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Bernhard-Welte-Bibliografie

Erscheinungszeitraum 2010 bis 2020

Erarbeitet von Frank Schlesinger


Die folgende Bernhard-Welte-Bibliografie dokumentiert neuere Editionen der Schriften von Bernhard Welte und neuere Publikationen zur Person, zum Werk und Denken Bernhard Weltes und ergänzt somit die bereits bestehende Bibliografie auf dem Personenportal der Universitätsbibliothek Freiburg zu Bernhard Welte, die Publikationen bis zum Jahr 2011 verzeichnet („Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983). Bibliographie“; diese ältere Bibliografie wurde erarbeitet vom Arbeitsbereich Christli⁠che Religionsphilosophie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg) und die auf ältere, in gedruckter Form erschienene Bibliografien zurückgeht (vgl. als subjektive Personalbibliografie bis zum Stand vom 1. Juni 1986: „Bibliographie der Veröffentlichungen Bernhard Weltes“, in: Klaus Hemmerle (Hrsg.), Fragend und lehrend den Glauben weit machen. Zum Werk Bernhard Weltes anläßlich seines 80. Geburtstages (Schriftenreihe der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg), München/Zürich 1987, S. 139⁠ ⁠–⁠ ⁠166; vgl. als subjektive und objektive Personalbibliografie bis zum Stand vom September 1998: „Bernhard-Welte-Bibliographie (September 1998)“, in: Bernhard Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 1998, Freiburg i. Br. 1998, S. 37⁠ ⁠–⁠ ⁠47).

Die neue Bernhard-Welte-Bibliografie erscheint in gedruckter Form ab dem Jahrgang 2021 der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft und wird in den kommenden Jahrgängen der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft fortgeführt. Auf dem aktuellen Stand ist sie zusammengefasst auf dieser Internetseite verfügbar. Relevante Publikationen, die noch nicht in der Bibliografie aufgeführt sind, können der Bernhard-Welte-Gesellschaft e.  V. über die angegebenen Kontaktmöglichkeiten gemeldet werden.

Aufgeführt wird – im Sinne einer subjektiven Personalbibliografie – Primärliteratur von Bernhard Welte (Editionen und Übersetzungen) sowie – im Sinne einer objektiven Personalbibliografie – Sekundärliteratur, die sich mit Bernhard Welte, seinem Werk und seinem Denken befasst (Monografien, Sammelbände, Beiträge in Editionen und Sammelbänden, Zeitschriftenartikel, Lexikonartikel sowie Rezensionen der Editionen, Monografien und Sammelbände). Sofern verfügbar, wird zu Editionen, Monografien und Sammelbänden eine Kurzbeschreibung angefügt. In anderen Publikationen enthaltene Editionen und Übersetzungen der Schriften Bernhard Weltes werden zusätzlich unter der Primärliteratur aufgeführt. Bei Monografien und Beiträgen werden nicht nur solche berücksichtigt, die – ausgehend von ihrem Titel – sich als ganze mit dem Denken Bernhard Weltes befassen, sondern soweit bekannt auch jene, die das Denken Bernhard Weltes in einem eigenen Gliederungspunkt behandeln, der dann jeweils gesondert angegeben wird. Sammelbände werden nur dann eigens aufgeführt, wenn sie sich als ganze mit dem Denken Bernhard Weltes befassen; ansonsten werden nur einzelne Beiträge aus Sammelbänden angegeben. In den Literaturangaben der Beiträge und Rezensionen werden bereits aufgeführte Publikationen mit einem Kurztitel angegeben. Fehlende bibliografische Angaben, die nachträglich ermittelt werden konnten, werden in eckigen Klammern ergänzt. Innerhalb der einzelnen Publikationskategorien werden die Publikationen aufsteigend primär nach dem Erscheinungsjahr, sekundär alphabetisch nach dem Autorennamen und tertiär alphabetisch nach dem Titel sortiert.

 

I. Primärliteratur von Bernhard Welte

1. Gesamteditionen

  • Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, Bd. V/1: Geistli⁠che Schriften, bearbeitet und eingeleitet von Peter Hofer, 2., durchgesehene und korrigierte Auflage, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2011.

Bei Bernhard Welte fanden Theologie und Verkündigung in der Authentizität seiner Person zusammen. Er suchte seine Mitchristen in den denkend verantworteten Vollzug einer lebendigen Bewegung des Glaubens mit hineinzunehmen. Mit einer Einleitung von Peter Hofer.

  • Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, Bd. VI: Gesamtregister zu den Abteilungen I bis V, hrsg. von Bernhard Casper in Zusammenarbeit mit den für die Einzelbände Verantwortli⁠chen, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2011.

Der Registerband erschließt sämtli⁠che 15 Bände von Bernhard Weltes Gesammelten Schriften mit einem Index der Welte-Schriften, einem kompletten Sach- und Personenindex sowie einem Verzeichnis der Bibelstellen. Angaben zur Person aller Bandbearbeiter runden den Band ab.

  • Bernhard Welte, Philosophische Soziologie (Bernhard Welte Inedita, Bd. 1), eingeführt und bearbeitet von Johannes Elberskirch, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2018.

„Der Logos der Sozietät ist von innen her göttlich, Soziologie von innen her religiös.“ – Wer menschli⁠chem Zusammenleben auf den Grund geht, um so den Sinn von Gemeinschaft zu klären, der entdecke eine religiöse Dimension jedes Miteinanders und finde im Unbedingten bzw. im Heiligen deren entscheidenden Gehalt. Diesen implizit religiösen Kern versucht Bernhard Welte in seiner Philosophischen Soziologie sichtbar zu machen und zugleich mit seiner Art des Nach- und Bedenkens des Wir einen philosophischen Zugang zu eröffnen. Dabei führen diese Überlegungen auch zum Phänomen der Kirche als einer Heils- und Offenbarungsgemeinschaft, die explizit von der Hoffnung auf Vollendung und Erlösung leben will. Die Philosophische Soziologie verdeutlicht, was geschieht, wenn das Seinsverständnis als Heilsverständnis im menschli⁠chen Miteinandersein wirklich und wesentlich wird. Der Band enthält die Vorlesungen „Fundamentaltheologische Begriffe zur Theorie der Kirche“ (Sommersemester 1948), „Soziologie der Religion“ (Sommersemester 1953), „Soziologische Grundbegriffe zum Verständnis des Christentums als Kirche“ (Wintersemester 1957/58) sowie „Philosophische Soziologie im Hinblick auf das Verständnis des Christentums als Kirche“ (Wintersemester 1961/62).

  • Bernhard Welte, Zum Begriff Gottes im philosophischen Denken (Bernhard Welte Inedita, Bd. 2), herausgegeben von Angela Fürderer, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2020.

Weltes Freiburger Vorlesungen zum (religions‑)​philosophischen Verständnis Gottes nehmen ernst, dass Gott für uns ein unbegreifli⁠ches Geheimnis ist, dem wir angemessen nur in schweigender Andacht begegnen können, in die hinein sich unser (Nach‑)​Denken vollenden soll. Der Band enthält vier Vorlesungen Weltes, die er im Kontext der Entwicklung eines philosophisch-begriffli⁠chen Verständnisses Gottes gehalten hat. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Vorlesung „Der Begriff Gottes“ aus dem Wintersemester 1956/57.

2. Einzeleditionen

  • Bernhard Welte, „Katholizität und Vernunft. Einstündige publice-Vorlesung. Sommersemester 1949“, in: Laura Bonvicini, Vollzug und Gefährdung des Geschehens des Glaubens. Der kritische Beitrag Bernhard Weltes zu einer Vertiefung des Verständnisses von Glauben im Ausgang von Karl Jaspers und im Lichte der Hermeneutik der Faktizität Martin Heideggers, mit besonderer Berücksichtigung der Vorlesung Weltes „Katholizität und Vernunft“/Compimento e rischio nell’accadimento della fede. Il contributo critico di Bernhard Welte all’approfondimento della comprensione della fede a partire da Karl Jaspers e alla luce dell’ermeneutica della fatticità di Martin Heidegger, in riferimento soprattutto al ciclo di lezioni su „cattolicità e ragione“ tenute presso l’Università di Freiburg, Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Università degli Studi di Verona 2010), Freiburg i. Br./Verona 2010, online abrufbar unter https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:7843/datastreams/FILE1/content, S. 261⁠ ⁠–⁠ ⁠340.

Die Arbeit enthält in einem Anhang die Vorlesung „Katholizität und Vernunft“ vom Sommersemester 1949 und die italienische Übersetzung („Cattolicità e ragione“) davon. Der Freiburger Religionsphilosoph und Theologe Bernhard Welte erklärt hier ganz grundsätzlich, was Vernunft, Glauben und Freiheit heißen können.

  • Bernhard Welte, Das Licht des Nichts. Von der Möglichkeit neuer religiöser Erfahrung (Topos-Taschenbücher 1027), herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Holger Zaborowski, Kevelaer: Verlagsgemeinschaft topos plus 2015.

„Gott ist tot.“ Mit diesem Satz hat Friedrich Nietzsche die Gottverlassenheit des modernen Menschen zum Ausdruck gebracht. An seine Stelle tritt die Leere, die Absurdität, das Nichts. Bernhard Welte geht diesem Nichts, von dem unser Dasein umschlossen ist, genauer nach, zeigt, dass diese Erfahrung des Nichts nicht einfach Ver‑nicht‑ung meint, sondern dass es vor unserem Dasein liegt und Neues entspringen lässt. Welte öffnet so den Raum für eine religiöse Erfahrung, die uns trägt und der scheinbaren Sinnlosigkeit standhält.

  • Bernhard Welte, Die Würde des Menschen und die Religion. Anfrage an die Kirche in unserer Gesellschaft (Topos-Taschenbücher 1067), herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Holger Zaborowski, Kevelaer: Verlagsgemeinschaft topos plus 2017.

„Das einzig wirklich große Problem der menschli⁠chen Geschichte“ nennt Bernhard Welte die Bedrohung der Wurde des Menschen durch die technische Rationalität. Und: Nicht der Atheismus, sondern verdrängte Religiosität ist das prägende Merkmal unserer Zeit. Der christli⁠che Glaube hat das Bewusstsein der ursprüngli⁠chen Ganzheit wachzuhalten und – um des Menschen willen – an das Verdrängte zu erinnern.

3. Übersetzungen

  • Bernhard Welte, „Cattolicità e ragione. Ciclo di lezioni di un’ora ciascunaper studenti di tutte le facoltà. Semestre estivo 1949“, in: Laura Bonvicini, Vollzug und Gefährdung des Geschehens des Glaubens. Der kritische Beitrag Bernhard Weltes zu einer Vertiefung des Verständnisses von Glauben im Ausgang von Karl Jaspers und im Lichte der Hermeneutik der Faktizität Martin Heideggers, mit besonderer Berücksichtigung der Vorlesung Weltes „Katholizität und Vernunft“/Compimento e rischio nell’accadimento della fede. Il contributo critico di Bernhard Welte all’approfondimento della comprensione della fede a partire da Karl Jaspers e alla luce dell’ermeneutica della fatticità di Martin Heidegger, in riferimento soprattutto al ciclo di lezioni su „cattolicità e ragione“ tenute presso l’Università di Freiburg, Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Università degli Studi di Verona 2010), Freiburg i. Br./Verona 2010, online abrufbar unter https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:7843/datastreams/FILE1/content, S. 261⁠ ⁠–⁠ ⁠341.

Die Arbeit enthält in einem Anhang die Vorlesung „Katholizität und Vernunft“ vom Sommersemester 1949 und die italienische Übersetzung („Cattolicità e ragione“) davon. Der Freiburger Religionsphilosoph und Theologe Bernhard Welte erklärt hier ganz grundsätzlich, was Vernunft, Glauben und Freiheit heißen können.

  • Bernhard Welte, Filosofia del calcio (Il pellicano rosso, N. S. 119), a cura di Oreste Tolone, Brescia: Morcelliana 2010.

Der Band enthält in italienischer Übersetzung Weltes Texte „Kampfspiel als Lebenssymbol. Philosophisch-theologische Gedanken über das Fußballspiel“ („La partita come simbolo della vita“) von 1978 (Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, Bd. I/1: Person, eingeführt und bearbeitet von Stephanie Bohlen, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2006, S. 265⁠ ⁠–⁠ ⁠273) und „Dasein im Symbol des Spiels“ („L’esistenza nel simbolo del gioco“) von 1982 (Welte, Gesammelte Schriften I/1: Person, S. 252⁠ ⁠–⁠ ⁠264).

  • Bernhard Welte, Cattolicità e ragione (Il pellicano rosso, N. S. 142), a cura di Laura Bonvicini, Brescia: Morcelliana 2011.

Der Band enthält in italienischer Übersetzung Weltes Vorlesung „Katholizität und Vernunft“ („Cattolicità e ragione“) vom Sommersemester 1949.

  • Bernhard Welte, Filozofija religije/Religionsphilosophie (Aletheia 5), prijevod s njemačkog i pogovor Stjepan Kušar/Übersetzung aus dem Deutschen und Diskussion von Stjepan Kušar, Zagreb: Matica hrvatska 2016.

Der Band enthält in kroatischer Übersetzung Weltes Schrift Religionsphilosophie von 1978 (Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, Bd. III/1: Religionsphilosophie, eingeführt und bearbeitet von Klaus Kienzler, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2008). 

II. Sekundärliteratur zu Bernhard Welte

1. Monografien

  • Laura Bonvicini, Vollzug und Gefährdung des Geschehens des Glaubens. Der kritische Beitrag Bernhard Weltes zu einer Vertiefung des Verständnisses von Glauben im Ausgang von Karl Jaspers und im Lichte der Hermeneutik der Faktizität Martin Heideggers, mit besonderer Berücksichtigung der Vorlesung Weltes „Katholizität und Vernunft“/Compimento e rischio nell’accadimento della fede. Il contributo critico di Bernhard Welte all’approfondimento della comprensione della fede a partire da Karl Jaspers e alla luce dell’ermeneutica della fatticità di Martin Heidegger, in riferimento soprattutto al ciclo di lezioni su „cattolicità e ragione“ tenute presso l’Università di Freiburg, Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/Università degli Studi di Verona 2010), Freiburg i. Br./Verona 2010, online abrufbar unter https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:7843/datastreams/FILE1/content.
Die Arbeit enthält in einem Anhang die Vorlesung „Katholizität und Vernunft“ vom Sommersemester 1949 und die italienische Übersetzung davon. Der Freiburger Religionsphilosoph und Theologe Bernhard Welte erklärt hier ganz grundsätzlich, was Vernunft, Glauben und Freiheit heißen können.
  • Giorgia Lenci, Fenomenicità, molteplicità e storicità del sacro in Bernhard Welte, Tesi di laurea specialistica (Sapienza Università di Roma 2011), Roma 2011, online abrufbar unter https://freidok.uni-freiburg.de/fedora/objects/freidok:8179/datastreams/FILE1/content.
  • Stefan Geiger, Person und Sein. Bernhard Weltes Philosophie der Personalität (Pontes 56), Magisterarbeit (Hochschule für Philosophie München 2009), Berlin/Münster: Lit 2012.

Das gesamte Denken des Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983) ist vom Verständnis des Menschen als Person bestimmt. Welte steht einerseits in der phänomenologischen Tradition Heideggers, schöpft aber auch aus dem dialogischen Denken. Die Untersuchung will aus dem Werk Weltes eine systematische Darstellung von Personalität herausarbeiten, die im ontologischen Dasein in der Welt angesiedelt ist. Personalität betrifft den Menschen in seinem Selbst- und Weltverständnis und öffnet somit auch den Zugang zu Gott. Der Mensch ist Person im existenziellen Vollzug und darin ist er dialogisch auf den anderen, auf Welt und letztlich auf Gott verwiesen. Menschli⁠ches Sein ist Person-Sein.

  • José-Claude Mbimbi Mbamba, La phénoménologie de la religion du jeune Heidegger et sa signification pour la théologie. Contribution à la critique de la religiosité africaine (Europäische Hochschulschriften 23/931), Frankfurt a. M.: Lang 2012, S. 226⁠ ⁠–⁠ ⁠235 (Kap. II.2.1.2: „Bernhard Welte“).
  • Daniela Nebel, Glauben als Ereignis der Freiheit. Die Bedeutung der Kierkegaard-Vorlesungen Bernhard Weltes für eine fundamentale Theologie (Schriftenreihe Theos 106), Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2012), Hamburg: Kovač 2012.

Der Freiburger Religionsphilosoph Bernhard Welte kann als Wegbereiter des im 20. Jahrhundert in der deutschsprachigen Theologie unternommenen Versuchs, Anschluss an das neuzeitli⁠che Denken zu erreichen, gelten. Die Rezeption des philosophischen und theologischen Werkes Bernhard Weltes ging bislang von der Annahme aus, dass Weltes Denken seine Anregungen aus der Fundamentalontologie Heideggers schöpfe. Die vorliegende Arbeit konnte zeigen, dass Welte in einem bisher nicht bekannten Maße vor allem von Sören Kierkegaard beeinflusst war und wie er in einer Hinwendung zu Kierkegaard zu einem eigenständigen theologischen Denken finden konnte. Das Buch basiert vor allem auf den im Universitätsarchiv vorliegenden Vorlesungen, die Welte bereits seit 1947 und dann während seiner gesamten Vorlesungstätigkeit über Kierkegaard hielt. Die handschriftli⁠chen Manuskripte zu erfassen und auszuwerten stellte dabei methodisch einen wichtigen Aspekt der Studie dar. Glaube wird durch Weltes Kierkegaard Rezeption verstehbar als die Dimension, in der menschli⁠che Existenz gelingen kann, da er dem Menschen zwar seine Freiheit lässt, ihn aber von der Last dispensiert, innerhalb der Grenzen seiner Endlichkeit Unendli⁠ches zu erreichen. Die Antwort, die Welte mithilfe Kierkegaards Denken auf die Frage nach dem Verhältnis der Freiheit des modernen Menschen zu dem Glauben an Jesus Christus gibt, kann dem heutigen theologischen Denken wichtige Hilfen bieten. Ausgezeichnet mit dem Bernhard-Welte-Preis für herausragende Dissertationen.

  • Otto Weiß, „Der erste aller Christen“. Zur deutschen Pascal-Rezeption von Friedrich Nietzsche bis Hans Urs von Balthasar, Regensburg: Pustet 2012, S. 192⁠ ⁠–⁠ ⁠204 (Kap. 16: „Die Disproportion des endli⁠chen Daseins: Das Pascalbild von Max Müller und Bernhard Welte“).
  • Giulia Donnini, Persona, nichilismo e problema del senso nel pensiero di Bernhard Welte, Tesi di laurea magistrale (Università di Pisa 2016), Pisa 2016, online abrufbar unter https://etd.adm.unipi.it/theses/available/etd-04272016-170243/unrestricted/Tesi_magistrale.pdf.
  • Peter Hünermann, Sprache des Glaubens – Sprache des Lehramts – Sprache der Theologie. Eine geschichtli⁠che Orientierung (Quaestiones disputatae 274), Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2016, S. 25⁠ ⁠–⁠ ⁠40 (Kap. 2: „Zur Analyse von Geschichtlichkeit: Bernhard Weltes phänomenologischer Zugang“).
  • Johannes Lorenz, Personsein, Freiheit und Verantwortung. Anthropologische Voraussetzungen der Ethik bei Bernhard Welte (Freiburger theologische Studien 182), Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2016), Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2016.

Die Arbeit widmet sich dem Person- und Freiheitsverständnis des Freiburger Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983). Unter Berücksichtigung bisher unveröffentlichter Schriften wird sein zentrales Anliegen, die klassische Metaphysik relationsontologisch zu erschließen und so für einen lebendigen Dialog mit der Gegenwart zu öffnen, in den wesentli⁠chen Entwicklungslinien nachgezeichnet. Der Autor zeigt, wie Welte angesichts einer zunehmend von naturwissenschaftli⁠chen Parametern bestimmten, rein abstrakten Bestimmung des Menschen eine phänomenologisch zugängli⁠che Erste-Person-Perspektive stark macht. Auf diesem Weg werden wichtige anthropologische Voraussetzungen ethisch relevanter Grundphänomene menschli⁠chen Daseins erschlossen.

  • Johannes Elberskirch, Person – Miteinander – Kirche. Bernhard Weltes philosophische Soziologie als Suche nach dem Wesen von Gemeinschaft (Scientia & religio 17), Dissertation (Hochschule für Philosophie München 2016), Freiburg i. Br./München: Karl Alber 2017.

Was ist das Wesen und der Ursprung von Gemeinschaft, wie verhalten sich die Freiheit des Einzelnen und die Einheit des Miteinanders zueinander und woran scheitert eine Gesellschaft eigentlich? Die philosophische Soziologie ist der Versuch Bernhard Weltes, auf einem phänomenologischen und existentialontologischen Weg eine Antwort auf diese Fragen zu finden. Dieser Entwurf geht von der einzelnen Person in ihrer ursprüngli⁠chen Sozialität aus, nimmt die wesentli⁠chen Dimensionen menschli⁠chen Miteinanderseins ernst und findet darin zum Unbedingten bzw. zum Heiligen als dessen entscheidendem Gehalt.

  • Rondnelly Diniz Leite, O Problema de Deus em Bernhard Welte. Da Experiência do Nada ao Deus Pessoal e Divino, Dissertation (Universidade Federal de Juiz de Fora 2017), Juiz de Fora 2017, online abrufbar unter https://repositorio.ufjf.br/jspui/bitstream/ufjf/5922/1/rondnellydinizleite.pdf.
  • Stefan Geiger, Der liturgische Vollzug als personal-liturgischer Erfahrungsraum. Liturgietheologische Erkundungen in den Dimensionen von Personalität und Ekklesiologie (Theologie der Liturgie 16), Dissertation (Universität Augsburg 2018), Regensburg: Friedrich Pustet 2019, S. 162⁠ ⁠–⁠ ⁠176 (Kap. B.I.2: „Bernhard Welte: Person als Ereignis des Selbst- und Mitseins“).
  • Christoph Heizler, Beten bei Edith Stein als Gestalt kirchli⁠cher Existenz (Studien zur systematischen und spirituellen Theologie 53), Dissertation (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 2018), Würzburg: Echter 2019, S. 12⁠ ⁠–⁠ ⁠25 (Kap. 2.1.2: „Zugänge zum betenden Geschehen bei Bernhard Welte und Bernhard Casper“).
  • Rossano Zas Friz De Col, The transforming presence of mystery. A perspective of spiritual theology (Studies in spirituality, Supplement 32), Leuven/Paris/Bristol: Peeters 2019, S. 81⁠ ⁠–⁠ ⁠83 (Kap. 4.3.3.1: „Bernhard Welte“).
  • Markus Welte, Die christologische Hermeneutik Bernhard Weltes. Christusverkündigung im Horizont des neuzeitli⁠chen Seinsverständnisses (Ratio fidei 69), Dissertation (Ludwig-Maximilians-Universität München 2018), Regensburg: Friedrich Pustet 2019.

Für viele neuzeitli⁠che Menschen sind zentrale religiöse Begriffe wie „Gott“, „Gnade“ oder „Heil“ weitgehend unverständlich geworden. Im Bereich des alltägli⁠chen Lebens lassen sich mit ihnen kaum noch persönli⁠che Erfahrungen verbinden. In Anbetracht der daraus resultierenden Krise des christli⁠chen Glaubens hat der Freiburger Religionsphilosoph Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983) umfangreiche hermeneutische Überlegungen angestellt. Ausgehend von der These, dass sich der menschli⁠che Verstehenshorizont im Lauf der Geschichte immer wieder modifiziert, entwirft er eine christologische Hermeneutik für das neuzeitli⁠che Seinsverständnis. Diese umfasst sowohl eine Hermeneutik des christli⁠chen Glaubens als auch eine Hermeneutik der dogmatischen Christusverkündigung. Die vorliegende Arbeit untersucht beide Stränge der genannten Hermeneutik und prüft, ob Weltes Vermittlungsversuche auch für die heutige Theologie von Nutzen sein können.

  • Konrad Hilpert, Wiedergelesen. Bücher einer Generation – Fünfzig Jahre später, Baden-Baden: Academia 2020, S. 31⁠ ⁠–⁠ ⁠42 (Kap. 3: „Gott denken. Bernhard Welte, Auf der Spur des Ewigen. Philosophische Abhandlungen über verschiedene Gegenstände der Religion und der Theologie, Herder-Verlag, Freiburg/Basel/Wien 1965“).
  • Krisztián Vincze, Antropológiai és vallásfilozófiai megfontolások. Bernhard Welte keresztény filozófiája, Budapest: Szent István Társulat 2020.
  • Krisztián Vincze, Bernhard Weltes Anthropologie und Religionsphilosophie als Glaubensbegründung den Atheismen gegenüber, Thesis ad Doctoratum in Philosophia consequendum (Pontificia Universitas Lateranensis 2020), Rom 2020.

2. Sammelbände

  • Bernhard Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2012, Freiburg i. Br. 2012.
  • Guido Bausenhart/Michael Böhnke/Dominik Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch. Impulse von Bernhard Welte und Klaus Hemmerle, Heinz-Jürgen Görtz zum 65. Geburtstag, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2013.

Die Begegnung der Theologie mit der philosophischen Phänomenologie im spezifischen Freiburger Kontext aus theologischer Perspektive steht im Mittelpunkt dieses Bandes. Die Beiträge widmen sich dem Gespräch von Bernhard Welte und Klaus Hemmerle sowie deren philosophischen Partnern Edmund Husserl, Martin Heidegger und Heinrich Rombach. Mit Beiträgen von Guido Bausenhart, Michael Böhnke, Heinz-Jürgen Görtz, Peter Hünermann, Klaus Kienzler, César Lambert, Stephan Loos, Dominik Lorenz, Richard Lorenz, Enrique V. Munoz Pérez und Joachim Track.

  • Markus Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2013, Freiburg i. Br. 2013.
  • Markus Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2014, Freiburg i. Br. 2014.
  • Markus Enders (Hrsg.), Meister Eckhart und Bernhard Welte. Meister Eckhart als Inspirationsquelle für Bernhard Welte und für die Gegenwart (Heinrich-Seuse-Forum 4/Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2015), Berlin/Münster: Lit 2015.

Dieser Band versucht, die mystische Spiritualität Meister Eckharts als eine bedeutende Inspirationsquelle für das Denken des Freiburger Religionsphilosophen Bernhard Welte (1906⁠ ⁠–⁠ ⁠1983) und darüber hinaus auch für unsere Gegenwart sichtbar zu machen. Ihr hat Bernhard Welte die Grundzüge seiner eigenen mystagogischen Beschreibung eines Erfahrungsweges für uns Menschen in das dunkle Licht der Gottheit hinein entnommen. Im Zentrum der geistli⁠chen Anleitung dieses Erfahrungsweges steht sowohl für Meister Eckhart als auch für Bernhard Welte die mystagogische Tugend der Gelassenheit bzw. der inneren Abgeschiedenheit des Menschen. Worin liegt deren fundamentale existenzielle Bedeutung, und welche Anregungen können uns heute Meister Eckhart und in seinem Gefolge Bernhard Welte für die Suche nach einer aktuellen christli⁠chen Spiritualität geben?

  • Markus Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016.
  • Markus Enders (Hrsg.), Christli⁠che Bildung und Erziehung heute (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2017), Nordhausen: Traugott Bautz 2017.

Schulen, Hochschulen, Bildungs- und Erziehungseinrichtungen stehen vor großen Herausforderungen durch den gesellschaftli⁠chen und technischen Wandel. Dabei sind die Grundfragen menschli⁠cher Bildung und Erziehung wieder neu aufgebrochen: Was ist eigentlich Bildung und Erziehung von Menschen? Wer ist ein gebildeter Mensch? Was sind Merkmale einer guten Schule? Für Christen stellen sich diese Fragen noch einmal neu im Hinblick auf das Spezifikum christli⁠cher Bildung und Erziehung und seine besonderen Herausforderungen in unserer Zeit.

  • Markus Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum? Anstöße aus dem Denken Bernhard Weltes und Klaus Hemmerles (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2018), Nordhausen: Traugott Bautz 2018.

Die christli⁠chen Kirchen sehen sich derzeit in einer herausfordernden Situation: Der christli⁠che Glaube hatte in Europa über Jahrhunderte eine gesellschafts- und kulturprägende Vormachtstellung. Heute stellt sich die Frage, wie sich das Christentum in einer pluralen und multioptionalen Gesellschaft verorten und seine Botschaft zu Gehör bringen kann. Hierfür sind im Denken und in den Werken Bernhard Weltes und Klaus Hemmerles ermutigende Impulse zu finden.

  • Markus Enders (Hrsg.), Menschlich altern. Multidisziplinäre Betrachtungen des menschli⁠chen Alters (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. V., Jahrgang 2019), Nordhausen: Traugott Bautz 2019.

Wir leben in einer alternden Gesellschaft. Dieser Befund bietet aber auch etwas Positives, denn viele Menschen dürfen sich auf ein langes und oft auch bis ins hohe Alter gesundes Leben freuen. Aber das längere Leben stellt die Gesellschaft und den Einzelnen auch vor zahlreiche Herausforderungen – von der Finanzierung des Renten- und des Gesundheitssystems über realisierbare Formen einer bedarfsgerechten Pflege hochbetagter Menschen bis hin zu den persönli⁠chen Fragen, wie man sein eigenes Alter gestalten und wie man sich dabei auch zu den Einschränkungen der eigenen Lebensmöglichkeiten und zum eigenen Tod verhalten möchte. Mit Nachdruck stellt sich die Frage, wie man menschlich altern kann. Dieser Frage widmet sich der vorliegende Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft e. ⁠V., der zeitgenössische philosophische sowie gesundheitswissenschaftli⁠che Zugänge mit Bernhard Weltes spirituellen Betrachtungen zur Thematik des menschli⁠chen Alters vereinigt.

  • Markus Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird. Ontologische, phänomenologische, theologische und geistli⁠che Perspektiven (Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2020), Nordhausen: Traugott Bautz 2020.

Das Thema „Macht“ ist in der katholischen Kirche gerade sehr relevant. Ein Missbrauch von Macht kann nur dann wirksam verhindert werden, wenn der richtige Gebrauch von Macht deutlich bewusst und nachhaltig eingeübt worden ist. Deshalb wird in diesem Jahrgang der Schriftenreihe der Bernhard-Welte-Gesellschaft die Macht als ein höchst bedeutsames Grundphänomen des menschli⁠chen Daseins näher betrachtet, und zwar sowohl hinsichtlich ihres Wesens als auch ihres richtigen Gebrauchs. Dies geschieht aus den fachli⁠chen Perspektiven der Philosophie, der biblischen und der spirituellen Theologie, die zu dieser Thematik in ein interdisziplinäres Gespräch miteinander kommen sollen.

3. Beiträge in Editionen und Sammelbänden

  • Sandro Gorgone, „Religione e teologia secondo Bernhard Welte“, in: Daniele Bertini/Giovanni Salmeri/Paolo Trianni (Hrsg.), Teologia dell’esperienza, Rom: Nuova Cultura 2010, S. 249⁠ ⁠–⁠ ⁠270.
  • Oreste Tolone, „Il calcio come simbolo escatologico“, in: Welte, Filosofia del calcio, Brescia 2010, S. 5⁠ ⁠–⁠ ⁠27.
  • Bernhard Casper, „Vorwort“, in: Welte, Gesammelte Schriften VI: Gesamtregister zu den Abteilungen I bis V, Freiburg i. Br. u. a. 2011, S. 7 f.
  • Peter Hofer, „Einführung“, in: Welte, Gesammelte Schriften V/1: Geist­li⁠che Schriften, Freiburg i. Br. u. a. 2011, S. 13⁠ ⁠–⁠ ⁠16.
  • Sandro Gorgone, „Das Licht des Nichts. Die post-metaphysische Theologie bei Bernhard Welte“, in: Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2012, Freiburg i. Br. 2012, S. 2⁠ ⁠–⁠ ⁠14.
  • Peter Hünermann, „Bernhard Welte als Fundamental-Theologe. Die Bedeutung des philosophischen Werkes von Bernhard Welte für die Theologie. Vortrag auf der Jahrestagung der Bernhard-Welte-Gesellschaft in Meßkirch am 11. 7. 2009“, in: Casper (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2012, Freiburg i. Br. 2012, S. 15⁠ ⁠–⁠ ⁠36.
  • Guido Bausenhart/Michael Böhnke/Dominik Lorenz, „Vorwort“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 9⁠ ⁠–⁠ ⁠12.
  • Markus Enders, „Geleitwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2013, Freiburg i. Br. 2013, S. 2⁠ ⁠–⁠ ⁠3.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Für dich liebe ich das Universum. Der ontologische, chronologische und kosmologisch-religiöse Sinn der Liebe, ausgehend vom Denken Bernhard Weltes“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2013, Freiburg i. Br. 2013, S. 26⁠ ⁠–⁠ ⁠43.
  • Heinz-Jürgen Görtz, „Im ‚Licht des Nichts‘. Weltes ‚phänomenologische Religionsphilosophie‘ und das ‚problematische Verhältnis von Philosophie und Theologie‘ “, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 201⁠ ⁠–⁠ ⁠223.
  • Peter Hünermann, „Bernhard Welte als Fundamental-Theologe. Die Bedeutung des philosophischen Werkes von Bernhard Welte für die Theologie“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 516⁠ ⁠–⁠ ⁠535.
  • Klaus Kienzler, „Phänomenologie des Glaubens – von Bernhard Welte zu Klaus Hemmerle“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 227⁠ ⁠–⁠ ⁠247.
  • Klaus Kienzler, „Religionsphänomenologie bei Bernhard Welte“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 180⁠ ⁠–⁠ ⁠200.
  • César Lambert, „Bernhard Weltes produktive Heidegger-Rezeption in Heilsverständnis “, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 151⁠ ⁠–⁠ ⁠160.
  • César Lambert, „Der Begriff ‚Verstehen‘ bei Bernhard Welte“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 161⁠ ⁠–⁠ ⁠170.
  • César Lambert, „Historische und systematische Aspekte einer Freiburger Religionsphänomenologie“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 74⁠ ⁠–⁠ ⁠83.
  • Stephan Loos, „Freiburg – Keimzelle der philosophischen Religionsphänomenologie. Von Edmund Husserl über Martin Heidegger, Bernhard Welte und Heinrich Rombach zu Klaus Hemmerle“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 15⁠ ⁠–⁠ ⁠73.
  • Enrique V. Muñoz Pérez, „Martin Heideggers und Bernhard Weltes Begriff der Wahrheit“, in: Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, S. 171⁠ ⁠–⁠ ⁠179.
  • Johannes Elberskirch, „Vom Ich zum Du zu Gott? Personalität und Gottesbeziehung bei Bernhard Welte“, in: XXIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Philosophie Münster: Geschichte – Gesellschaft – Geltung, Münster 2014, online abrufbar unter https://​repositorium.​uni-muenster.de/document/miami/5ed18680-8862-4adb-b1d1-281dfb2cdfa1/artikel_elberskirch_2014.pdf.
  • Markus Enders, „Vorwort“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2014, Freiburg i. Br. 2014, S. 1⁠ ⁠–⁠ ⁠4.
  • Markus Enders, „Zur Macht des Unheils und Ohnmacht des Heils in unserer Gegenwart. Ist das Heil als der ‚Sinn des Seins‘ (Bernhard Welte) heute noch glaubwürdig?“, in: Michaela Christine Hastetter/Michael Hettich (Hrsg.), An der Bruchlinie von Kirche und Welt. Pastoral im Heute, Festschrift für Hubert Windisch, unter Mitarbeit von Marten Stahlberg, Regensburg: Friedrich Pustet 2014, S. 109⁠ ⁠–⁠ ⁠133.
  • Markus Welte, „Bernhard Weltes religionsphilosophisches Verständnis des menschli⁠chen Todes“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2014, Freiburg i. Br. 2014, S. 70⁠ ⁠–⁠ ⁠91.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Meister Eckhart und Bernhard Welte, Berlin/Münster 2015, S. 1⁠ ⁠–⁠ ⁠3.
  • Markus Enders, „Abgeschiedenheit – der Weg ins dunkle Licht der Gottheit. Zu Bernhard Weltes Deutung der Metaphysik und Mystik Meister Eckharts“, in: Enders (Hrsg.), Meister Eckhart und Bernhard Welte, Berlin/Münster 2015, S. 5⁠ ⁠–⁠ ⁠29.
  • Holger Zaborowski, „Glauben und Denken in dürftiger Zeit“, in: Welte, Das Licht des Nichts, Kevelaer 2015, S. 75⁠ ⁠–⁠ ⁠94.
  • Johannes Elberskirch, „Die Gemeinschaft der Kirche für heute und morgen. Soziologische und ekklesiologische Grundlagen einer zeitgemäßen Sozialgestalt des Christentums als Kirche im Ausgang von Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 5⁠ ⁠–⁠ ⁠22.
  • Johannes Elberskirch, „Hoffnung auf Vollendung. Die Brücke vom Miteinander zur Gemeinde“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 23⁠ ⁠–⁠ ⁠66.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 2⁠ ⁠–⁠ ⁠4.
  • Michaela C. Hastetter: „Zur gegenwärtigen und zukünftigen Sozialgestalt der Kirche aus pastoraltheologischer Sicht im Nachgang zu Bernhard Welte. Kardinal Kurt Koch zum 65. Geburtstag gewidmet“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 111⁠ ⁠–⁠ ⁠137.
  • Martin Kirschner, „Umrisse einer Sozialgestalt des Christli⁠chen in den Umbrüchen der Gegenwart. Überlegungen im Ausgang von Bernhard Welte und im Rückgang auf das Zweite Vatikanische Konzil“, in: Enders (Hrsg.), Schriften der Bernhard-Welte-Gesellschaft, Jahrgang 2016, Freiburg i. Br. 2016, S. 67⁠ ⁠–⁠ ⁠110.
  • Stjepan Kušar, „Welteova fenomenologijska filozofija religije/Weltes phänomenologische Religionsphilosophie“, in: Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, S. 232⁠ ⁠–⁠ ⁠245.
  • Markus Enders, „Christli⁠che Bildung und Erziehung heute. Vorwort und Einführung des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Christli⁠che Bildung und Erziehung heute, Nordhausen 2017, S. 7⁠ ⁠–⁠ ⁠15.
  • Markus Enders, „Phänomenologie des Glaubens als Umkehr und Hinkehr zur verborgenen Gegenwart des heiligen Geheimnisses. Über die Vorbildlichkeit Bernhard Weltes für Klaus Hemmerle“, in: Matthias Sellmann (Hrsg.), GedankenGänge. Klaus Hemmerles Theologie als Projekt bewegli⁠chen Denkens, Würzburg: Echter 2017, S. 251⁠ ⁠–⁠ ⁠274.
  • Sandro Gorgone, „Per un cristianesimo dell’evento. La filosofia della religione di Bernhard Welte“, in: Caterina Resta (Hrsg.), Schegge messianiche. Filosofia Religione Politica, Milano: Mimesis 2017, S. 117⁠ ⁠–⁠ ⁠143.
  • Ludwig Wenzler, „ ⁠‚Sinn für das Bedeutungsvolle‘. Zur ‚Idee einer humanen Bildung aus christli⁠chem Geist‘ im Ausgang von Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Christli⁠che Bildung und Erziehung heute, Nordhausen 2017, S. 27⁠ ⁠–⁠ ⁠40.
  • Holger Zaborowski, „Bernhard Welte und die Zukunft von Religion und Gesellschaft“, in: Welte, Die Würde des Menschen und die Religion, Kevelaer 2017, S. 85⁠ ⁠–⁠ ⁠93.
  • Holger Zaborowski, „Bildung und Bild, Tugend und Charakter. Christliche Schulen als Ort des Mensch- und Christwerdens“, in: Enders (Hrsg.), Christli⁠che Bildung und Erziehung heute, Nordhausen 2017, S. 17⁠ ⁠–⁠ ⁠26.
  • Johannes Elberskirch, „Die Philosophische Soziologie“, in: Welte, Philosophische Soziologie, Freiburg i. Br. u. a. 2018, S. 19⁠ ⁠–⁠ ⁠28.
  • Markus Enders, „Einführung des Herausgebers der Schriften-Reihe Bernhard Welte Inedita “, in: Welte, Philosophische Soziologie, Freiburg i. Br. u. a. 2018, S. 15⁠ ⁠–⁠ ⁠17.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum?, Nordhausen 2018, S. 7⁠ ⁠–⁠ ⁠14.
  • Hans-Werner Fröhlich, „Der Geist macht lebendig. Zur Erinnerung an Studentenpfarrer Wolfgang Ruf und seine Freundschaft mit Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum?, Nordhausen 2018, S. 111⁠ ⁠–⁠ ⁠130.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Gemeinde als Frucht des Augenblicks. Bemerkungen über den Gemeindebegriff im Ausgang vom Denken Bernhard Weltes“, in: Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum?, Nordhausen 2018, S. 87⁠ ⁠–⁠ ⁠110.
  • Peter Hünermann, „Christli⁠ches Leben und Denken in einer säkularisierten Gesellschaft nach Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Welche Zukunft hat das Christentum?, Nordhausen 2018, S. 21⁠ ⁠–⁠ ⁠45.
  • Gerhard F. Kerschbaum, „Licht des Nichts. Bernhard Weltes phänomenologischer Versuch des Aufweises des Numinosen angesichts der Erfahrung des Nichts“, in: Sigmund Bonk/Veit Neumann/Josef Spindelböck (Hrsg.), Glaube und Kirche in Zeiten des Umbruchs, Festschrift für Josef Kreiml, unter Mitarbeit von Susanne Biber, Regensburg: Friedrich Pustet 2018, S. 117⁠ ⁠–⁠ ⁠142.
  • Jakub Sirovátka, „Bernhard Weltes Denken mit Meister Eckhart“, in: Wolfgang Erb/Norbert Fischer (Hrsg.), Meister Eckhart als Denker (Meister-Eckhart-Jahrbuch. Beihefte, Heft 4), Stuttgart: Kohlhammer 2018, S. 481⁠ ⁠–⁠ ⁠489.
  • Arnold Stadler, „Bernhard Welte – Er war ein Typ“/Bernhard Welte, „Liebe hat keine relevanten Oberbegriffe“, in: Arnold Stadler/Michael Albus, Was ist Glück? Nachher weiß man es. Ein Lebensbild, mit der erstmals gedruckten Erzählung „Die Schönste Richtung aber war die Himmelsrichtung“, Ostfildern: Patmos 2018, S. 87⁠ ⁠–⁠ ⁠89.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Menschlich altern, Nordhausen 2019, S. 7⁠ ⁠–⁠ ⁠17.
  • Markus Enders, „Menschlich altern nach Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Menschlich altern, Nordhausen 2019, S. 71⁠ ⁠–⁠ ⁠89.
  • Peter Joseph Fritz, „Catholic Theology and Heidegger“, in: Lewis Ayres/Medi-Ann Volpe (Hrsg.), The Oxford Handbook of Catholic Theology, Oxford: Oxford University Press 2019, S. 850⁠ ⁠–⁠ ⁠862
  • Margit Eckholt, „Im Dienst des ‚internationalen Kulturaustausches‘ (Bernhard Welte). Das Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland und die Förderung befreiender Theologie“, in: Margit Eckholt (Hrsg.), Religion als Ressource befreiender Entwicklung. 50 Jahre nach der 2. Konferenz des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín: Kontinuitäten und Brüche, Ostfildern: Matthias Grünewald 2019, S. 53⁠ ⁠–⁠ ⁠70; spanische Ausgabe: „En el servicio del ‚intercambio cultural internacional‘ (Bernhard Welte). El Stipendienwerk Lateinamerika-Deutschland y el acompañamiento de la elaboración de la teología, filosofía y pedagogía de la liberación“, in: Margit Eckholt/Vicente Durán Casas S. J. (Hrsg.), Religión como fuente para un desarrollo liberador. 50 años de la Conferencia del Episcopado Latinoamericano en Medellín. Continuidades y rupturas, Bogotá: Editorial Pontificia Universidad Javeriana 2020, S. 39⁠ ⁠–⁠ ⁠49.
  • Peter Hünermann, „Intercambio cultural alemán-latinoamericano – Leit-Ideen und Beweg-Gründe. Ein Modell nachkonziliarer Theologie“, in: Margit Eckholt (Hrsg.), Religion als Ressource befreiender Entwicklung. 50 Jahre nach der 2. Konferenz des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín: Kontinuitäten und Brüche, Ostfildern: Matthias Grünewald 2019, S. 24⁠ ⁠–⁠ ⁠40; spanische Ausgabe: „Intercambio cultural América Latina-Alemania: ideas guía y razones móviles. Un modelo de teología postconciliar“, in: Margit Eckholt/Vicente Durán Casas S. J. (Hrsg.), Religión como fuente para un desarrollo liberador. 50 años de la Conferencia del Episcopado Latinoamericano en Medellín. Continuidades y rupturas, Bogotá: Editorial Pontificia Universidad Javeriana 2020, S. 17⁠ ⁠–⁠ ⁠28.
  • Susana Monreal, „50 Jahre Kulturaustausch. Eine akademische und menschli⁠che Bilanz“, in: Margit Eckholt (Hrsg.), Religion als Ressource befreiender Entwicklung. 50 Jahre nach der 2. Konferenz des lateinamerikanischen Episkopats in Medellín: Kontinuitäten und Brüche, Ostfildern: Matthias Grünewald 2019, S. 41⁠ ⁠–⁠ ⁠52; spanische Ausgabe: „Cincuenta años de Intercambio: un balance académico y humano“, in: Margit Eckholt/Vicente Durán Casas S. J. (Hrsg.), Religión como fuente para un desarrollo liberador. 50 años de la Conferencia del Episcopado Latinoamericano en Medellín. Continuidades y rupturas, Bogotá: Editorial Pontificia Universidad Javeriana 2020, S. 29⁠ ⁠–⁠ ⁠38.
  • Krisztián Vincze, „A remény és az istenhit egymásrautaltsága Bernhard Welte vallásfilozófiájában“, in: Krisztián Vincze (Hrsg.), A Magyarországi Aquinói Szent Tamás Társaság Közleményei, Bd. VI, Budapest: Szent István Társulat 2019, S. 206⁠ ⁠–⁠ ⁠221.
  • Krisztián Vincze, „Az istenhit és a remény összefüggése Bernhard Welte vallásfilozófiájában“, in: Nándor Birher/János Frivaldszky/Csaba Szilágyi/Gábor Veress (Hrsg.), Contemplata aliis tradere, Studia sollemnia, Professori Géza Kuminetz sexagenario dedicata, Veszprém: OOK Press 2019, S. 415⁠ ⁠–⁠ ⁠428.
  • Markus Enders, „Geleitwort des Herausgebers der Schriften-Reihe Bernhard-Welte-Inedita “, in: Welte, Der Begriff Gottes im philosophischen Denken, Freiburg i. Br. u. a. 2020, S. 13⁠ ⁠–⁠ ⁠15.
  • Markus Enders, „Vorwort des Herausgebers“, in: Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird, Nordhausen 2020, S. 7⁠ ⁠–⁠ ⁠9.
  • Markus Enders, „Zum Wesen und richtigen Gebrauch von Macht im Ausgang von Bernhard Welte“, in: Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird, Nordhausen 2020, S. 19⁠ ⁠–⁠ ⁠38.
  • Angela Fürderer, „Zum Begriff Gottes im philosophischen Denken“, in: Welte, Der Begriff Gottes im philosophischen Denken, Freiburg i. Br. u. a. 2020, S. 17⁠ ⁠–⁠ ⁠26.
  • Klaus Kienzler, „Phänomenologie bei Bernhard Welte und Klaus Hemmerle mit einem Blick auf Maurice Blondel“, in: Peter Reifenberg (Hrsg.), Maurice Blondel: L’Action (1893) – Die Tat: eine Phänomenologie der Liebe, Würzburg: Echter 2020, S. 307⁠ ⁠–⁠ ⁠336.
  • Siegfried Rombach, „Einführung in das Thema dieses Jahrgangs“, in: Enders (Hrsg.), Macht!? Was sie ist und wie sie gut gebraucht wird, Nordhausen 2020, S. 11⁠ ⁠–⁠ ⁠18.
  • Krisztián Vincze, „Die Philosophie als ‚Herrin und Magd der Theologie‘: Bernhard Weltes Religionsphilosophie“, in: Anna Jani/Balázs M. Mezei (Hrsg.), Fides et ratio im Kontext: Theologische und philosophische Annäherungen, Nordhausen: Traugott Bautz 2020, S. 229⁠ ⁠–⁠ ⁠246.

4. Zeitschriftenartikel

  • Elena [Laura] Bonvicini, „Die Katholizität nach Bernhard Welte und Karl Jaspers: Ein Vergleich von zwei Auslegungen“, in: Jahrbuch der Österreichischen Karl Jaspers Gesellschaft/Yearbook of the Austrian Karl Jaspers Society 23 (2010), S. 39⁠ ⁠–⁠ ⁠55.
  • Virgilio Cesarone, „Dio, l’impossibile ogghetto d’esperienza. Welte lettore di Meister Eckhart“, in: Archivio di Filosofia 78 (2010), № 1: L’impossibile, S. 327⁠ ⁠–⁠ ⁠339.
  • Pietro De Vitiis, „Karl Barth e l’impossibile“, in: Archivio di Filosofia 78 (2010), № 1: L’impossibile, S. 341⁠ ⁠–⁠ ⁠353.
  • Peter Hünermann, „Bernhard Welte als Fundamental-Theologe. Die Bedeutung des philosophischen Werkes von Bernhard Welte für die Theologie“, in: Theologische Quartalschrift 190 (2010), № 3, S. 190⁠ ⁠–⁠ ⁠204.
  • Margit Eckholt, „Teología y Filosofía en el diálogo intercultural: BernhardWelte y sus impulsos para el diálogo con Latinoamérica“, in: Erasmus 13 (2011), S. 199⁠ ⁠–⁠ ⁠218.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „La vía del sentido y el sentido de la vía. El acceso a la experiencia religiosa y las formas degradadas de la religión en el pensamiento de Bernhard Welte“, in: Stromata 67 (2011), № 1/2, S. 61⁠ ⁠–⁠ ⁠87.
  • Joaquín Silva Soler, „Algunos rasgos de la ontología de la historia propuesta por Bernhard Welte y sus desafíos para la teología/Some features of the ontology of history proposed by Bernhard Welte and its challenges for theology“, in: Teología y Vida 52 (2011), № 3, S. 527⁠ ⁠–⁠ ⁠553.
  • Benjamin Dahlke, „Christologie jenseits der Metaphysik? Zur Diskussion in der neueren katholischen Theologie“, in: Catholica 66 (2012), № 1, S. 62⁠ ⁠–⁠ ⁠78.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Lo que contienen los abrazos. El sentido ontológico, cronológico y cósmico-religioso del amor a partir del pensamiento de Bernhard Welte/It hugs containing. The ontological, chronological, and cosmic-religious sense of eros thinking from Bernhard Welte“, in: Franciscanum 54 (2012), № 158, S. 201⁠ ⁠–⁠ ⁠230.
  • Emilio Brito, „Dieu est-il personnel ? La réponse de Bernhard Welte/Is God a person? The answer of Bernhard Welte“, in: Revue théologique de Louvain 44 (2013), № 2, S. 197⁠ ⁠–⁠ ⁠215.
  • César Lambert Ortíz, „El análisis de la muerte según Bernhard Welte. Consideraciones fenomenológicas/The Analysis of Death according to Bernhard Welte. Phenomenological Considerations“, in: Veritas: Journal of Philosophy & Theology 30 (2014), S. 47⁠ ⁠–⁠ ⁠64.
  • Krisztián Vincze, „A pap és vallásfilozófus Bernhard Welte – Dialógus kereszténység és korszellem között“, in: Athanasiana 39 (2014), S. 76⁠ ⁠–⁠ ⁠90.
  • Krisztián Vincze, „Praeambula Fidei anhand der Phänomenologie – Eigenschaften und Zentrale Gedanken der Religionsphilosophie Bernhard Weltes“, in: Folia Theologica et Canonica 3 (2014), S. 83⁠ ⁠–⁠ ⁠96; englische Ausgabe: „Praeambula fidei, following on phenomenology – the central ideas in Bernhard Welte’s philosophy of religion“, in: Folia Athanasiana 16 (2014), S. 119⁠ ⁠–⁠ ⁠134; ungarische Ausgabe: „Praeambula fidei a fenomenológia nyomán – Bernhard Welte vallásfilozófiájának központi gondolatai“, in: Teológia 48 (2014), № 3/4, S. 206⁠ ⁠–⁠ ⁠215.
  • Markus Welte, „Sind die größten Lehrer die Kleinsten? Das Anliegen der Kindertheologie aus Sicht der Religionsphilosophie Bernhard Weltes“, in: Münchener theologische Zeitschrift 65 (2014), № 2, S. 115⁠ ⁠–⁠ ⁠130.
  • Maxim Pylajew/Konstantin Antonow, „Die Kategorie des Heiligen in der Religionsphänomenologie, Theologie und Philosophie des 20. Jahrhunderts“, in: Neue Zeitschrift für Systematische Theologie und Religionsphilosophie 57 (2015), № 1, S. 110⁠ ⁠–⁠ ⁠128.
  • Krisztián Vincze, „Antropológia és krisztológia összekapcsolódása Bernhard Welte gondolkodásában“, in: Athanasiana 41 (2015), S. 66⁠ ⁠–⁠ ⁠79.
  • Krisztián Vincze, „Martin Heidegger fundamentálontológiai szempontjai Bernhard Welte értékelésében“, in: Athanasiana 42 (2016), S. 53⁠ ⁠–⁠ ⁠65.
  • Silvano Zucal, „Bernhard Welte sulla scia di Heidegger: dal tempio al centro commerciale (ovvero la fine del tempio)“, in: Politica e Religione. Annuario di Teologia Politica/Yearbook of Political Theology (2016): La territorializzazione del sacro. Valenza teologico-politica del tempio, S. 257⁠ ⁠–⁠ ⁠281.
  • César Lambert Ortiz, „La muerte como posible acceso a lo sagrado: perspectivas fenomenológicas“, in: Franciscanum 59 (2017), № 168, S. 93⁠ ⁠–⁠ ⁠114.
  • Michael Schulz, „Beyond Being: Outline of the Catholic Heidegger School“, in: Studia Teologii Dogmatycznej 3 (2017): Nadzwyczajne i nadprzyrodzone, S. 177⁠ ⁠–⁠ ⁠192.
  • Krisztián Vincze, „Ateizmus koordinátarendszer Bernhard Welte vallásfilozófiája alapján“, in: Teológia 52 (2018), № 1/2, S. 85⁠ ⁠–⁠ ⁠97.
  • Krisztián Vincze, „The Christian Concept of the Human Nature in the Face of Friedrich Nietzsche’s Atheism – Bernhard Welte on the Death of God and Übermensch“, in: Studia Universitatis Babeș-Bolyai – Theologia Catholica Latina 63 (2018), № 1, S. 21⁠ ⁠–⁠ ⁠37; ungarische Ausgabe: „Keresztény emberkép Friedrich Nietzsche ateizmusának tükrében – Bernhard Welte Isten haláláról és az Übermenschről“, in: Teológia 51 (2017), № 1/2, S. 85⁠ ⁠–⁠ ⁠94.
  • Krisztián Vincze, „Transzcendálás és transzcendencia – Karl Jaspers filozófiája Bernhard Welte mérlegén“, in: Teológia 52 (2018), № 3/4, S. 181⁠ ⁠–⁠ ⁠194.
  • Markus Enders, „Zu Bernhard Weltes (* 1906 in Meßkirch – † 1983 in Freiburg i. Br.) religionsphilosophischer Deutung des menschli⁠chen Daseins“, in: Beuroner Forum 10/11 (2018/2019), S. 59⁠ ⁠–⁠ ⁠77.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „Comunidad como fruto del instante: Observaciones acerca del concepto de comunidad desde el pensamiento de Bernhard Welte“, in: Franciscanum 61 (2019), № 171, S. 19⁠ ⁠–⁠ ⁠42.
  • Ángel E. Garrido-Maturano, „La Mediación y el Misterio: El Concepto de Religión Sin Esencia en el Pensamiento de Bernhard Welte: sus Fundamentos y Posibles Correctivos/The Mediation and the Mystery: The Concept of Religion without Essence in the Thought of Bernhard Welte: its Foundations as possible Corrective“, in: Brazilian Journal for Philosophy of Religion/Revista Brasileña de Filosofía de la Religión 6 (2019), № 1: Dossiê Deus e a Religião, S. 96⁠ ⁠–⁠ ⁠119.
  • Ernesto Marciò, „Il Nulla e il Senso. Un’interpretazione del nichilismo a partire dalla filosofia di Bernhard Welte“, in: Rivista di Teologia dell’Evangelizzazione 23 (2019),  № 46, S. 437⁠ ⁠–⁠ ⁠456.
  • Krisztián Vincze, „A szent megtapasztalhatóságának kérdése Bernhard Welte vallásfilozófiai írásaiban“, in: Teológia 53 (2019), № 1/2, S. 80⁠ ⁠–⁠ ⁠94.
  • Krisztián Vincze, „Die Vernunft als Organ für das Heilige. Bernhard Weltes Religionsphilosophie und die Frage nach dem Wesen des Heiligen“, in: Studia Universitatis Babes-Bolyai – Theologia Catholica Latina 64 (2019), № 1, S. 38⁠ ⁠–⁠ ⁠79.
  • Suzana Maslać, „Molitva šutnje, govora i kulta kao načini izvršenja religije u filozofiji Bernharda Weltea. Prikaz temeljnih aspekata/Prayer of Silence, Speech and Cult as Ways of Practicing Religion in the Philosophy of Bernhard Welte. An Overview of Fundamental Aspects“, in: Diacovensia: teološki prilozi 28 (2020), № 4, S. 465⁠ ⁠–⁠ ⁠479.
  • Krisztián Vincze, „Die Glaubenskonzeption von Bernhard Welte“, in: Studia Universitatis Babes-Bolyai – Theologia Catholica Latina 65 (2020), № 2, S. 22⁠ ⁠–⁠ ⁠51.

5. Lexikonartikel

  • Markus Enders, Artikel „Welte, Bernhard“, in: Neue Deutsche Biographie, Bd. 27, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Berlin: Duncker & Humblot 2020, S. 756⁠ ⁠–⁠ ⁠758.

6. Rezensionen

  • Albert Raffelt, Rezension zu Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, im Auftrag der Bernhard-Welte-Gesellschaft und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Christli⁠che Religionsphilosophie der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hrsg. v. Bernhard Casper, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2006⁠ ⁠–⁠ ⁠2011, in: Stimmen der Zeit 228 (2010), № 9, S. 637⁠ ⁠–⁠ ⁠639.
  • Franz Gmainer-Pranzl, Rezension zu Margit Eckholt (Hrsg.), „Clash of civilizations“ – oder Begegnung der Kulturen aus dem Geist des Evangeliums? Bernhard Weltes Impulse für den interkulturellen Dialog mit Lateinamerika (Intercambio-Schriftenreihe 3), herausgegeben gemeinsam mit Bernhard Casper und Thomas Herkert, Berlin/Münster: Lit 2009, in: Salzburger theologische Zeitschrift 15 (2011), № 2, S. 319⁠ ⁠–⁠ ⁠320.
  • Francesco Valerio Tommasi, Rezension zu Welte, Filosofia del calcio, Brescia 2010, in: Paradoxa 5 (2011), № 1, S. 124⁠ ⁠–⁠ ⁠128.
  • Margit Eckholt, Rezension zu Bernhard Welte, Gesammelte Schriften, im Auftrag der Bernhard-Welte-Gesellschaft und in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Christli⁠che Religionsphilosophie der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hrsg. v. Bernhard Casper, Freiburg i. Br./Basel/Wien: Herder 2006⁠ ⁠–⁠ ⁠2011, in: Ordenskorrespondenz 53 (2012), S. 244⁠ ⁠–⁠ ⁠247.
  • Danilo Vaz-Curado Costa, Rezension zu Welte, Filosofia del calcio, Brescia 2010, in: Revista eclesiástica brasileira 73 (2013), № 291, S. 752⁠ ⁠–⁠ ⁠758.
  • Margit Eckholt, Rezension zu Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, in: ET-Studies 5 (2014), № 1, S. 179⁠ ⁠–⁠ ⁠183.
  • Veronika Surau-Ott, Rezension zu Bausenhart/Böhnke/Lorenz (Hrsg.), Phänomenologie und Theologie im Gespräch, Freiburg i. Br. u. a. 2013, in: Theologische Literaturzeitung 139 (2014), № 10, S. 1184⁠ ⁠–⁠ ⁠1186.
  • Ivan Kordić, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Nova prisutnost 15 (2017), № 1, S. 120⁠ ⁠–⁠ ⁠127.
  • Suzana Maslać, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Diacovensia: teološki prilozi 25 (2017), № 3, S. 495⁠ ⁠–⁠ ⁠498.
  • Nebojša Mudri, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Prolegomena: Časopis za filozofiju 16 (2017), № 1, S. 85⁠ ⁠–⁠ ⁠89.
  • Ivan Smiljanić, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Filozofska istraživanja 145 (2017), № 1, 209⁠ ⁠–⁠ ⁠213.
  • Nikola Stanković, Rezension zu Welte, Filozofija religije, Zagreb 2016, in: Obnovljeni život 72 (2017), № 2, S. 267⁠ ⁠–⁠ ⁠269.
  • Markus Vinzent, Rezension zu Enders (Hrsg.), Meister Eckhart und Bernhard Welte, Berlin/Münster 2015, in: Theologische Literaturzeitung 143 (2018), № 3, S. 242⁠ ⁠–⁠ ⁠244.

 

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