49.
  • Maria A. Marchwacka: „Teilhabe und Teilnahme im Alter. Gesundheit als Schlüssel für gesellschaftliche Partizipation und als Ergebnis von Partizipationsprozessen im Alter“, S. 51–70.
  • Markus Enders: „Menschlich altern nach Bernhard Welte“, S. 71–89.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH.
Informationen zum Jahrgang 2019 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.: Infoflyer SBWG 2019

 


Markus Enders (Hrsg.): Welche Zukunft hat das Christentum? Anstöße aus dem Denken Bernhard Weltes und Klaus Hemmerles (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2018), Nordhausen 2018 (ISBN 978-3-95948-353-7)

  • Markus Enders: „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–14.
  • Peter Blättler: „Begrüßung des Vorsitzenden des Klaus-Hemmerle-Werks e. V.“, S. 15–19.
  • Peter Hünermann: „Christliches Leben und Denken in einer säkularisierten Gesellschaft nach Bernhard Welte“, S. 21–45.
  • Klaus Kienzler: „Zu Zeiten muss der Glaube den Menschen in seine Hut nehmen. Hemmerle geistlich und säkular“, S. 47–86.
  • Ángel E. Garrido-Maturano: „Gemeinde als Frucht des Augenblicks. Bemerkungen über den Gemeindebegriff im Ausgang vom Denken Bernhard Weltes“, S. 87–110.
  • Hans-Werner Fröhlich: „Der Geist macht lebendig. Zur Erinnerung an Studentenpfarrer Wolfgang Ruf und seine Freundschaft mit Bernhard Welte“, S. 111–130.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH.
Informationen zum Jahrgang 2018 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.: Infoflyer SBWG 2018

 


Markus Enders (Hrsg.): Christliche Bildung und Erziehung heute (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2017), Nordhausen 2017 (ISBN 978-3-95948-266-0)

  • Markus Enders: „Christliche Bildung und Erziehung heute. Vorwort und Einführung des Herausgebers“, S. 7–15.
  • Holger Zaborowski: „Bildung und Bild, Tugend und Charakter. Christliche Schulen als Ort des Mensch- und Christwerdens“, S. 17–26.
  • Ludwig Wenzler: „‚Sinn für das Bedeutungsvolle‘. Zur ‚Idee einer humanen Bildung aus christlichem Geist‘ im Ausgang von Bernhard Welte“, S. 27–40.
  • Susanne Orth: „Menschen bilden. Aufgaben und Herausforderungen Katholischer Schulen heute“, S. 41–59.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH.
Informationen zum Jahrgang 2017 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.: Infoflyer SBWG 2017

 


Markus Enders (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016 (ISSN 1436-5863)

  • Markus Enders: „Vorwort des Herausgebers“, S. 2–4.
  • Johannes Elberskirch: „Die Gemeinschaft der Kirche für heute und morgen.Soziologische und ekklesiologische Grundlagen einer zeitgemäßen Sozialgestalt des Christentums als Kirche im Ausgang von Bernhard Welte“, S. 5–22.
  • Johannes Elberskirch: „Hoffnung auf Vollendung. Die Brücke vom Miteinander zur Gemeinde“, S. 23–66.
  • Martin Kirschner: „Umrisse einer Sozialgestalt des Christlichen in den Umbrüchen der Gegenwart. Überlegungen im Ausgang von Bernhard Welte und im Rückgang auf das Zweite Vatikanische Konzil“, S. 67–110.
  • Michaela C. Hastetter: „Zur gegenwärtigen und zukünftigen Sozialgestalt der Kirche aus pastoraltheologischer Sicht im Nachgang zu Bernhard Welte“, S. 111–137.

Dieser Jahrgang ist erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. am Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie.

 


Jahrgang 2015 der Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft entspricht: 
Markus Enders (Hrsg.): Meister Eckhart und Bernhard Welte. Meister Eckhart als Inspirationsquelle für Bernhard Welte und für die Gegenwart, Berlin 2015 (Heinrich-Seuse-Forum 4, Jahrgang 2015, ISBN 978-3-643-13095-2)

  • Markus Enders: „Vorwort des Herausgebers“, S. 1–3.
  • Markus Enders: „Abgeschiedenheit – der Weg ins dunkle Licht der Gottheit. Zu Bernhard Weltes Deutung der Metaphysik und Mystik Meister Eckharts“, S. 5–29.
  • Udo Kern: „Die Rezeption Meister Eckharts im Protestantismus“, S. 31–101.
  • Dietmar Mieth: „Meister Eckhart als spirituelles Vorbild und als theologische Herausforderung“, S. 103–118.
  • Martina Roesner: „Selbstentäußerung und Selbstverleugnung bei Meister Eckhart unter besonderer Berücksichtigung seines lateinischen Schriftwerks“, S. 109–140.

Dieser Jahrgang ist erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. am Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie.

 


Markus Enders (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2014, Freiburg i. Br. 2014 (ISSN 1436-5863)

  • Ludwig Wenzler: „Dank an Bernhard Casper. Laudatio anlässlich der Jahrestagung der Bernhard-Welte-Gesellchaft am 29. November 2013“, S. 7–13.
  • Hermann Brandenburg: „Die Wiedergewinnung des Sterbens im Zeitalter seiner technischen Beherrschbarkeit“, S. 15–40.
  • Markus Schulze: „Die Würde des Menschen und die himmlische Gottesschau. Gedanken zum Zusammenhang von Geschichte und Ewigkeit“, S. 42–68.
  • Markus Welte: „Bernhard Weltes religionsphilosophisches Verständnis des menschlichen Todes“, S. 70–91.
  • Bernhard Casper: „Vertrauen auf Heil - Überlegungen zur Endlichkeit menschlichen Daseins angesichts der Fresken römischer Katakomben“, S. 93–111.

Dieser Jahrgang ist erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. am Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie.

 


Markus Enders (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2013, Freiburg i. Br. 2013 (ISSN 1436-5863)

  • Markus Enders: „Geleitwort des Herausgebers“, S. 2–3.
  • Joseph Wohlmuth: „Allenthalben beschädigtes Leben – und der Schrei der Frommen nach Rettung aus den Abgründen der Endlichkeit verhallt ungehört?“, S. 4–24.
  • Ángel E. Garrido-Maturano: „Für dich liebe ich das Universum – Der ontologische, chronologische und kosmologisch-religiöse Sinn der Liebe, ausgehend vom Denken Bernhard Weltes“, S. 26–43.
  • Francesco Paolo Ciglia: „Angesichts der Gott-Mensch-Figur – Der phänomenologische Ansatz Emmanuel Levinas’“, S. 44–52.

Dieser Jahrgang ist erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. am Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie.

 


Bernhard Casper (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2012, Freiburg i. Br. 2012 (ISSN 1436-5863)

  • Sandro Gorgone: „Das Licht des Nichts. Die post-metaphysische Theologie bei Bernhard Welte“, S. 2–14.
  • Peter Hünermann: „Bernhard Welte als Fundamentaltheologe. Die Bedeutung des philosophischen Werkes von Bernhard Welte für die Theologie“, S. 15–36.

Dieser Jahrgang ist erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. am Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie.

 


Bernhard Welte: Freiheit des Geistes und christlicher Glaube. Vorlesung für Hörer aller Fakultäten im Sommersemester 1956, herausgegeben von Angela Kunst, mit einer Einführung von Bernhard Casper (Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2004), Freiburg i. Br. 2004 (ISSN 1436-5863)

  • Bernhard Casper: „Zur Einführung“, S. 7–9.
  • Angela Kunst: „Zum Text“, S. 11.
  • Bernhard Welte: „Freiheit des Geistes und christlicher Glaube“, S. 13–66.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. am Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie.
Dieser Jahrgang ist elektronisch abrufbar über das institutionelle Repositorium „FreiDok plus“ der Universitätsbibliothek Freiburg: Jahrgang 2004 der SBWG

 
 


Bernhard Welte: Akademische Gottesdienste im WS 1952/53, herausgegeben von Bernhard Casper (Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2002), Freiburg i. Br. 2002 (ISSN 1436-5863)

  • 22. Sonntag nach Pfingsten (9.11.1952): Bruderschaft des Glaubens und des Mahles (Röm 1,1–14)
  • 23. Sonntag nach Pfingsten (16.11.1952): Gerechtigkeit Gottes aus dem Glauben (Röm 1,13–17)
  • 25. Sonntag nach Pfingsten (23.11.1952): Aller Menschen Ungerechtigkeit vor Gott (Röm 1,18–26; 2,1–3.9–13; 39–12.19)
  • 1. Adventssonntag (30.11.1952): Gesetzlichkeit als Hindernis des Evangeliums (Röm 3,19–24; 27–31)
  • 2. Adventssonntag (7.12.1952): Jesus, Bote und Aufgang der Gerechtigkeit Gottes (Röm 3,21–26)
  • 3. Adventssonntag (14.12.1952): Abraham. die Freiheit des Glaubens (Röm 4,1–25)
  • Fest der Hl. Familie (11.1.1953): Was der Tod Jesu bedeutet (Röm 5,1–12; 15–17)
  • 2. Sonntag nach Erscheinung (18.1.1953): Gemeinschaft mit Jesus (Röm 6,1–14)
  • 3. Sonntag nach Erscheinung (25.1.1953): Der Geist des Herrn (Röm 8,1–14)
  • Sonntag Septuagesima (1.2.1953): Geist der Kindschaft, nicht der Knechtschaft (Röm 8,15–18)
  • Sonntag Sexagesima (8.2.1953): Der Stand der Geduld (Röm 8,18–27)
  • Sonntag Quinquagesima (15.2.1953): Die Unbesieglichkeit des Gnadenwerkes Gottes (Röm 8,28–39)

Diese Schrift ist erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. am Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie.

 


Bernhard Welte: Gedichte, herausgegeben von Bernhard Casper, Freiburg i. Br. 2001 (Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2001, ISSN 1436-5863)

 


Bernhard Casper (Hrsg.): Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 1998, Freiburg i. Br. 1998 (ISSN 1436-5863)

  • Bernhard Casper: „Zum Geleit“, S. 1.
  • Marian Jaworski: „Die Bedeutung des Philosophischen Denkens Bernhard Weltes für den modernen Menschen“, S. 2–13.
  • Elke Kirsten: „‚Das Herz ist die Ursprünglichkeit unseres geistigen Selbstseins.‘ Bernhard Weltes Hinweise auf anthropologische Grundstrukturen“, S. 14–29.
  • Pietro de Vitiis: „Heideggers Überwindung/Verwindung der Onto-theologie und die religiöse Erfahrung“, S. 30–36.

Kontakt

 

Postanschrift

Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.
℅ Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Theologische Fakultät
Institut für Systematische Theologie
Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie 
79085 Freiburg i. Br.

 

Sekretariat

Platz der Universität 3
Kollegiengebäude I, Raum 1320b
79098 Freiburg i. Br.

Tel.: +49 (0)761 203 2081
Fax: +49 (0)761 203 2057

Religionsphilosophie@theol.uni-freiburg.de

 

Öffnungszeiten des Sekretariats

Montag

geschlossen

Dienstag

11.00 bis 15.00 Uhr

Mittwoch

9.00 bis 13.00 Uhr

Donnerstag

9.00 bis 17.00 Uhr

Freitag

9.00 bis 13.00 Uhr

Während der vorlesungsfreien Zeit ist das Sekretariat unregelmäßig geöffnet. Bitte rufen Sie vorher an oder melden Sie sich per E‑Mail.

 

Vorstand

Erster Vorsitzender
Prof. Dr. Dr. Markus Enders
Tel.: +49 (0)761 203 2093
markus.enders@theol.uni-freiburg.de

Zweiter Vorsitzender
Siegfried Rombach M. A.
Tel.: +49 (0)761 203 98575
siegfried.rombach@theol.uni-freiburg.de

Personal tools