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Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Die Arbeit der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

 

Ziele der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Die Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. wurde 1983 gegründet, um das geistige Erbe Bernhard Weltes (1906–1983) zu pflegen, seinen Nachlass zu sichern, die Auseinandersetzung mit seinem Denken zu fördern und in gesellschaftlich relevante Diskurse einzubringen. Darüber hinaus initiiert und unterstützt sie Forschungen zu Fragen, die durch das Werk Bernhard Weltes eröffnet wurden.

Sie hat die literarischen Rechte an Bernhard Weltes Nachlass inne, der sich im Archiv der Universität Freiburg befindet, und betreut eine Bibliografie zu seinem Leben und Werk und zur Rezeption von Bernhard Weltes Denken. In Kooperation mit dem Arbeistbereich Christliche Religionsphilosophie der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gibt die Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. die Bernhard Welte Inedita und die jährlich erscheinende Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft heraus. Mit der jährlichen Mitgliederversammlung der Gesellschaft ist eine wissenschaftliche Tagung zu Themen verbunden, die mit dem Denken Bernhard Weltes in Beziehung stehen. Nicht zuletzt dienen diese Jahrestagungen der Gesellschaft auch als Forum für die Begegnung und den Austausch ihrer Mitglieder untereinander.

 

Mitglieder des Vorstands

 

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats

 

Dokumente

Bernhard Welte – zur Person

 

BiografieBernhard Welte Anfang der 1960er Jahre

31. 3. 1906

geboren in Meßkirch

1912–1918     

Besuch der Volksschule und Realschule in Meßkirch

1918

Besuch des Heinrich-Suso-Gymnasiums in Konstanz

1924

Studium der Katholischen Theologie in Freiburg i. Br. und München

1929

Priesterweihe in Freiburg i. Br.

1929

Kooperator am Freiburger Münster

1934–1948

Sekretär von Erzbischof Dr. Conrad Gröber

1938

Promotion zum Dr. theol. in Freiburg i. Br. bei Engelbert Krebs
Thema: Die postbaptismale Salbung

1946

Habilitation in Freiburg i. Br.
Thema: Der philosophische Glaube bei Karl Jaspers und die Möglichkeit seiner Deutung durch die thomistische Philosophie

1952

Professor für Grenzfragen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

1954

Umwandlung der Professur zum Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie

1955/56

Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

1966

Ernennung zum Päpstlichen Hausprälaten

1969

Gründung des Stipendienwerks Lateinamerika-Deutschland e. V. (ICALA) zusammen mit Prof. Dr. Peter Hünermann

1973

Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Cordoba (Argentinien)

1973

Emeritierung

1976

Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Stadt Meßkirch

1978

Verleihung des Großen Bundesverdienstkreuzes

6. 9. 1983

gestorben in Freiburg i. Br.

 

Theologisches und philosophisches Wirken

Ausgangspunkt von Bernhard Weltes Religionsphilosophie ist die in der Moderne aufgebrochene Spannung zwischen den Bedingungen und Strukturen einer säkularisierten Welt und den Inhalten religiöser Erfahrung. Sein Ziel ist die Aufdeckung der Ursprünglichkeit der Phänomene menschlichen Daseins. Dieses entwirft sich als endliches Dasein auf unendlichen Sinn. Welte entdeckt in der endlich-unendlichen Verfasstheit des Menschen ein ursprüngliches Vorverständnis christlichen Heils. Mit den Mitteln der Phänomenologie versucht er, moderne Lebenssituation und christlichen Glauben zu vermitteln. Daraus ergibt sich zugleich die Notwendigkeit der Öffnung der Theologie für die moderne Philosophie.

Bild WelteBernhard Welte führt, angeregt vor allem durch Martin Heidegger, die traditionelle, von neuscholastischem Denken geprägte Theologie in den Raum des nachmetaphysischen Denkens. Weltes Grunderfahrung ist die Geschichtlichkeit menschlichen Daseins und die Einsicht in die Wandelbarkeit von Denken und Sprache. Es geht ihm um die übersetzende Bewahrung überlieferter, epochal geprägter Theologie und Glaubensverkündigung in der Freilegung der Phänomene, deren Sprache sie sind. Vor allem am Beispiel und im Zusammenhang christologischer Fragestellungen hat er das Wesen von Überlieferung als epochales Gespräch und die Methoden einer geschichtlichen Hermeneutik für die Theologie herausgearbeitet. Zu den Denkern, die neben Heidegger für das Verständnis seines Werks besonders wichtig sind, gehören Augustinus, Thomas von Aquin, Meister Eckhart, Hegel, Kierkegaard und Nietzsche.

Als Präfekt der Universitätskirche von 1957 bis 1973 suchte Bernhard Welte durch seine Predigten und Gottesdienste Dozenten und Studierenden neue Zugänge zu christlichem Glauben zu vermitteln. Im Anschluss an mehrere Gastvortragsreisen gründete er das Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland zur Beförderung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen lateinamerikanischen und deutschen Universitäten in der philosophischen und theologischen Forschung.

Jahrestagung 2021 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Jahrestagung 2021 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.
in Kooperation mit der Heidelberger Forschungsstelle der Karl-Jaspers-Gesamtausgabe der Heidelberger und der Göttinger Akademien der Wissenschaften und dem Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie an der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg


Philosophischer Glaube
und christlicher Offenbarungsglaube


Das Konzept des philosophischen Glaubens
angesichts der christlichen Offenbarung bei Karl Jaspers
und dessen Rezeption und Replik im christlichen Denken
insbesondere bei Bernhard Welte


Freitag, 8. Oktober und Samstag, 9. Oktober 2021
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Wintererstraße 1, 79104 Freiburg
www.katholische-akademie-freiburg.de
Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.

Karl Jaspers in den 1960er Jahren,
© Karl-Jaspers-Stiftung

Thema der TagungBernhard Welte Anfang der 1960er Jahre

In dieser Tagung soll eine für unsere zwar säkulare, aber religions- bzw. transzendenzoffene Gesellschaft attraktive Alternative zum christlichen Offenbarungsglauben vorgestellt werden, nämlich das Konzept des sog. philosophischen Glaubens angesichts der christlichen Offenbarung bei dem zu seiner Zeit sehr bekannten Existenzphilosophen und Metaphysiker Karl Jaspers (1883–1969). Zugleich sollen auf dieser Tagung sowohl die positive Bedeutsamkeit als auch der Herausforderungscharakter des philosophischen Glaubens für den christlichen Offenbarungsglauben insbesondere im Anschluss an den Freiburger Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906–1983) aufgezeigt werden, der sich mit dem Konzept des philosophischen Glaubens bei Karl Jaspers ausführlich auseinandergesetzt hat. Dabei sollen einerseits die Rekonstruktion von Jaspers’ Argumenten für die objektive Unmöglichkeit der christlich geglaubten Offenbarung der Transzendenz und andererseits die von Bernhard Welte entwickelten sowie die über sein Denken hinausgehenden möglichen Gegenargumente, die für die reale Möglichkeit und den möglichen Mehrwert einer inkarnatorischen Offenbarung von Transzendenz sprechen, im Mittelpunkt der Ausführungen und Überlegungen dieser Tagung stehen.

Bernhard Welte Anfang der 1960er Jahre, Ausschnitt,
© Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Tagungsprogramm

Freitag, 8. Oktober 2021

15.30 Uhr Empfang bei Kaffee/Tee und Kuchen
16.00 Uhr Prof. Dr. Dr. Markus Enders (Freiburg i. Br.)
Begrüßung und Einführung in das Tagungsthema
16.30 Uhr Dr. Bernd Weidmann (Heidelberg)
Philosophischer Glaube nach Karl Jaspers. Plädoyer für ein offenes Konzept
17.30 Uhr Diskussion des Vortrags von Dr. Bernd Weidmann im Plenum
18.15 Uhr Abendessen
19.30 Uhr 
Prof. em. Dr. Joachim Ringleben (Göttingen)
Abendvortrag in Kooperation mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg:
Sprache und Transzendenz. Ein theologischer Ansatz zur Kritik des philosophischen Glaubens bei Karl Jaspers
20.45 Uhr Diskussion des Vortrags von Prof. em. Dr. Joachim Ringleben im Plenum
 

Samstag, 9. Oktober 2021

9.00 Uhr Dr. Laura Bonvicini (Trient/Italien)
„Katholizität und Vernunft“: Zu Bernhard Weltes kritischer Rezeption des existenziellen Transzendierens und des philosophischen Glaubens bei Karl Jaspers
9.45 Uhr Diskussion des Vortrags von Dr. Laura Bonvicini im Plenum
10.15 Uhr Dr. Josef Zöhrer (Freiburg i. Br.)
Weite der Vernunft. Anfragen an die Offenbarungskritik von Karl Jaspers aus der Sicht des christlichen Offenbarungsverständnisses
11.00 Uhr Diskussion des Vortrags von Dr. Josef Zöhrer im Plenum
11.30 Uhr Erster Teil der Workshops zu den vier Vorträgen
12.30 Uhr Mittagspause mit Gelegenheit zum gemeinsamen Mittagessen
14.00 Uhr Zweiter Teil der Workshops zu den vier Vorträgen
15.00 Uhr Kaffee-/Teepause
15.15 Uhr Kurzvortrag der Workshop-Ergebnisse im Plenum
15.30 Uhr Podiumsdiskussion der vier Referenten
16.30 Uhr Kaffee-/Teepause
16.45 Uhr Mitgliederversammlung der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.
18.00 Uhr Messfeier in der Kapelle der Katholischen Akademie

 

Diese Jahrestagung 2021 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e.V. (BWG) findet in Kooperation sowohl mit der Heidelberger Forschungsstelle der Karl-Jaspers-Gesamtausgabe (KJG) der Heidelberger und der Göttinger Akademien der Wissenschaften als auch mit dem Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie an der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und in partieller Kooperation mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg statt.

Die Vorträge der Tagung werden voraussichtlich als Beiträge im Jahrgang 2022 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft erscheinen.

Tagungsleitung

  • Prof. Dr. Dr. Markus Enders (BWG)
  • Dr. Dominic Kaegi (KJG)
  • Siegfried Rombach M. A. (BWG)

Mitwirkende

  • Prof. Dr. Stephanie Bohlen (BWG)
  • Dr. Johannes Elberskirch (BWG)
  • Dr. Dirk Fonfara (KJG)
  • Tolga Ratzsch M. A. (KJG)
  • Dipl.-Theol. Frank Schlesinger (BWG)
  • apl. Prof. i. R. Dr. Ludwig Wenzler (BWG)

Kontakt zur Anmeldung

Die Anmeldung zur Tagung, zu den gemeinsamen Mahlzeiten sowie zur Übernachtung in der Katholischen Akademie ist bis zum 30. September 2021 möglich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Der Abendvortrag „Sprache und Transzendenz. Ein theologischer Ansatz zur Kritik des philosophischen Glaubens bei Karl Jaspers“ von Prof. em. Dr. Joachim Ringleben findet in Kooperation mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg statt und kann auch unabhängig vom Tagungsprogramm besucht werden (Anmeldung über die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg).

Sollte aufgrund der Maßnahmen zur Pandemieeindämmung eine Präsenztagung nicht möglich sein, werden die geplanten Vorträge der Tagung online übertragen.

Alle Informationen zum Tagungsprogramm und zur Anmeldung sind im Tagungsflyer zusammengefasst.

Studierende der Studiengänge der Theologischen Fakultät können im Rahmen des interdisziplinären Seminars „Der sog. philosophische Glaube als Herausforderung für den christlichen Offenbarungsglauben. Der Existenzphilosoph Karl Jaspers und der christliche Religionsphilosoph Bernhard Welte im Ringen um die Wahrheit der christlich geglaubten Offenbarung“ in den Modulen 15/19/23 im Wintersemester 2021/22 an dieser Tagung teilnehmen. Die Anmeldung zur Lehrveranstaltung erfolgt wie üblich über HISinOne (spätestens bis zum 4.10.2021), die Anmeldung zur Tagung zusätzlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Jahrestagung 2020 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

Jahrestagung 2020 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.
in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie an der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
 

Joos van Craesbeeck: Die Versuchung des Heiligen Antonius

Joos van Craesbeeck: Die Versuchung des Heiligen Antonius, um 1650, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe.

  

Die Macht des Bösen

Wie wirkt sie, was ist sie, woher kommt sie
und wie kann sie überwunden werden?
 

Mit freundlicher Unterstützung der

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Aufgrund der Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung konnte die Tagung leider nicht stattfinden. Die ursprünglich geplanten Vorträge der Tagung erscheinen als Beiträge im Jahrgang 2021 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft.


SBWG2021-cover.jpgMarkus Enders (Hrsg.), Die Macht des Bösen. Wie wirkt sie, was ist sie, woher kommt sie und wie kann sie überwunden werden? (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2021), Nordhausen 2021 (ISBN 978-3-95948-520-3)

Die Frage nach Herkunft, Wesen und Wirkweisen des Bösen beschäftigt die Menschheit seit ihren Anfängen. In ihrem Alltag werden die Menschen von vielen Erscheinungsformen des Bösen belastet und gequält. Dieser Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft möchte zu einem besseren Verständnis dieses für uns Menschen zwar existenziell eindeutig erfahrbaren, aber intellektuell schwer durchschaubaren Phänomens des sog. Bösen beitragen und einen Ausblick geben auf bedeutsame Hinweise zur Überwindung des Bösen in Philosophie und Theologie.

In diesem Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft erscheinen die ursprünglich geplanten Vorträge der Jahrestagung 2020 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e.V. Zusätzlich enthält die Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft ab diesem Jahrgang die fortlaufende Bernhard-Welte-Bibliografie. Das Erscheinen dieser Publikation wird finanziell von der Erzbischof-Hermann-Stiftung der Erzdiözese Freiburg unterstützt.

  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–9.
  • Frank Schlesinger, „Einführung in das Thema dieses Jahrgangs“, S. 11–26.
  • Markus Enders, „Über das (Un‑)​Wesen und den Ursprung des Bösen. Eine metaphysische Bestimmung der allgemeinen Erscheinungs- und Wirkweise, des (Un‑)​Wesens und des Ursprungs des Bösen und ein Nachweis ihrer sachlichen Übereinstimmung mit dem Verständnis des Bösen in den monotheistischen Weltreligionen“, S. 27–58.
  • Johannes Elberskirch, „‚Vollziehen seiner selbst im Aufgeben seiner selbst …‘ Bernhard Welte zum Verständnis des Bösen bei Thomas von Aquin“, S. 59–84.
  • Pierre Bühler, „Paul Ricœurs Symbolik des Bösen. Das Böse als soziale, psychische und philosophisch-theologische Herausforderung“, S. 85–107.
  • Frank Schlesinger, „Bernhard-Welte-Bibliografie. Erscheinungszeitraum 2010 bis 2020“, S. 109–137.

Dieser Jahrgang ist ab August 2021 in gedruckter Form und als E-Book über den Verlag Traugott Bautz GmbH erhältlich.

Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft

Die Schriftenreihe wird im Auftrag der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. und in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg von Markus Enders herausgegeben und erwächst zumeist aus den Beiträgen der wissenschaftlichen Tagungen der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. Sie erscheint mit aktuellen Forschungsbeiträgen zu Themen, die mit dem Denken Bernhard Weltes in Beziehung stehen, um sein geistiges Erbe zu pflegen und Forschungen zu Fragen, die durch das Werk Bernhard Weltes eröffnet wurden, zu fördern. Ab dem Jahrgang 2021 enthält die Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft zusätzlich die fortlaufende Bernhard-Welte-Bibliografie, die die bereits bestehende Bibliografie auf der Internetseite der Universitätsbibliothek Freiburg ergänzt.

 


SBWG2021-cover.jpgNeuerscheinung: Markus Enders (Hrsg.), Die Macht des Bösen. Wie wirkt sie, was ist sie, woher kommt sie und wie kann sie überwunden werden? (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2021), Nordhausen 2021 (ISBN 978-3-95948-520-3)

Die Frage nach Herkunft, Wesen und Wirkweisen des Bösen beschäftigt die Menschheit seit ihren Anfängen. In ihrem Alltag werden die Menschen von vielen Erscheinungsformen des Bösen belastet und gequält. Dieser Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft möchte zu einem besseren Verständnis dieses für uns Menschen zwar existenziell eindeutig erfahrbaren, aber intellektuell schwer durchschaubaren Phänomens des sog. Bösen beitragen und einen Ausblick geben auf bedeutsame Hinweise zur Überwindung des Bösen in Philosophie und Theologie.

In diesem Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft erscheinen die ursprünglich geplanten Vorträge der Jahrestagung 2020 der Bernhard-Welte-Gesellschaft e.V. Zusätzlich enthält die Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft ab diesem Jahrgang die fortlaufende Bernhard-Welte-Bibliografie. Das Erscheinen dieser Publikation wird finanziell von der Erzbischof-Hermann-Stiftung der Erzdiözese Freiburg unterstützt.

  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–9.
  • Frank Schlesinger, „Einführung in das Thema dieses Jahrgangs“, S. 11–26.
  • Markus Enders, „Über das (Un‑)​Wesen und den Ursprung des Bösen. Eine metaphysische Bestimmung der allgemeinen Erscheinungs- und Wirkweise, des (Un‑)​Wesens und des Ursprungs des Bösen und ein Nachweis ihrer sachlichen Übereinstimmung mit dem Verständnis des Bösen in den monotheistischen Weltreligionen“, S. 27–58.
  • Johannes Elberskirch, „‚Vollziehen seiner selbst im Aufgeben seiner selbst …‘ Bernhard Welte zum Verständnis des Bösen bei Thomas von Aquin“, S. 59–84.
  • Pierre Bühler, „Paul Ricœurs Symbolik des Bösen. Das Böse als soziale, psychische und philosophisch-theologische Herausforderung“, S. 85–107.
  • Frank Schlesinger, „Bernhard-Welte-Bibliografie. Erscheinungszeitraum 2010 bis 2020“, S. 109–137.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH.
Die Informationen zum Jahrgang 2021 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft sind im Infoflyer zusammengefasst.

 


Markus Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird. Ontologische, phänomenologische, theologische und geistliche Perspektiven (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2020), Nordhausen 2020 (ISBN 978-3-95948-475-6)

Das Thema „Macht“ ist in der katholischen Kirche gerade sehr relevant. Ein Missbrauch von Macht kann nur dann wirksam verhindert werden, wenn der richtige Gebrauch von Macht deutlich bewusst und nachhaltig eingeübt worden ist. Deshalb wird in diesem Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft die Macht als ein höchst bedeutsames Grundphänomen des menschlichen Daseins näher betrachtet, und zwar sowohl hinsichtlich ihres Wesens als auch ihres richtigen Gebrauchs. Dies geschieht aus den fachlichen Perspektiven der Philosophie, der biblischen und der spirituellen Theologie, die zu dieser Thematik in ein interdisziplinäres Gespräch miteinander kommen sollen.

  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–9.
  • Siegfried Rombach, „Einführung in das Thema dieses Jahrgangs“, S. 11–18.
  • Markus Enders, „Zum Wesen und richtigen Gebrauch von Macht im Ausgang von Bernhard Welte“, S. 19–38.
  • Hans Rainer Sepp, „Grundriss zu einer Oikologie der Macht“, S. 39–61.
  • Notker Wolf OSB, „Die Macht der Machtlosigkeit. Macht und Autorität bei den Benediktinern“, S. 63–77.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH.
Die Informationen zum Jahrgang 2020 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft sind im Infoflyer zusammengefasst.

 


Markus Enders (Hrsg.), Menschlich altern. Multidisziplinäre Betrachtungen des menschlichen Alters (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2019), Nordhausen 2019 (ISBN 978-3-95948-425-1)

Wir leben in einer alternden Gesellschaft. Dieser Befund bietet aber auch etwas Positives, denn viele Menschen dürfen sich auf ein langes und oft auch bis ins hohe Alter gesundes Leben freuen. Aber das längere Leben stellt die Gesellschaft und den Einzelnen auch vor zahlreiche Herausforderungen – von der Finanzierung des Renten- und des Gesundheitssystems über realisierbare Formen einer bedarfsgerechten Pflege hochbetagter Menschen bis hin zu den persönlichen Fragen, wie man sein eigenes Alter gestalten und wie man sich dabei auch zu den Einschränkungen der eigenen Lebensmöglichkeiten und zum eigenen Tod verhalten möchte. Mit Nachdruck stellt sich die Frage, wie man menschlich altern kann. Dieser Frage widmet sich der vorliegende Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., der zeitgenössische philosophische sowie gesundheitswissenschaftliche Zugänge mit Bernhard Weltes spirituellen Betrachtungen zur Thematik des menschlichen Alters vereinigt.

  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–17.
  • Holger Zaborowski, „Menschlich alt werden. Phänomen, Sinn und Freiheit des Alterns“, S. 19–29.
  • Stephanie Bohlen, „Alt werden – Würde (er)leben. Grundphänomene menschli⁠chen Alter(n)s“, S. 31–49.
  • Maria A. Marchwacka, „Teilhabe und Teilnahme im Alter. Gesundheit als Schlüssel für gesellschaftliche Partizipation und als Ergebnis von Partizipationsprozessen im Alter“, S. 51–70.
  • Markus Enders, „Menschlich altern nach Bernhard Welte“, S. 71–89.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH.
Die Informationen zum Jahrgang 2019 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft sind im Infoflyer zusammengefasst.

 


Markus Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum? Anstöße aus dem Denken Bernhard Weltes und Klaus Hemmerles (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2018), Nordhausen 2018 (ISBN 978-3-95948-353-7)

Die christlichen Kirchen sehen sich derzeit in einer herausfordernden Situation: Der christliche Glaube hatte in Europa über Jahrhunderte eine gesellschafts- und kulturprägende Vormachtstellung. Heute stellt sich die Frage, wie sich das Christentum in einer pluralen und multioptionalen Gesellschaft verorten und seine Botschaft zu Gehör bringen kann. Hierfür sind im Denken und in den Werken Bernhard Weltes und Klaus Hemmerles ermutigende Impulse zu finden.

  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, S. 7–14.
  • Peter Blättler, „Begrüßung des Vorsitzenden des Klaus-Hemmerle-Werks e. V.“, S. 15–19.
  • Peter Hünermann, „Christliches Leben und Denken in einer säkularisierten Gesellschaft nach Bernhard Welte“, S. 21–45.
  • Klaus Kienzler, „Zu Zeiten muss der Glaube den Menschen in seine Hut nehmen. Hemmerle geistlich und säkular“, S. 47–86.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Gemeinde als Frucht des Augenblicks. Bemerkungen über den Gemeindebegriff im Ausgang vom Denken Bernhard Weltes“, S. 87–110.
  • Hans-Werner Fröhlich, „Der Geist macht lebendig. Zur Erinnerung an Studentenpfarrer Wolfgang Ruf und seine Freundschaft mit Bernhard Welte“, S. 111–130.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH.
Die Informationen zum Jahrgang 2018 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft sind im Infoflyer zusammengefasst.

 


Markus Enders (Hrsg.), Christliche Bildung und Erziehung heute (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2017), Nordhausen 2017 (ISBN 978-3-95948-266-0)

Schulen, Hochschulen, Bildungs- und Erziehungseinrichtungen stehen vor großen Herausforderungen durch den gesellschaftlichen und technischen Wandel. Dabei sind die Grundfragen menschlicher Bildung und Erziehung wieder neu aufgebrochen: Was ist eigentlich Bildung und Erziehung von Menschen? Wer ist ein gebildeter Mensch? Was sind Merkmale einer guten Schule? Für Christen stellen sich diese Fragen noch einmal neu im Hinblick auf das Spezifikum christlicher Bildung und Erziehung und seine besonderen Herausforderungen in unserer Zeit.

  • Markus Enders, „Christliche Bildung und Erziehung heute. Vorwort und Einführung des Herausgebers“, S. 7–15.
  • Holger Zaborowski, „Bildung und Bild, Tugend und Charakter. Christliche Schulen als Ort des Mensch- und Christwerdens“, S. 17–26.
  • Ludwig Wenzler, „‚Sinn für das Bedeutungsvolle‘. Zur ‚Idee einer humanen Bildung aus christlichem Geist‘ im Ausgang von Bernhard Welte“, S. 27–40.
  • Susanne Orth, „Menschen bilden. Aufgaben und Herausforderungen Katholischer Schulen heute“, S. 41–59.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den Verlag Traugott Bautz GmbH.
Die Informationen zum Jahrgang 2017 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft sind im Infoflyer zusammengefasst.

 


Markus Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016 (ISSN 1436-5863)

  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, S. 2–4.
  • Johannes Elberskirch, „Die Gemeinschaft der Kirche für heute und morgen.Soziologische und ekklesiologische Grundlagen einer zeitgemäßen Sozialgestalt des Christentums als Kirche im Ausgang von Bernhard Welte“, S. 5–22.
  • Johannes Elberskirch, „Hoffnung auf Vollendung. Die Brücke vom Miteinander zur Gemeinde“, S. 23–66.
  • Martin Kirschner, „Umrisse einer Sozialgestalt des Christlichen in den Umbrüchen der Gegenwart. Überlegungen im Ausgang von Bernhard Welte und im Rückgang auf das Zweite Vatikanische Konzil“, S. 67–110.
  • Michaela C. Hastetter, „Zur gegenwärtigen und zukünftigen Sozialgestalt der Kirche aus pastoraltheologischer Sicht im Nachgang zu Bernhard Welte“, S. 111–137.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

 


Jahrgang 2015 der Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft entspricht: 
Markus Enders (Hrsg.), Meister Eckhart und Bernhard Welte. Meister Eckhart als Inspirationsquelle für Bernhard Welte und für die Gegenwart, Berlin 2015 (Heinrich-Seuse-Forum 4, Jahrgang 2015, ISBN 978-3-643-13095-2)

Dieser Band versucht, die mystische Spiritualität Meister Eckharts als eine bedeutende Inspirationsquelle für das Denken des Freiburger Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906–1983) und darüber hinaus auch für unsere Gegenwart sichtbar zu machen. Ihr hat Bernhard Welte die Grundzüge seiner eigenen mystagogischen Beschreibung eines Erfahrungsweges für uns Menschen in das dunkle Licht der Gottheit hinein entnommen. Im Zentrum der geistlichen Anleitung dieses Erfahrungsweges steht sowohl für Meister Eckhart als auch für Bernhard Welte die mystagogische Tugend der Gelassenheit bzw. der inneren Abgeschiedenheit des Menschen. Worin liegt deren fundamentale existenzielle Bedeutung, und welche Anregungen können uns heute Meister Eckhart und in seinem Gefolge Bernhard Welte für die Suche nach einer aktuellen christlichen Spiritualität geben?

  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, S. 1–3.
  • Markus Enders, „Abgeschiedenheit – der Weg ins dunkle Licht der Gottheit. Zu Bernhard Weltes Deutung der Metaphysik und Mystik Meister Eckharts“, S. 5–29.
  • Udo Kern, „Die Rezeption Meister Eckharts im Protestantismus“, S. 31–101.
  • Dietmar Mieth, „Meister Eckhart als spirituelles Vorbild und als theologische Herausforderung“, S. 103–118.
  • Martina Roesner, „Selbstentäußerung und Selbstverleugnung bei Meister Eckhart unter besonderer Berücksichtigung seines lateinischen Schriftwerks“, S. 109–140.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form und als E-Book erhältlich über den LIT-Verlag.

 


Markus Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2014, Freiburg i. Br. 2014 (ISSN 1436-5863)

  • Ludwig Wenzler, „Dank an Bernhard Casper. Laudatio anlässlich der Jahrestagung der Bernhard-Welte-Gesellchaft am 29. November 2013“, S. 7–13.
  • Hermann Brandenburg, „Die Wiedergewinnung des Sterbens im Zeitalter seiner technischen Beherrschbarkeit“, S. 15–40.
  • Markus Schulze, „Die Würde des Menschen und die himmlische Gottesschau. Gedanken zum Zusammenhang von Geschichte und Ewigkeit“, S. 42–68.
  • Markus Welte, „Bernhard Weltes religionsphilosophisches Verständnis des menschlichen Todes“, S. 70–91.
  • Bernhard Casper, „Vertrauen auf Heil - Überlegungen zur Endlichkeit menschlichen Daseins angesichts der Fresken römischer Katakomben“, S. 93–111.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

 


Markus Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2013, Freiburg i. Br. 2013 (ISSN 1436-5863)

  • Markus Enders, „Geleitwort des Herausgebers“, S. 2–3.
  • Joseph Wohlmuth, „Allenthalben beschädigtes Leben – und der Schrei der Frommen nach Rettung aus den Abgründen der Endlichkeit verhallt ungehört?“, S. 4–24.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Für dich liebe ich das Universum – Der ontologische, chronologische und kosmologisch-religiöse Sinn der Liebe, ausgehend vom Denken Bernhard Weltes“, S. 26–43.
  • Francesco Paolo Ciglia, „Angesichts der Gott-Mensch-Figur – Der phänomenologische Ansatz Emmanuel Levinas’“, S. 44–52.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

 


Bernhard Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2012, Freiburg i. Br. 2012 (ISSN 1436-5863)

  • Sandro Gorgone, „Das Licht des Nichts. Die post-metaphysische Theologie bei Bernhard Welte“, S. 2–14.
  • Peter Hünermann, „Bernhard Welte als Fundamentaltheologe. Die Bedeutung des philosophischen Werkes von Bernhard Welte für die Theologie“, S. 15–36.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

 


Bernhard Welte, Freiheit des Geistes und christlicher Glaube. Vorlesung für Hörer aller Fakultäten im Sommersemester 1956, herausgegeben von Angela Kunst, mit einer Einführung von Bernhard Casper (Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2004), Freiburg i. Br. 2004 (ISSN 1436-5863)

  • Bernhard Casper, „Zur Einführung“, S. 7–9.
  • Angela Kunst, „Zum Text“, S. 11.
  • Bernhard Welte, „Freiheit des Geistes und christlicher Glaube“, S. 13–66.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V. und elektronisch abrufbar über das institutionelle Repositorium „FreiDok plus“ der Universitätsbibliothek Freiburg (Jahrgang 2004 der SBWG).

 

 


 


Bernhard Welte, Akademische Gottesdienste im WS 1952/53, herausgegeben und mit einer Einleitung von Bernhard Casper (Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2002), Freiburg i. Br. 2002 (ISSN 1436-5863)

  • Bernhard Casper, „Einleitung“, S. 1.
  • 22. Sonntag nach Pfingsten (9.11.1952): Bruderschaft des Glaubens und des Mahles (Röm 1,1–14), S. 4–7.
  • 23. Sonntag nach Pfingsten (16.11.1952): Gerechtigkeit Gottes aus dem Glauben (Röm 1,13–17), S. 8–11.
  • 25. Sonntag nach Pfingsten (23.11.1952): Aller Menschen Ungerechtigkeit vor Gott (Röm 1,18–26; 2,1–3.9–13; 39–12.19), S. 12–15.
  • 1. Adventssonntag (30.11.1952): Gesetzlichkeit als Hindernis des Evangeliums (Röm 3,19–24; 27–31), S. 16–19.
  • 2. Adventssonntag (7.12.1952): Jesus, Bote und Aufgang der Gerechtigkeit Gottes (Röm 3,21–26), S. 20–22.
  • 3. Adventssonntag (14.12.1952): Abraham. die Freiheit des Glaubens (Röm 4,1–25), S. 23–25.
  • Fest der Hl. Familie (11.1.1953): Was der Tod Jesu bedeutet (Röm 5,1–12; 15–17), S. 26–28.
  • 2. Sonntag nach Erscheinung (18.1.1953): Gemeinschaft mit Jesus (Röm 6,1–14), S. 29–31.
  • 3. Sonntag nach Erscheinung (25.1.1953): Der Geist des Herrn (Röm 8,1–14), S. 32–34.
  • Sonntag Septuagesima (1.2.1953): Geist der Kindschaft, nicht der Knechtschaft (Röm 8,15–18), S. 35–37.
  • Sonntag Sexagesima (8.2.1953): Der Stand der Geduld (Röm 8,18–27), S. 38–40.
  • Sonntag Quinquagesima (15.2.1953): Die Unbesieglichkeit des Gnadenwerkes Gottes (Röm 8,28–39), S. 41–44.

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

 


Jahrgang 2001 der Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft entspricht:
Bernhard Welte, Gedichte, herausgegeben von Bernhard Casper (Jahresgabe der Bernhard-Welte-Gesellschaft), [Freiburg i. Br.] 2001 (ISSN 1436-5863)

  • „Schon glänzet die Flur“ (13. Juni 1941)
  • „Nie gesehenes Angesicht“ (25. November 1942)
  • „Das Stille. Nach der Schlacht zu sprechen unter den Toten“ (Weihnachten 1944)
  • „Die zerstörte Stadt“
  • „Regen nach dem Krieg“ (August 1945)
  • „Das Schweigende“ (1949)
  • „Nur dem Gotte geweiht.“ (26. Mai 1952)
  • „Der neue Mond“ (Neujahr 1955)
  • „Stille leuchte“ (2. Mai 1979)
  • „Die Bilderwand“
  • „Dank dem“ (13. Juni 1941)
  • „Chinesisches – Nach T. S. Eliot und Lao Tse“
  • „Der Tanz der Najaden“
  • „Stille, Ewigkeit“
  • „Das Buch der Bücher“
  • „Der Markuslöwe“

Dieser Jahrgang ist in gedruckter Form erhältlich über das Sekretariat der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V.

 


Bernhard Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 1998, Freiburg i. Br. 1998 (ISSN 1436-5863)

  • Bernhard Casper, „Zum Geleit“, S. 1.
  • Marian Jaworski, „Die Bedeutung des Philosophischen Denkens Bernhard Weltes für den modernen Menschen“, S. 2–13.
  • Elke Kirsten, „‚Das Herz ist die Ursprünglichkeit unseres geistigen Selbstseins.‘ Bernhard Weltes Hinweise auf anthropologische Grundstrukturen“, S. 14–29.
  • Pietro de Vitiis, „Heideggers Überwindung/Verwindung der Onto-theologie und die religiöse Erfahrung“, S. 30–36.
  • Bernhard-Welte-Bibliographie (September 1998), S. 37–47.

 

Bernhard-Welte-Bibliografie

Erscheinungszeitraum 2010 bis 2020

Zusammengestellt von Frank Schlesinger


Die folgende Bernhard-Welte-Bibliografie dokumentiert neuere Editionen der Schriften von Bernhard Welte und neuere Publikationen zur Person, zum Werk und Denken Bernhard Weltes und ergänzt somit die bereits bestehende Bibliografie auf dem Personenportal der Universitätsbibliothek Freiburg zu Bernhard Welte, die Publikationen bis zum Jahr 2011 verzeichnet („Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983). Bibliographie“; diese ältere Bibliografie wurde erarbeitet vom Arbeitsbereich Christli⁠che Religionsphilosophie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) und die auf ältere, in gedruckter Form erschienene Bibliografien zurückgeht (vgl. als subjektive Personalbibliografie bis zum Stand vom 1. Juni 1986: „Bibliographie der Veröffentlichungen Bernhard Weltes“, in: Klaus Hemmerle (Hrsg.), Fragend und lehrend den Glauben weit machen. Zum Werk Bernhard Weltes anläßlich seines 80. Geburtstages (Schriftenreihe der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg), München/Zürich 1987, S. 139⁠ ⁠–⁠ ⁠166; vgl. als subjektive und objektive Personalbibliografie bis zum Stand vom September 1998: „Bernhard-Welte-Bibliographie (September 1998)“, in: Bernhard Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 1998, Freiburg i. Br. 1998, S. 37⁠ ⁠–⁠ ⁠47).

Die neue Bernhard-Welte-Bibliografie erscheint in gedruckter Form ab dem Jahrgang 2021 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft und wird in den kommenden Jahrgängen der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft fortgeführt. Auf dem aktuellen Stand ist sie zusammengefasst auf dieser Internetseite verfügbar. Relevante Publikationen, die noch nicht in der Bibliografie aufgeführt sind, können der Bernhard-Welte-Gesellschaft e.  V. über die angegebenen Kontaktmöglichkeiten gemeldet werden.

Aufgeführt wird – im Sinne einer subjektiven Personalbibliografie – Primärliteratur von Bernhard Welte (Editionen und Übersetzungen) sowie – im Sinne einer objektiven Personalbibliografie – Sekundärliteratur, die sich mit Bernhard Welte, seinem Werk und seinem Denken befasst (Monografien, Sammelbände, Beiträge in Editionen und Sammelbänden, Zeitschriftenartikel, Lexikonartikel sowie Rezensionen der Editionen, Monografien und Sammelbände). Sofern verfügbar, wird zu Editionen, Monografien und Sammelbänden eine Kurzbeschreibung angefügt. In anderen Publikationen enthaltene Editionen und Übersetzungen der Schriften Bernhard Weltes werden zusätzlich unter der Primärliteratur aufgeführt. Bei Monografien und Beiträgen werden nicht nur solche berücksichtigt, die – ausgehend von ihrem Titel – sich als ganze mit dem Denken Bernhard Weltes befassen, sondern soweit bekannt auch jene, die das Denken Bernhard Weltes in einem eigenen Gliederungspunkt behandeln, der dann jeweils gesondert angegeben wird. Sammelbände werden nur dann eigens aufgeführt, wenn sie sich als ganze mit dem Denken Bernhard Weltes befassen; ansonsten werden nur einzelne Beiträge aus Sammelbänden angegeben. In den Literaturangaben der Beiträge und Rezensionen werden bereits aufgeführte Publikationen mit einem Kurztitel angegeben. Fehlende bibliografische Angaben, die nachträglich ermittelt werden konnten, werden in eckigen Klammern ergänzt. Innerhalb der einzelnen Publikationskategorien werden die Publikationen aufsteigend primär nach dem Erscheinungsjahr, sekundär alphabetisch nach dem Autorennamen und tertiär alphabetisch nach dem Titel sortiert.

 

I. Primärliteratur von Bernhard Welte

1. Gesamteditionen

  • Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, Bd. V/1: Geistli⁠che Schriften, bearbeitet und eingeleitet von Peter Hofer, 2., durchgesehene und korrigierte Auflage, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2011.

Bei Bernhard Welte fanden Theologie und Verkündigung in der Authentizität seiner Person zusammen. Er suchte seine Mitchristen in den denkend verantworteten Vollzug einer lebendigen Bewegung des Glaubens mit hineinzunehmen. Mit einer Einleitung von Peter Hofer.

  • Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, Bd. VI: Gesamtregister zu den Abteilungen I bis V, hrsg. von Bernhard Casper in Zusammenarbeit mit den für die Einzelbände Verantwortli⁠chen, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2011.

Der Registerband erschließt sämtli⁠che 15 Bände von Bernhard Weltes Gesammelten Schriften mit einem Index der Welte-Schriften, einem kompletten Sach- und Personenindex sowie einem Verzeichnis der Bibelstellen. Angaben zur Person aller Bandbearbeiter runden den Band ab.

  • Bernhard Welte, Philosophische Soziologie (Bernhard Welte Inedita, Bd. 1), eingeführt und bearbeitet von Johannes Elberskirch, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2018.

„Der Logos der Sozietät ist von innen her göttlich, Soziologie von innen her religiös.“ – Wer menschli⁠chem Zusammenleben auf den Grund geht, um so den Sinn von Gemeinschaft zu klären, der entdecke eine religiöse Dimension jedes Miteinanders und finde im Unbedingten bzw. im Heiligen deren entscheidenden Gehalt. Diesen implizit religiösen Kern versucht Bernhard Welte in seiner Philosophischen Soziologie sichtbar zu machen und zugleich mit seiner Art des Nach- und Bedenkens des Wir einen philosophischen Zugang zu eröffnen. Dabei führen diese Überlegungen auch zum Phänomen der Kirche als einer Heils- und Offenbarungsgemeinschaft, die explizit von der Hoffnung auf Vollendung und Erlösung leben will. Die Philosophische Soziologie verdeutlicht, was geschieht, wenn das Seinsverständnis als Heilsverständnis im menschli⁠chen Miteinandersein wirklich und wesentlich wird. Der Band enthält die Vorlesungen „Fundamentaltheologische Begriffe zur Theorie der Kirche“ (Sommersemester 1948), „Soziologie der Religion“ (Sommersemester 1953), „Soziologische Grundbegriffe zum Verständnis des Christentums als Kirche“ (Wintersemester 1957/58) sowie „Philosophische Soziologie im Hinblick auf das Verständnis des Christentums als Kirche“ (Wintersemester 1961/62).

  • Bernhard Welte, Zum Begriff Gottes im philosophischen Denken (Bernhard Welte Inedita, Bd. 2), herausgegeben von Angela Fürderer, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2020.

Weltes Freiburger Vorlesungen zum (religions‑)​philosophischen Verständnis Gottes nehmen ernst, dass Gott für uns ein unbegreifli⁠ches Geheimnis ist, dem wir angemessen nur in schweigender Andacht begegnen können, in die hinein sich unser (Nach‑)​Denken vollenden soll. Der Band enthält vier Vorlesungen Weltes, die er im Kontext der Entwicklung eines philosophisch-begriffli⁠chen Verständnisses Gottes gehalten hat. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Vorlesung „Der Begriff Gottes“ aus dem Wintersemester 1956/57.

2. Einzeleditionen

  • Bernhard Welte, „Katholizität und Vernunft. Einstündige publice-Vorlesung. Sommersemester 1949“, in: Laura Bonvicini, Vollzug und Gefährdung des Geschehens des Glaubens. Der kritische Beitrag Bernhard Weltes zu einer Vertiefung des Verständnisses von Glauben im Ausgang von Karl Jaspers und im Lichte der Hermeneutik der Faktizität Martin Heideggers, mit besonderer Berücksichtigung der Vorlesung Weltes „Katholizität und Vernunft“/Compimento e rischio nell’accadimento della fede. Il contributo critico di Bernhard Welte all’approfondimento della comprensione della fede a partire da Karl Jaspers e alla luce dell’ermeneutica della fatticità di Martin Heidegger, in riferimento soprattutto al ciclo di lezioni su „cattolicità e ragione“ tenute presso l’Università di Freiburg, Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Università degli Studi di Verona 2010), Freiburg i. Br./Verona 2010, online abrufbar unter https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:7843/datastreams/FILE1/content, S. 261⁠ ⁠–⁠ ⁠340.

Die Arbeit enthält in einem Anhang die Vorlesung „Katholizität und Vernunft“ vom Sommersemester 1949 und die italienische Übersetzung („Cattolicità e ragione“) davon. Der Freiburger Religionsphilosoph und Theologe Bernhard Welte erklärt hier ganz grundsätzlich, was Vernunft, Glauben und Freiheit heißen können.

  • Bernhard Welte, Das Licht des Nichts. Von der Möglichkeit neuer religiöser Erfahrung (Topos-Taschenbücher 1027), herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Holger Zaborowski, Kevelaer: Verlagsgemeinschaft topos plus 2015.

„Gott ist tot.“ Mit diesem Satz hat Friedrich Nietzsche die Gottverlassenheit des modernen Menschen zum Ausdruck gebracht. An seine Stelle tritt die Leere, die Absurdität, das Nichts. Bernhard Welte geht diesem Nichts, von dem unser Dasein umschlossen ist, genauer nach, zeigt, dass diese Erfahrung des Nichts nicht einfach Ver‑nicht‑ung meint, sondern dass es vor unserem Dasein liegt und Neues entspringen lässt. Welte öffnet so den Raum für eine religiöse Erfahrung, die uns trägt und der scheinbaren Sinnlosigkeit standhält.

  • Bernhard Welte, Die Würde des Menschen und die Religion. Anfrage an die Kirche in unserer Gesellschaft (Topos-Taschenbücher 1067), herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Holger Zaborowski, Kevelaer: Verlagsgemeinschaft topos plus 2017.

„Das einzig wirklich große Problem der menschli⁠chen Geschichte“ nennt Bernhard Welte die Bedrohung der Wurde des Menschen durch die technische Rationalität. Und: Nicht der Atheismus, sondern verdrängte Religiosität ist das prägende Merkmal unserer Zeit. Der christli⁠che Glaube hat das Bewusstsein der ursprüngli⁠chen Ganzheit wachzuhalten und – um des Menschen willen – an das Verdrängte zu erinnern.

3. Übersetzungen

  • Bernhard Welte, „Cattolicità e ragione. Ciclo di lezioni di un’ora ciascunaper studenti di tutte le facoltà. Semestre estivo 1949“, in: Laura Bonvicini, Vollzug und Gefährdung des Geschehens des Glaubens. Der kritische Beitrag Bernhard Weltes zu einer Vertiefung des Verständnisses von Glauben im Ausgang von Karl Jaspers und im Lichte der Hermeneutik der Faktizität Martin Heideggers, mit besonderer Berücksichtigung der Vorlesung Weltes „Katholizität und Vernunft“/Compimento e rischio nell’accadimento della fede. Il contributo critico di Bernhard Welte all’approfondimento della comprensione della fede a partire da Karl Jaspers e alla luce dell’ermeneutica della fatticità di Martin Heidegger, in riferimento soprattutto al ciclo di lezioni su „cattolicità e ragione“ tenute presso l’Università di Freiburg, Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Università degli Studi di Verona 2010), Freiburg i. Br./Verona 2010, online abrufbar unter https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:7843/datastreams/FILE1/content, S. 261⁠ ⁠–⁠ ⁠341.

Die Arbeit enthält in einem Anhang die Vorlesung „Katholizität und Vernunft“ vom Sommersemester 1949 und die italienische Übersetzung („Cattolicità e ragione“) davon. Der Freiburger Religionsphilosoph und Theologe Bernhard Welte erklärt hier ganz grundsätzlich, was Vernunft, Glauben und Freiheit heißen können.

  • Bernhard Welte, Filosofia del calcio (Il pellicano rosso, N. S. 119), a cura di Oreste Tolone, Brescia: Morcelliana 2010.

Der Band enthält in italienischer Übersetzung Weltes Texte „Kampfspiel als Lebenssymbol. Philosophisch-theologische Gedanken über das Fußballspiel“ („La partita come simbolo della vita“) von 1978 (Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, Bd. I/1: Person, eingeführt und bearbeitet von Stephanie Bohlen, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2006, S. 265⁠ ⁠–⁠ ⁠273) und „Dasein im Symbol des Spiels“ („L’esistenza nel simbolo del gioco“) von 1982 (Welte, Gesammelte Schriften I/1: Person, S. 252⁠ ⁠–⁠ ⁠264).

  • Bernhard Welte, Cattolicità e ragione (Il pellicano rosso, N. S. 142), a cura di Laura Bonvicini, Brescia: Morcelliana 2011.

Der Band enthält in italienischer Übersetzung Weltes Vorlesung „Katholizität und Vernunft“ („Cattolicità e ragione“) vom Sommersemester 1949.

  • Bernhard Welte, Filozofija religije/Religionsphilosophie (Aletheia 5), prijevod s njemačkog i pogovor Stjepan Kušar/Übersetzung aus dem Deutschen und Diskussion von Stjepan Kušar, Zagreb: Matica hrvatska 2016.

Der Band enthält in kroatischer Übersetzung Weltes Schrift Religionsphilosophie von 1978 (Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, Bd. III/1: Religionsphilosophie, eingeführt und bearbeitet von Klaus Kienzler, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2008). 

II. Sekundärliteratur zu Bernhard Welte

1. Monografien

  • Laura Bonvicini, Vollzug und Gefährdung des Geschehens des Glaubens. Der kritische Beitrag Bernhard Weltes zu einer Vertiefung des Verständnisses von Glauben im Ausgang von Karl Jaspers und im Lichte der Hermeneutik der Faktizität Martin Heideggers, mit besonderer Berücksichtigung der Vorlesung Weltes „Katholizität und Vernunft“/Compimento e rischio nell’accadimento della fede. Il contributo critico di Bernhard Welte all’approfondimento della comprensione della fede a partire da Karl Jaspers e alla luce dell’ermeneutica della fatticità di Martin Heidegger, in riferimento soprattutto al ciclo di lezioni su „cattolicità e ragione“ tenute presso l’Università di Freiburg, Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Università degli Studi di Verona 2010), Freiburg i. Br./Verona 2010, online abrufbar unter https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:7843/datastreams/FILE1/content.
Die Arbeit enthält in einem Anhang die Vorlesung „Katholizität und Vernunft“ vom Sommersemester 1949 und die italienische Übersetzung davon. Der Freiburger Religionsphilosoph und Theologe Bernhard Welte erklärt hier ganz grundsätzlich, was Vernunft, Glauben und Freiheit heißen können.
  • Giorgia Lenci, Fenomenicità, molteplicità e storicità del sacro in Bernhard Welte, Tesi di laurea specialistica (Sapienza Università di Roma 2011), Roma 2011, online abrufbar unter https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:8179/datastreams/FILE1/content.
  • Stefan Geiger, Person und Sein. Bernhard Weltes Philosophie der Personalität (Pontes 56), Magisterarbeit (Hochschule für Philosophie München 2009), Berlin/Münster: Lit 2012.

Das gesamte Denken des Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983) ist vom Verständnis des Menschen als Person bestimmt. Welte steht einerseits in der phänomenologischen Tradition Heideggers, schöpft aber auch aus dem dialogischen Denken. Die Untersuchung will aus dem Werk Weltes eine systematische Darstellung von Personalität herausarbeiten, die im ontologischen Dasein in der Welt angesiedelt ist. Personalität betrifft den Menschen in seinem Selbst- und Weltverständnis und öffnet somit auch den Zugang zu Gott. Der Mensch ist Person im existenziellen Vollzug und darin ist er dialogisch auf den anderen, auf Welt und letztlich auf Gott verwiesen. Menschli⁠ches Sein ist Person-Sein.

  • José-Claude Mbimbi Mbamba, La phénoménologie de la religion du jeune Heidegger et sa signification pour la théologie. Contribution à la critique de la religiosité africaine (Europäische Hochschulschriften 23/931), Frankfurt a. M.: Lang 2012, S. 226⁠ ⁠–⁠ ⁠235 (Kap. II.2.1.2: „Bernhard Welte“).
  • Daniela Nebel, Glauben als Ereignis der Freiheit. Die Bedeutung der Kierkegaard-Vorlesungen Bernhard Weltes für eine fundamentale Theologie (Schriftenreihe Theos 106), Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2012), Hamburg: Kovač 2012.

Der Freiburger Religionsphilosoph Bernhard Welte kann als Wegbereiter des im 20. Jahrhundert in der deutschsprachigen Theologie unternommenen Versuchs, Anschluss an das neuzeitli⁠che Denken zu erreichen, gelten. Die Rezeption des philosophischen und theologischen Werkes Bernhard Weltes ging bislang von der Annahme aus, dass Weltes Denken seine Anregungen aus der Fundamentalontologie Heideggers schöpfe. Die vorliegende Arbeit konnte zeigen, dass Welte in einem bisher nicht bekannten Maße vor allem von Sören Kierkegaard beeinflusst war und wie er in einer Hinwendung zu Kierkegaard zu einem eigenständigen theologischen Denken finden konnte. Das Buch basiert vor allem auf den im Universitätsarchiv vorliegenden Vorlesungen, die Welte bereits seit 1947 und dann während seiner gesamten Vorlesungstätigkeit über Kierkegaard hielt. Die handschriftli⁠chen Manuskripte zu erfassen und auszuwerten stellte dabei methodisch einen wichtigen Aspekt der Studie dar. Glaube wird durch Weltes Kierkegaard Rezeption verstehbar als die Dimension, in der menschli⁠che Existenz gelingen kann, da er dem Menschen zwar seine Freiheit lässt, ihn aber von der Last dispensiert, innerhalb der Grenzen seiner Endlichkeit Unendli⁠ches zu erreichen. Die Antwort, die Welte mithilfe Kierkegaards Denken auf die Frage nach dem Verhältnis der Freiheit des modernen Menschen zu dem Glauben an Jesus Christus gibt, kann dem heutigen theologischen Denken wichtige Hilfen bieten. Ausgezeichnet mit dem Bernhard-Welte-Preis für herausragende Dissertationen.

  • Otto Weiß, „Der erste aller Christen“. Zur deutschen Pascal-Rezeption von Friedrich Nietzsche bis Hans Urs von Balthasar, Regensburg: Pustet 2012, S. 192⁠ ⁠–⁠ ⁠204 (Kap. 16: „Die Disproportion des endli⁠chen Daseins: Das Pascalbild von Max Müller und Bernhard Welte“).
  • Giulia Donnini, Persona, nichilismo e problema del senso nel pensiero di Bernhard Welte, Tesi di laurea magistrale (Università di Pisa 2016), Pisa 2016, online abrufbar unter https://etd.adm.unipi.it/theses/available/etd-04272016-170243/unrestricted/Tesi_magistrale.pdf.
  • Peter Hünermann, Sprache des Glaubens – Sprache des Lehramts – Sprache der Theologie. Eine geschichtli⁠che Orientierung (Quaestiones disputatae 274), Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2016, S. 25⁠ ⁠–⁠ ⁠40 (Kap. 2: „Zur Analyse von Geschichtlichkeit: Bernhard Weltes phänomenologischer Zugang“).
  • Johannes Lorenz, Personsein, Freiheit und Verantwortung. Anthropologische Voraussetzungen der Ethik bei Bernhard Welte (Freiburger theologische Studien 182), Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2016), Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2016.

Die Arbeit widmet sich dem Person- und Freiheitsverständnis des Freiburger Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983). Unter Berücksichtigung bisher unveröffentlichter Schriften wird sein zentrales Anliegen, die klassische Metaphysik relationsontologisch zu erschließen und so für einen lebendigen Dialog mit der Gegenwart zu öffnen, in den wesentli⁠chen Entwicklungslinien nachgezeichnet. Der Autor zeigt, wie Welte angesichts einer zunehmend von naturwissenschaftli⁠chen Parametern bestimmten, rein abstrakten Bestimmung des Menschen eine phänomenologisch zugängli⁠che Erste-Person-Perspektive stark macht. Auf diesem Weg werden wichtige anthropologische Voraussetzungen ethisch relevanter Grundphänomene menschli⁠chen Daseins erschlossen.

  • Johannes Elberskirch, Person – Miteinander – Kirche. Bernhard Weltes philosophische Soziologie als Suche nach dem Wesen von Gemeinschaft (Scientia & religio 17), Dissertation (Hochschule für Philosophie München 2016), Freiburg i. Br./München: Karl Alber 2017.

Was ist das Wesen und der Ursprung von Gemeinschaft, wie verhalten sich die Freiheit des Einzelnen und die Einheit des Miteinanders zueinander und woran scheitert eine Gesellschaft eigentlich? Die philosophische Soziologie ist der Versuch Bernhard Weltes, auf einem phänomenologischen und existentialontologischen Weg eine Antwort auf diese Fragen zu finden. Dieser Entwurf geht von der einzelnen Person in ihrer ursprüngli⁠chen Sozialität aus, nimmt die wesentli⁠chen Dimensionen menschli⁠chen Miteinanderseins ernst und findet darin zum Unbedingten bzw. zum Heiligen als dessen entscheidendem Gehalt.

  • Rondnelly Diniz Leite, O Problema de Deus em Bernhard Welte. Da Experiência do Nada ao Deus Pessoal e Divino, Dissertation (Universidade Federal de Juiz de Fora 2017), Juiz de Fora 2017, online abrufbar unter https://repositorio.ufjf.br/jspui/bitstream/ufjf/5922/1/rondnellydinizleite.pdf.
  • Stefan Geiger, Der liturgische Vollzug als personal-liturgischer Erfahrungsraum. Liturgietheologische Erkundungen in den Dimensionen von Personalität und Ekklesiologie (Theologie der Liturgie 16), Dissertation (Universität Augsburg 2018), Regensburg: Friedrich Pustet 2019, S. 162⁠ ⁠–⁠ ⁠176 (Kap. B.I.2: „Bernhard Welte: Person als Ereignis des Selbst- und Mitseins“).
  • Christoph Heizler, Beten bei Edith Stein als Gestalt kirchli⁠cher Existenz (Studien zur systematischen und spirituellen Theologie 53), Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2018), Würzburg: Echter 2019, S. 12⁠ ⁠–⁠ ⁠25 (Kap. 2.1.2: „Zugänge zum betenden Geschehen bei Bernhard Welte und Bernhard Casper“).
  • Rossano Zas Friz De Col, The transforming presence of mystery. A perspective of spiritual theology (Studies in spirituality, Supplement 32), Leuven/Paris/Bristol: Peeters 2019, S. 81⁠ ⁠–⁠ ⁠83 (Kap. 4.3.3.1: „Bernhard Welte“).
  • Markus Welte, Die christologische Hermeneutik Bernhard Weltes. Christusverkündigung im Horizont des neuzeitli⁠chen Seinsverständnisses (Ratio fidei 69), Dissertation (Ludwig-Maximilians-Universität München 2018), Regensburg: Friedrich Pustet 2019.

Für viele neuzeitli⁠che Menschen sind zentrale religiöse Begriffe wie „Gott“, „Gnade“ oder „Heil“ weitgehend unverständlich geworden. Im Bereich des alltägli⁠chen Lebens lassen sich mit ihnen kaum noch persönli⁠che Erfahrungen verbinden. In Anbetracht der daraus resultierenden Krise des christli⁠chen Glaubens hat der Freiburger Religionsphilosoph Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983) umfangreiche hermeneutische Überlegungen angestellt. Ausgehend von der These, dass sich der menschli⁠che Verstehenshorizont im Lauf der Geschichte immer wieder modifiziert, entwirft er eine christologische Hermeneutik für das neuzeitli⁠che Seinsverständnis. Diese umfasst sowohl eine Hermeneutik des christli⁠chen Glaubens als auch eine Hermeneutik der dogmatischen Christusverkündigung. Die vorliegende Arbeit untersucht beide Stränge der genannten Hermeneutik und prüft, ob Weltes Vermittlungsversuche auch für die heutige Theologie von Nutzen sein können.

  • Konrad Hilpert, Wiedergelesen. Bücher einer Generation – Fünfzig Jahre später, Baden-Baden: Academia 2020, S. 31⁠ ⁠–⁠ ⁠42 (Kap. 3: „Gott denken. Bernhard Welte, Auf der Spur des Ewigen. Philosophische Abhandlungen über verschiedene Gegenstände der Religion und der Theologie, Herder-Verlag, Freiburg/Basel/Wien 1965“).
  • Krisztián Vincze, Antropológiai és vallásfilozófiai megfontolások. Bernhard Welte keresztény filozófiája, Budapest: Szent István Társulat 2020.
  • Krisztián Vincze, Bernhard Weltes Anthropologie und Religionsphilosophie als Glaubensbegründung den Atheismen gegenüber, Thesis ad Doctoratum in Philosophia consequendum (Pontificia Universitas Lateranensis 2020), Rom 2020.

2. Sammelbände

  • Bernhard Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2012, Freiburg i. Br. 2012.
  • Guido Bausenhart/Michael Böhnke/Dominik Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch. Impulse von Bernhard Welte und Klaus Hemmerle, Heinz-Jürgen Görtz zum 65. Geburtstag, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2013.

Die Begegnung der Theologie mit der philosophischen Phänomenologie im spezifischen Freiburger Kontext aus theologischer Perspektive steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Die Beiträge widmen sich dem Gespräch von Bernhard Welte und Klaus Hemmerle sowie deren philosophischen Partnern Edmund Husserl, Martin Heidegger und Heinrich Rombach. Mit Beiträgen von Guido Bausenhart, Michael Böhnke, Heinz-Jürgen Görtz, Peter Hünermann, Klaus Kienzler, César Lambert, Stephan Loos, Dominik Lorenz, Richard Lorenz, Enrique V. Munoz Pérez und Joachim Track.

  • Markus Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2013, Freiburg i. Br. 2013.
  • Markus Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2014, Freiburg i. Br. 2014.
  • Markus Enders (Hrsg.), Meister Eckhart und Bernhard Welte. Meister Eckhart als Inspirationsquelle für Bernhard Welte und für die Gegenwart (Heinrich-Seuse-Forum 4/Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2015), Berlin/Münster: Lit 2015.

Dieser Band versucht, die mystische Spiritualität Meister Eckharts als eine bedeutende Inspirationsquelle für das Denken des Freiburger Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983) und darüber hinaus auch für unsere Gegenwart sichtbar zu machen. Ihr hat Bernhard Welte die Grundzüge seiner eigenen mystagogischen Beschreibung eines Erfahrungsweges für uns Menschen in das dunkle Licht der Gottheit hinein entnommen. Im Zentrum der geistli⁠chen Anleitung dieses Erfahrungsweges steht sowohl für Meister Eckhart als auch für Bernhard Welte die mystagogische Tugend der Gelassenheit bzw. der inneren Abgeschiedenheit des Menschen. Worin liegt deren fundamentale existenzielle Bedeutung, und welche Anregungen können uns heute Meister Eckhart und in seinem Gefolge Bernhard Welte für die Suche nach einer aktuellen christli⁠chen Spiritualität geben?

  • Markus Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016.
  • Markus Enders (Hrsg.), Christli⁠che Bildung und Erziehung heute (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2017), Nordhausen: Traugott Bautz 2017.

Schulen, Hochschulen, Bildungs- und Erziehungseinrichtungen stehen vor großen Herausforderungen durch den gesellschaftli⁠chen und technischen Wandel. Dabei sind die Grundfragen menschli⁠cher Bildung und Erziehung wieder neu aufgebrochen: Was ist eigentlich Bildung und Erziehung von Menschen? Wer ist ein gebildeter Mensch? Was sind Merkmale einer guten Schule? Für Christen stellen sich diese Fragen noch einmal neu im Hinblick auf das Spezifikum christli⁠cher Bildung und Erziehung und seine besonderen Herausforderungen in unserer Zeit.

  • Markus Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum? Anstöße aus dem Denken Bernhard Weltes und Klaus Hemmerles (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2018), Nordhausen: Traugott Bautz 2018.

Die christli⁠chen Kirchen sehen sich derzeit in einer herausfordernden Situation: Der christli⁠che Glaube hatte in Europa über Jahrhunderte eine gesellschafts- und kulturprägende Vormachtstellung. Heute stellt sich die Frage, wie sich das Christentum in einer pluralen und multioptionalen Gesellschaft verorten und seine Botschaft zu Gehör bringen kann. Hierfür sind im Denken und in den Werken Bernhard Weltes und Klaus Hemmerles ermutigende Impulse zu finden.

  • Markus Enders (Hrsg.), Menschlich altern. Multidisziplinäre Betrachtungen des menschli⁠chen Alters (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2019), Nordhausen: Traugott Bautz 2019.

Wir leben in einer alternden Gesellschaft. Dieser Befund bietet aber auch etwas Positives, denn viele Menschen dürfen sich auf ein langes und oft auch bis ins hohe Alter gesundes Leben freuen. Aber das längere Leben stellt die Gesellschaft und den Einzelnen auch vor zahlreiche Herausforderungen – von der Finanzierung des Renten- und des Gesundheitssystems über realisierbare Formen einer bedarfsgerechten Pflege hochbetagter Menschen bis hin zu den persönli⁠chen Fragen, wie man sein eigenes Alter gestalten und wie man sich dabei auch zu den Einschränkungen der eigenen Lebensmöglichkeiten und zum eigenen Tod verhalten möchte. Mit Nachdruck stellt sich die Frage, wie man menschlich altern kann. Dieser Frage widmet sich der vorliegende Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. ⁠V., der zeitgenössische philosophische sowie gesundheitswissenschaftli⁠che Zugänge mit Bernhard Weltes spirituellen Betrachtungen zur Thematik des menschli⁠chen Alters vereinigt.

  • Markus Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird. Ontologische, phänomenologische, theologische und geistli⁠che Perspektiven (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2020), Nordhausen: Traugott Bautz 2020.

Das Thema „Macht“ ist in der katholischen Kirche gerade sehr relevant. Ein Missbrauch von Macht kann nur dann wirksam verhindert werden, wenn der richtige Gebrauch von Macht deutlich bewusst und nachhaltig eingeübt worden ist. Deshalb wird in diesem Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft die Macht als ein höchst bedeutsames Grundphänomen des menschli⁠chen Daseins näher betrachtet, und zwar sowohl hinsichtlich ihres Wesens als auch ihres richtigen Gebrauchs. Dies geschieht aus den fachli⁠chen Perspektiven der Philosophie, der biblischen und der spirituellen Theologie, die zu dieser Thematik in ein interdisziplinäres Gespräch miteinander kommen sollen.

3. Beiträge in Editionen und Sammelbänden

  • Sandro Gorgone, „Religione e teologia secondo Bernhard Welte“, in: Daniele Bertini/Giovanni Salmeri/Paolo Trianni (Hrsg.), Teologia dell’esperienza, Rom: Nuova Cultura 2010, S. 249⁠ ⁠–⁠ ⁠270.
  • Oreste Tolone, „Il calcio come simbolo escatologico“, in: Welte, Filosofia del calcio, Brescia 2010, S. 5⁠ ⁠–⁠ ⁠27.
  • Bernhard Casper, „Vorwort“, in: Welte, Gesammelte Schriften VI: Gesamtregister zu den Abteilungen I bis V, Freiburg i. Br. u. a. 2011, S. 7 f.
  • Peter Hofer, „Einführung“, in: Welte, Gesammelte Schriften V/1: Geist­li⁠che Schriften, Freiburg i. Br. u. a. 2011, S. 13⁠ ⁠–⁠ ⁠16.
  • Sandro Gorgone, „Das Licht des Nichts. Die post-metaphysische Theologie bei Bernhard Welte“, in: Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2012, Freiburg i. Br. 2012, S. 2⁠ ⁠–⁠ ⁠14.
  • Peter Hünermann, „Bernhard Welte als Fundamental-Theologe. Die Bedeutung des philosophischen Werkes von Bernhard Welte für die Theologie. Vortrag auf der Jahrestagung der Bernhard-Welte-Gesellschaft in Meßkirch am 11. 7. 2009“, in: Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2012, Freiburg i. Br. 2012, S. 15⁠ ⁠–⁠ ⁠36.
  • Guido Bausenhart/Michael Böhnke/Dominik Lorenz, „Vorwort“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 9⁠ ⁠–⁠ ⁠12.
  • Markus Enders, „Geleitwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2013, Freiburg i. Br. 2013, S. 2⁠ ⁠–⁠ ⁠3.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Für dich liebe ich das Universum. Der ontologische, chronologische und kosmologisch-religiöse Sinn der Liebe, ausgehend vom Denken Bernhard Weltes“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2013, Freiburg i. Br. 2013, S. 26⁠ ⁠–⁠ ⁠43.
  • Heinz-Jürgen Görtz, „Im ‚Licht des Nichts‘. Weltes ‚phänomenologische Religionsphilosophie‘ und das ‚problematische Verhältnis von Philosophie und Theologie‘ “, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 201⁠ ⁠–⁠ ⁠223.
  • Peter Hünermann, „Bernhard Welte als Fundamental-Theologe. Die Bedeutung des philosophischen Werkes von Bernhard Welte für die Theologie“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 516⁠ ⁠–⁠ ⁠535.
  • Klaus Kienzler, „Phänomenologie des Glaubens – von Bernhard Welte zu Klaus Hemmerle“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 227⁠ ⁠–⁠ ⁠247.
  • Klaus Kienzler, „Religionsphänomenologie bei Bernhard Welte“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 180⁠ ⁠–⁠ ⁠200.
  • César Lambert, „Bernhard Weltes produktive Heidegger-Rezeption in Heilsverständnis “, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 151⁠ ⁠–⁠ ⁠160.
  • César Lambert, „Der Begriff ‚Verstehen‘ bei Bernhard Welte“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 161⁠ ⁠–⁠ ⁠170.
  • César Lambert, „Historische und systematische Aspekte einer Freiburger Religionsphänomenologie“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 74⁠ ⁠–⁠ ⁠83.
  • Stephan Loos, „Freiburg – Keimzelle der philosophischen Religionsphänomenologie. Von Edmund Husserl über Martin Heidegger, Bernhard Welte und Heinrich Rombach zu Klaus Hemmerle“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 15⁠ ⁠–⁠ ⁠73.
  • Enrique V. Muñoz Pérez, „Martin Heideggers und Bernhard Weltes Begriff der Wahrheit“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 171⁠ ⁠–⁠ ⁠179.
  • Johannes Elberskirch, „Vom Ich zum Du zu Gott? Personalität und Gottesbeziehung bei Bernhard Welte“, in: XXIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Philosophie Münster: Geschichte – Gesellschaft – Geltung, Münster 2014, online abrufbar unter https://​repositorium.​uni-muenster.de/document/miami/5ed18680-8862-4adb-b1d1-281dfb2cdfa1/artikel_elberskirch_2014.pdf.
  • Markus Enders, „Vorwort“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2014, Freiburg i. Br. 2014, S. 1⁠ ⁠–⁠ ⁠4.
  • Markus Enders, „Zur Macht des Unheils und Ohnmacht des Heils in unserer Gegenwart. Ist das Heil als der ‚Sinn des Seins‘ (Bernhard Welte) heute noch glaubwürdig?“, in: Michaela Christine Hastetter/Michael Hettich (Hrsg.), An der Bruchlinie von Kirche und Welt. Pastoral im Heute, Festschrift für Hubert Windisch, unter Mitarbeit von Marten Stahlberg, Regensburg: Friedrich Pustet 2014, S. 109⁠ ⁠–⁠ ⁠133.
  • Markus Welte, „Bernhard Weltes religionsphilosophisches Verständnis des menschli⁠chen Todes“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2014, Freiburg i. Br. 2014, S. 70⁠ ⁠–⁠ ⁠91.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Meister Eckhart und Bernhard Welte, Berlin/Münster 2015, S. 1⁠ ⁠–⁠ ⁠3.
  • Markus Enders, „Abgeschiedenheit – der Weg ins dunkle Licht der Gottheit. Zu Bernhard Weltes Deutung der Metaphysik und Mystik Meister Eckharts“, in: Enders (Hrsg.), Meister Eckhart und Bernhard Welte, Berlin/Münster 2015, S. 5⁠ ⁠–⁠ ⁠29.
  • Holger Zaborowski, „Glauben und Denken in dürftiger Zeit“, in: Welte, Das Licht des Nichts, Kevelaer 2015, S. 75⁠ ⁠–⁠ ⁠94.
  • Johannes Elberskirch, „Die Gemeinschaft der Kirche für heute und morgen. Soziologische und ekklesiologische Grundlagen einer zeitgemäßen Sozialgestalt des Christentums als Kirche im Ausgang von Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 5⁠ ⁠–⁠ ⁠22.
  • Johannes Elberskirch, „Hoffnung auf Vollendung. Die Brücke vom Miteinander zur Gemeinde“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 23⁠ ⁠–⁠ ⁠66.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 2⁠ ⁠–⁠ ⁠4.
  • Michaela C. Hastetter: „Zur gegenwärtigen und zukünftigen Sozialgestalt der Kirche aus pastoraltheologischer Sicht im Nachgang zu Bernhard Welte. Kardinal Kurt Koch zum 65. Geburtstag gewidmet“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 111⁠ ⁠–⁠ ⁠137.
  • Martin Kirschner, „Umrisse einer Sozialgestalt des Christli⁠chen in den Umbrüchen der Gegenwart. Überlegungen im Ausgang von Bernhard Welte und im Rückgang auf das Zweite Vatikanische Konzil“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 67⁠ ⁠–⁠ ⁠110.
  • Stjepan Kušar, „Welteova fenomenologijska filozofija religije/Weltes phänomenologische Religionsphilosophie“, in: Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, S. 232⁠ ⁠–⁠ ⁠245.
  • Markus Enders, „Christli⁠che Bildung und Erziehung heute. Vorwort und Einführung des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Christli⁠che Bildung und Erziehung heute, Nordhausen 2017, S. 7⁠ ⁠–⁠ ⁠15.
  • Markus Enders, „Phänomenologie des Glaubens als Umkehr und Hinkehr zur verborgenen Gegenwart des heiligen Geheimnisses. Über die Vorbildlichkeit Bernhard Weltes für Klaus Hemmerle“, in: Matthias Sellmann (Hrsg.), GedankenGänge. Klaus Hemmerles Theologie als Projekt bewegli⁠chen Denkens, Würzburg: Echter 2017, S. 251⁠ ⁠–⁠ ⁠274.
  • Sandro Gorgone, „Per un cristianesimo dell’evento. La filosofia della religione di Bernhard Welte“, in: Caterina Resta (Hrsg.), Schegge messianiche. Filosofia Religione Politica, Milano: Mimesis 2017, S. 117⁠ ⁠–⁠ ⁠143.
  • Ludwig Wenzler, „ ⁠‚Sinn für das Bedeutungsvolle‘. Zur ‚Idee einer humanen Bildung aus christli⁠chem Geist‘ im Ausgang von Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Christli⁠che Bildung und Erziehung heute, Nordhausen 2017, S. 27⁠ ⁠–⁠ ⁠40.
  • Holger Zaborowski, „Bernhard Welte und die Zukunft von Religion und Gesellschaft“, in: Welte, Die Würde des Menschen und die Religion, Kevelaer 2017, S. 85⁠ ⁠–⁠ ⁠93.
  • Holger Zaborowski, „Bildung und Bild, Tugend und Charakter. Christliche Schulen als Ort des Mensch- und Christwerdens“, in: Enders (Hrsg.), Christli⁠che Bildung und Erziehung heute, Nordhausen 2017, S. 17⁠ ⁠–⁠ ⁠26.
  • Johannes Elberskirch, „Die Philosophische Soziologie“, in: Welte, Philosophische Soziologie, Freiburg i. Br. u. a. 2018, S. 19⁠ ⁠–⁠ ⁠28.
  • Markus Enders, „Einführung des Herausgebers der Schriften-Reihe Bernhard Welte Inedita “, in: Welte, Philosophische Soziologie, Freiburg i. Br. u. a. 2018, S. 15⁠ ⁠–⁠ ⁠17.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum?, Nordhausen 2018, S. 7⁠ ⁠–⁠ ⁠14.
  • Hans-Werner Fröhlich, „Der Geist macht lebendig. Zur Erinnerung an Studentenpfarrer Wolfgang Ruf und seine Freundschaft mit Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum?, Nordhausen 2018, S. 111⁠ ⁠–⁠ ⁠130.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Gemeinde als Frucht des Augenblicks. Bemerkungen über den Gemeindebegriff im Ausgang vom Denken Bernhard Weltes“, in: Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum?, Nordhausen 2018, S. 87⁠ ⁠–⁠ ⁠110.
  • Peter Hünermann, „Christli⁠ches Leben und Denken in einer säkularisierten Gesellschaft nach Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum?, Nordhausen 2018, S. 21⁠ ⁠–⁠ ⁠45.
  • Gerhard F. Kerschbaum, „Licht des Nichts. Bernhard Weltes phänomenologischer Versuch des Aufweises des Numinosen angesichts der Erfahrung des Nichts“, in: Sigmund Bonk/Veit Neumann/Josef Spindelböck (Hrsg.), Glaube und Kirche in Zeiten des Umbruchs, Festschrift für Josef Kreiml, unter Mitarbeit von Susanne Biber, Regensburg: Friedrich Pustet 2018, S. 117⁠ ⁠–⁠ ⁠142.
  • Jakub Sirovátka, „Bernhard Weltes Denken mit Meister Eckhart“, in: Wolfgang Erb/Norbert Fischer (Hrsg.), Meister Eckhart als Denker (Meister-Eckhart-Jahrbuch. Beihefte, Heft 4), Stuttgart: Kohlhammer 2018, S. 481⁠ ⁠–⁠ ⁠489.
  • Arnold Stadler, „Bernhard Welte – Er war ein Typ“/Bernhard Welte, „Liebe hat keine relevanten Oberbegriffe“, in: Arnold Stadler/Michael Albus, Was ist Glück? Nachher weiß man es. Ein Lebensbild, mit der erstmals gedruckten Erzählung „Die Schönste Richtung aber war die Himmelsrichtung“, Ostfildern: Patmos 2018, S. 87⁠ ⁠–⁠ ⁠89.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Menschlich altern, Nordhausen 2019, S. 7⁠ ⁠–⁠ ⁠17.
  • Markus Enders, „Menschlich altern nach Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Menschlich altern, Nordhausen 2019, S. 71⁠ ⁠–⁠ ⁠89.
  • Peter Joseph Fritz, „Catholic Theology and Heidegger“, in: Lewis Ayres/Medi-Ann Volpe (Hrsg.), The Oxford Handbook of Catholic Theology, Oxford: Oxford University Press 2019, S. 850⁠ ⁠–⁠ ⁠862
  • Margit Eckholt, „Im Dienst des ‚internationalen Kulturaustausches‘ (Bernhard Welte). Das Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland und die Förderung befreiender Theologie“, in: Margit Eckholt (Hrsg.), Religion als Ressource befreiender Entwicklung. 50 Jahre nach der 2. Konferenz des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín: Kontinuitäten und Brüche, Ostfildern: Matthias Grünewald 2019, S. 53⁠ ⁠–⁠ ⁠70; spanische Ausgabe: „En el servicio del ‚intercambio cultural internacional‘ (Bernhard Welte). El Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland y el acompañamiento de la elaboración de la teología, filosofía y pedagogía de la liberación“, in: Margit Eckholt/Vicente Durán Casas S. J. (Hrsg.), Religión como fuente para un desarrollo liberador. 50 años de la Conferencia del Episcopado Latinoamericano en Medellín. Continuidades y rupturas, Bogotá: Editorial Pontificia Universidad Javeriana 2020, S. 39⁠ ⁠–⁠ ⁠49.
  • Peter Hünermann, „Intercambio cultural alemán-latinoamericano – Leit-Ideen und Beweg-Gründe. Ein Modell nachkonziliarer Theologie“, in: Margit Eckholt (Hrsg.), Religion als Ressource befreiender Entwicklung. 50 Jahre nach der 2. Konferenz des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín: Kontinuitäten und Brüche, Ostfildern: Matthias Grünewald 2019, S. 24⁠ ⁠–⁠ ⁠40; spanische Ausgabe: „Intercambio cultural América Latina-Alemania: ideas guía y razones móviles. Un modelo de teología postconciliar“, in: Margit Eckholt/Vicente Durán Casas S. J. (Hrsg.), Religión como fuente para un desarrollo liberador. 50 años de la Conferencia del Episcopado Latinoamericano en Medellín. Continuidades y rupturas, Bogotá: Editorial Pontificia Universidad Javeriana 2020, S. 17⁠ ⁠–⁠ ⁠28.
  • Susana Monreal, „50 Jahre Kulturaustausch. Eine akademische und menschli⁠che Bilanz“, in: Margit Eckholt (Hrsg.), Religion als Ressource befreiender Entwicklung. 50 Jahre nach der 2. Konferenz des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín: Kontinuitäten und Brüche, Ostfildern: Matthias Grünewald 2019, S. 41⁠ ⁠–⁠ ⁠52; spanische Ausgabe: „Cincuenta años de Intercambio: un balance académico y humano“, in: Margit Eckholt/Vicente Durán Casas S. J. (Hrsg.), Religión como fuente para un desarrollo liberador. 50 años de la Conferencia del Episcopado Latinoamericano en Medellín. Continuidades y rupturas, Bogotá: Editorial Pontificia Universidad Javeriana 2020, S. 29⁠ ⁠–⁠ ⁠38.
  • Krisztián Vincze, „A remény és az istenhit egymásrautaltsága Bernhard Welte vallásfilozófiájában“, in: Krisztián Vincze (Hrsg.), A Magyarországi Aquinói Szent Tamás Társaság Közleményei, Bd. VI, Budapest: Szent István Társulat 2019, S. 206⁠ ⁠–⁠ ⁠221.
  • Krisztián Vincze, „Az istenhit és a remény összefüggése Bernhard Welte vallásfilozófiájában“, in: Nándor Birher/János Frivaldszky/Csaba Szilágyi/Gábor Veress (Hrsg.), Contemplata aliis tradere, Studia sollemnia, Professori Géza Kuminetz sexagenario dedicata, Veszprém: OOK Press 2019, S. 415⁠ ⁠–⁠ ⁠428.
  • Markus Enders, „Geleitwort des Herausgebers der Schriften-Reihe Bernhard-Welte-Inedita “, in: Welte, Der Begriff Gottes im philosophischen Denken, Freiburg i. Br. u. a. 2020, S. 13⁠ ⁠–⁠ ⁠15.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird, Nordhausen 2020, S. 7⁠ ⁠–⁠ ⁠9.
  • Markus Enders, „Zum Wesen und richtigen Gebrauch von Macht im Ausgang von Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird, Nordhausen 2020, S. 19⁠ ⁠–⁠ ⁠38.
  • Angela Fürderer, „Zum Begriff Gottes im philosophischen Denken“, in: Welte, Der Begriff Gottes im philosophischen Denken, Freiburg i. Br. u. a. 2020, S. 17⁠ ⁠–⁠ ⁠26.
  • Klaus Kienzler, „Phänomenologie bei Bernhard Welte und Klaus Hemmerle mit einem Blick auf Maurice Blondel“, in: Peter Reifenberg (Hrsg.), Maurice Blondel: L’Action (1893) – Die Tat: eine Phänomenologie der Liebe, Würzburg: Echter 2020, S. 307⁠ ⁠–⁠ ⁠336.
  • Siegfried Rombach, „Einführung in das Thema dieses Jahrgangs“, in: Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird, Nordhausen 2020, S. 11⁠ ⁠–⁠ ⁠18.
  • Krisztián Vincze, „Die Philosophie als ‚Herrin und Magd der Theologie‘: Bernhard Weltes Religionsphilosophie“, in: Anna Jani/Balázs M. Mezei (Hrsg.), Fides et ratio im Kontext: Theologische und philosophische Annäherungen, Nordhausen: Traugott Bautz 2020, S. 229⁠ ⁠–⁠ ⁠246.

4. Zeitschriftenartikel

  • Elena [Laura] Bonvicini, „Die Katholizität nach Bernhard Welte und Karl Jaspers: Ein Vergleich von zwei Auslegungen“, in: Jahrbuch der Österreichischen Karl Jaspers Gesellschaft/Yearbook of the Austrian Karl Jaspers Society 23 (2010), S. 39⁠ ⁠–⁠ ⁠55.
  • Virgilio Cesarone, „Dio, l’impossibile ogghetto d’esperienza. Welte lettore di Meister Eckhart“, in: Archivio di Filosofia 78 (2010), № 1: L’impossibile, S. 327⁠ ⁠–⁠ ⁠339.
  • Pietro De Vitiis, „Karl Barth e l’impossibile“, in: Archivio di Filosofia 78 (2010), № 1: L’impossibile, S. 341⁠ ⁠–⁠ ⁠353.
  • Peter Hünermann, „Bernhard Welte als Fundamental-Theologe. Die Bedeutung des philosophischen Werkes von Bernhard Welte für die Theologie“, in: Theologische Quartalschrift 190 (2010), № 3, S. 190⁠ ⁠–⁠ ⁠204.
  • Margit Eckholt, „Teología y Filosofía en el diálogo intercultural: BernhardWelte y sus impulsos para el diálogo con Latinoamérica“, in: Erasmus 13 (2011), S. 199⁠ ⁠–⁠ ⁠218.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „La vía del sentido y el sentido de la vía. El acceso a la experiencia religiosa y las formas degradadas de la religión en el pensamiento de Bernhard Welte“, in: Stromata 67 (2011), № 1/2, S. 61⁠ ⁠–⁠ ⁠87.
  • Joaquín Silva Soler, „Algunos rasgos de la ontología de la historia propuesta por Bernhard Welte y sus desafíos para la teología/Some features of the ontology of history proposed by Bernhard Welte and its challenges for theology“, in: Teología y Vida 52 (2011), № 3, S. 527⁠ ⁠–⁠ ⁠553.
  • Benjamin Dahlke, „Christologie jenseits der Metaphysik? Zur Diskussion in der neueren katholischen Theologie“, in: Catholica 66 (2012), № 1, S. 62⁠ ⁠–⁠ ⁠78.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Lo que contienen los abrazos. El sentido ontológico, cronológico y cósmico-religioso del amor a partir del pensamiento de Bernhard Welte/It hugs containing. The ontological, chronological, and cosmic-religious sense of eros thinking from Bernhard Welte“, in: Franciscanum 54 (2012), № 158, S. 201⁠ ⁠–⁠ ⁠230.
  • Emilio Brito, „Dieu est-il personnel ? La réponse de Bernhard Welte/Is God a person? The answer of Bernhard Welte“, in: Revue théologique de Louvain 44 (2013), № 2, S. 197⁠ ⁠–⁠ ⁠215.
  • César Lambert Ortíz, „El análisis de la muerte según Bernhard Welte. Consideraciones fenomenológicas/The Analysis of Death according to Bernhard Welte. Phenomenological Considerations“, in: Veritas: Journal of Philosophy & Theology 30 (2014), S. 47⁠ ⁠–⁠ ⁠64.
  • Krisztián Vincze, „A pap és vallásfilozófus Bernhard Welte – Dialógus kereszténység és korszellem között“, in: Athanasiana 39 (2014), S. 76⁠ ⁠–⁠ ⁠90.
  • Krisztián Vincze, „Praeambula Fidei anhand der Phänomenologie – Eigenschaften und Zentrale Gedanken der Religionsphilosophie Bernhard Weltes“, in: Folia Theologica et Canonica 3 (2014), S. 83⁠ ⁠–⁠ ⁠96; englische Ausgabe: „Praeambula fidei, following on phenomenology – the central ideas in Bernhard Welte’s philosophy of religion“, in: Folia Athanasiana 16 (2014), S. 119⁠ ⁠–⁠ ⁠134; ungarische Ausgabe: „Praeambula fidei a fenomenológia nyomán – Bernhard Welte vallásfilozófiájának központi gondolatai“, in: Teológia 48 (2014), № 3/4, S. 206⁠ ⁠–⁠ ⁠215.
  • Markus Welte, „Sind die größten Lehrer die Kleinsten? Das Anliegen der Kindertheologie aus Sicht der Religionsphilosophie Bernhard Weltes“, in: Münchener theologische Zeitschrift 65 (2014), № 2, S. 115⁠ ⁠–⁠ ⁠130.
  • Maxim Pylajew/Konstantin Antonow, „Die Kategorie des Heiligen in der Religionsphänomenologie, Theologie und Philosophie des 20. Jahrhunderts“, in: Neue Zeitschrift für Systematische Theologie und Religionsphilosophie 57 (2015), № 1, S. 110⁠ ⁠–⁠ ⁠128.
  • Krisztián Vincze, „Antropológia és krisztológia összekapcsolódása Bernhard Welte gondolkodásában“, in: Athanasiana 41 (2015), S. 66⁠ ⁠–⁠ ⁠79.
  • Krisztián Vincze, „Martin Heidegger fundamentálontológiai szempontjai Bernhard Welte értékelésében“, in: Athanasiana 42 (2016), S. 53⁠ ⁠–⁠ ⁠65.
  • César Lambert Ortiz, „La muerte como posible acceso a lo sagrado: perspectivas fenomenológicas“, in: Franciscanum 59 (2017), № 168, S. 93⁠ ⁠–⁠ ⁠114.
  • Michael Schulz, „Beyond Being: Outline of the Catholic Heidegger School“, in: Studia Teologii Dogmatycznej 3 (2017): Nadzwyczajne i nadprzyrodzone, S. 177⁠ ⁠–⁠ ⁠192.
  • Silvano Zucal, „Bernhard Welte sulla scia di Heidegger: dal tempio al centro commerciale (ovvero la fine del tempio)“, in: Politica e Religione. Annuario di Teologia Politica/Yearbook of Political Theology (2016): La territorializzazione del sacro. Valenza teologico-politica del tempio, S. 257⁠ ⁠–⁠ ⁠281.
  • Krisztián Vincze, „Ateizmus koordinátarendszer Bernhard Welte vallásfilozófiája alapján“, in: Teológia 52 (2018), № 1/2, S. 85⁠ ⁠–⁠ ⁠97.
  • Krisztián Vincze, „The Christian Concept of the Human Nature in the Face of Friedrich Nietzsche’s Atheism – Bernhard Welte on the Death of God and Übermensch“, in: Studia Universitatis Babeș-Bolyai – Theologia Catholica Latina 63 (2018), № 1, S. 21⁠ ⁠–⁠ ⁠37; ungarische Ausgabe: „Keresztény emberkép Friedrich Nietzsche ateizmusának tükrében – Bernhard Welte Isten haláláról és az Übermenschről“, in: Teológia 51 (2017), № 1/2, S. 85⁠ ⁠–⁠ ⁠94.
  • Krisztián Vincze, „Transzcendálás és transzcendencia – Karl Jaspers filozófiája Bernhard Welte mérlegén“, in: Teológia 52 (2018), № 3/4, S. 181⁠ ⁠–⁠ ⁠194.
  • Markus Enders, „Zu Bernhard Weltes (* 1906 in Meßkirch – † 1983 in Freiburg i. Br.) religionsphilosophischer Deutung des menschli⁠chen Daseins“, in: Beuroner Forum 10/11 (2018/2019), S. 59⁠ ⁠–⁠ ⁠77.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Comunidad como fruto del instante: Observaciones acerca del concepto de comunidad desde el pensamiento de Bernhard Welte“, in: Franciscanum 61 (2019), № 171, S. 19⁠ ⁠–⁠ ⁠42.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „La Mediación y el Misterio: El Concepto de Religión Sin Esencia en el Pensamiento de Bernhard Welte: sus Fundamentos y Posibles Correctivos/The Mediation and the Mystery: The Concept of Religion without Essence in the Thought of Bernhard Welte: its Foundations as possible Corrective“, in: Brazilian Journal for Philosophy of Religion/Revista Brasileña de Filosofía de la Religión 6 (2019), № 1: Dossiê Deus e a Religião, S. 96⁠ ⁠–⁠ ⁠119.
  • Ernesto Marciò, „Il Nulla e il Senso. Un’interpretazione del nichilismo a partire dalla filosofia di Bernhard Welte“, in: Rivista di Teologia dell’Evangelizzazione 23 (2019),  № 46, S. 437⁠ ⁠–⁠ ⁠456.
  • Krisztián Vincze, „A szent megtapasztalhatóságának kérdése Bernhard Welte vallásfilozófiai írásaiban“, in: Teológia 53 (2019), № 1/2, S. 80⁠ ⁠–⁠ ⁠94.
  • Krisztián Vincze, „Die Vernunft als Organ für das Heilige. Bernhard Weltes Religionsphilosophie und die Frage nach dem Wesen des Heiligen“, in: Studia Universitatis Babes-Bolyai – Theologia Catholica Latina 64 (2019), № 1, S. 38⁠ ⁠–⁠ ⁠79.
  • Suzana Maslać, „Molitva šutnje, govora i kulta kao načini izvršenja religije u filozofiji Bernharda Weltea. Prikaz temeljnih aspekata/Prayer of Silence, Speech and Cult as Ways of Practicing Religion in the Philosophy of Bernhard Welte. An Overview of Fundamental Aspects“, in: Diacovensia: teološki prilozi 28 (2020), № 4, S. 465⁠ ⁠–⁠ ⁠479.
  • Krisztián Vincze, „Die Glaubenskonzeption von Bernhard Welte“, in: Studia Universitatis Babes-Bolyai – Theologia Catholica Latina 65 (2020), № 2, S. 22⁠ ⁠–⁠ ⁠51.

5. Lexikonartikel

  • Markus Enders, Artikel „Welte, Bernhard“, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 27, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Berlin: Duncker & Humblot 2020, S. 756⁠ ⁠–⁠ ⁠758.

6. Rezensionen

  • Albert Raffelt, Rezension zu Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, im Auftrag der Bernhard-Welte-Gesellschaft und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Christli⁠che Religionsphilosophie der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hrsg. v. Bernhard Casper, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2006⁠ ⁠–⁠ ⁠2011, in: Stimmen der Zeit 228 (2010), № 9, S. 637⁠ ⁠–⁠ ⁠639.
  • Franz Gmainer-Pranzl, Rezension zu Margit Eckholt (Hrsg.), „Clash of civilizations“ – oder Begegnung der Kulturen aus dem Geist des Evangeliums? Bernhard Weltes Impulse für den interkulturellen Dialog mit Lateinamerika (Intercambio-Schriftenreihe 3), herausgegeben gemeinsam mit Bernhard Casper und Thomas Herkert, Berlin/Münster: Lit 2009, in: Salzburger theologische Zeitschrift 15 (2011), № 2, S. 319⁠ ⁠–⁠ ⁠320.
  • Francesco Valerio Tommasi, Rezension zu Welte, Filosofia del calcio, Brescia 2010, in: Paradoxa 5 (2011), № 1, S. 124⁠ ⁠–⁠ ⁠128.
  • Margit Eckholt, Rezension zu Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, im Auftrag der Bernhard-Welte-Gesellschaft und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Christli⁠che Religionsphilosophie der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hrsg. v. Bernhard Casper, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2006⁠ ⁠–⁠ ⁠2011, in: Ordenskorrespondenz 53 (2012), S. 244⁠ ⁠–⁠ ⁠247.
  • Danilo Vaz-Curado Costa, Rezension zu Welte, Filosofia del calcio, Brescia 2010, in: Revista eclesiástica brasileira 73 (2013), № 291, S. 752⁠ ⁠–⁠ ⁠758.
  • Margit Eckholt, Rezension zu Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, in: ET-Studies 5 (2014), № 1, S. 179⁠ ⁠–⁠ ⁠183.
  • Veronika Surau-Ott, Rezension zu Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, in: Theologische Literaturzeitung 139 (2014), № 10, S. 1184⁠ ⁠–⁠ ⁠1186.
  • Ivan Kordić, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Nova prisutnost 15 (2017), № 1, S. 120⁠ ⁠–⁠ ⁠127.
  • Suzana Maslać, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Diacovensia: teološki prilozi 25 (2017), № 3, S. 495⁠ ⁠–⁠ ⁠498.
  • Nebojša Mudri, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Prolegomena: Časopis za filozofiju 16 (2017), № 1, S. 85⁠ ⁠–⁠ ⁠89.
  • Ivan Smiljanić, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Filozofska istraživanja 145 (2017), № 1, 209⁠ ⁠–⁠ ⁠213.
  • Nikola Stanković, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Obnovljeni život 72 (2017), № 2, S. 267⁠ ⁠–⁠ ⁠269.
  • Markus Vinzent, Rezension zu Enders (Hrsg.), Meister Eckhart und Bernhard Welte, Berlin/Münster 2015, in: Theologische Literaturzeitung 143 (2018), № 3, S. 242⁠ ⁠–⁠ ⁠244.

 

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