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Forschung

Joseph Höffner – Ausgewählte Schriften

Am AB Christliche Gesellschaftslehre wird die siebenbändige Ausgabe mit Ausgewählten Schriften Joseph Kardinal Höffners erarbeitet und herausgegeben.

Markt und Moral stehen nicht unverbunden nebeneinander. Finanzmarktkrisen, die Diskussionen um den Euro und die Debatte um Elemente einer globalen Wirtschaftsordnung zeigen, dass Eigengesetzlichkeit der Wirtschaft und Orientierung an fundamentalen sozialethischen Kategorien untrennbar zusammen gehören.

Joseph Kardinal Höffner (1906-1987), Erzbischof von Köln und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hat als Wirtschaftswissenschaftler und Theologe diesen Zusammenhang unermüdlich aufzuzeigen versucht. Als Wissenschaftler, Publizist, Gutachter und Berater in Politik und Wirtschaft hatte Höffner maßgeblichen öffentlichen Einfluss auf die Gestaltung der Sozial- und Wirtschaftsordnung in der jungen Bundesrepublik. Darüber hinaus hat er entscheidenden Anteil an der Weiterentwicklung der Katholischen Soziallehre vor allem unter Papst Johannes Paul II. genommen.

Die von Ursula Nothelle-Wildfeuer und Jörg Althammer (Wirtschafts- und Unternehmensethik, KU Eichstätt) verantwortete Neuausgabe der Höffnerschen Schriften in sieben Bänden (Schöningh-Verlag, 2013-2016) spiegelt so über ihre systematische Bedeutung hinaus auch zentrale sozial- und wirtschaftspolitische Debatten der jungen Bundesrepublik wider und lässt in besonderem Maße deren ethische Implikationen erkennbar werden.

Der erste, im November 2013 erscheinende Band fasst unter dem Titel "Wirtschaftsordnung und Wirtschaftsethik" jene Schriften Höffners, die aus historischer und systematischer Perspektive um die Frage nach jenen Rahmenbedingungen kreisen, die ein Wirtschaftssystem als ein auf den Menschen ausgerichtetes und in dessem Dienst stehendes lebenswürdig machen.

 

Projektlaufzeit:2013–2017
Projektbeteiligte:

Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer (Herausgeberin)
Prof. Dr. Jörg Althammer (KU Eichstätt, Herausgeber)

Dr. Dominik Skala (Schriftleitung)

Hannah Bohnert (Wiss. Hilfskraft)
Laura Mayer (Stud. Hilfskraft)
Kathrin Ritzka (Stud. Hilfskraft)
Julia Senner (Stud. Hilfskraft)
Patricia Wehrle (Wiss. Hilfskraft)

Finanzierung:(Erz-) Diözesen Köln, Freiburg, Mainz, Münster, Trier
Deutsche Bischofskonferenz
 
  

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Schöningh Verlags Paderborn.

 

Governance of Change (URCforSR)

Im Rahmen des EU-INTERREG-finanzierten Oberrheinischen Clusters für Nachhaltigkeitsforschung (URCforSR) ist der Arbeitsbereich Christliche Gesellschaftslehre am Panel "Governance of Change" beteiligt.

Das Panel "Governance of Change" setzt sich mit dem Verständnis der Bedingungen und Mechanismen der Steuerung des Wandels auseinander (von Top-Down zu Bottom-Up). Die Themenfelder reichen von den Gewohnheiten der Bevölkerung (politisches Verhalten, Partizipation, etc.) innerhalb des existierenden politischen Rahmens bis zu Herausforderungen einer Mehrebenen-Koordination der Aktivitäten von Staat, Wirtschaft und Zivilbevölkerung zur Erreichung gemeinsamer Ziele, z.B. im anspruchsvollen Feld von ICT und Netzausbau. Mögliche Ergebnisse sind neue evidenzbasierte Erkenntnisse zu Treibern und Barrieren des Wandels, welche die lokalen Regierungen, die Zivilbevölkerung und wirtschaftliche Akteure in ihren Bemühung, nachhaltige Entwicklung zu steuern, unterstützt.

Projektlaufzeit:2016–2018
Projektbeteiligte:

Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer
Dr. Dominik Skala

Finanzierung:EU INTERREG (URCforSR)

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Journalism Education, Social Ethics and Value-driven factors

A challenge to the Professionalization of Journalism in Nigeria

The aim of project is to examine the level of professionalism of journalists with specific focus on the impact of journalism education, social ethics and cultural value driven factors in Nigeria. The research work further explores how journalism education, social ethics and cultural value driven factors can contribute to the social process by which journalism can be transformed into a true profession of the highest integrity and competence in Nigerian. In the line of duty, journalists are equally obliged to nurture dialogue and improve development in society. The great lack of values and ethics to some extent notwithstanding, this work intends to analyze the applicable type of values, how legitimate these values are, their basic foundation and which role journalism education and social ethics play in order to professionalize journalism in Nigeria. The question therefore is, to what extent does cultural values, social ethics and the journalism education and practice conflict with professionalism? Of particular concern, however, is whether the professional character of Nigeria journalists is compelled by cultural traits or by social and professional ethics? The connection reinforces interactional and mutual dependence as defined by normative, communication, social responsibility and education theories, which provides the basic framework upon which this study is anchored.

As a result, the manner as well as the environment in which Nigerian journalists carry out their professional duties is profoundly influenced by the Nigeria culture thereby exposing the substandard nature of the profession. Therefore, to meet the demands of journalistic responsibility in a democratizing society of which Nigeria, professional demarcation and a bit of occupational closure requires establishing acceptable qualifications, professional body and an association to monitor the demeanor of the members in order to create some distinction between professional amateurs and unqualified professionals. In order to critically explore these hypothesis, both qualitative and quantitative research methods apply in this study. A standardized focus interviews with 12 experts in the field of journalism, education and social development would be conducted. Interviewees will be experts in the journalism education field representing a variety of academic and non-academic, public and private institutions. The quantitative component of the study would consist of a large-scale online survey aimed at professional and aspiring journalists who have recently completed various forms of journalism education in the country under study. This study therefore proffers a structural balance that promotes cultural values driven factors but does not compromise professional ethics.
 

Projektbeteiligte:Maryann Ijeoma Egbujor
Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer
Projektlaufzeit:2016–2020
Finanzierung:Schweizer Bischofskonferenz

 

Elternschaft und Gemeinwohl

Es gibt immer weniger Kinder in Deutschland. Deshalb wird die Gesellschaft im Schnitt immer älter und die Zahl der hier lebenden Menschen schrumpft. Die demographische Situation wird in Deutschland seit einiger Zeit kontrovers wahrgenommen und diskutiert. Während die Meinungen über Ausmaß und Folgen des demographischen Wandels auseinander gehen, ist die Ursache dafür eindeutig auszumachen: Immer mehr Menschen in Deutschland bekommen zeitlebens keine Kinder. Während ungewollt Kinderlose dies meist zutiefst bedauern, betonen diejenigen, die bewusst auf Nachwuchs verzichten, dezidiert ihr „Recht auf Kinderlosigkeit“. Damit wenden sie sich gegen die von Demographen und Familienforschern propagierte These, die Entscheidung für bzw. gegen Kinder sei nicht als reine Privatsache zu betrachten, sondern vielmehr auch als Beitrag zum „Gemeinwohl“ zu werten.
 

Diese entgegen gesetzten Positionen angesichts der demographischen Faktenlage bilden den Ausgangspunkt des Dissertationsprojektes. Mit dem Ziel, eine eigene Antwort auf die in dieser aktuellen Debatte gestellten Fragen zu formulieren, soll zunächst geklärt werden, welche individuellen und gesellschaftlichen Implikationen mit dem Themenkomplex Elternschaft verbunden sind. Anschließend wird untersucht, was unter „Gemeinwohl“ – einem Begriff, der in der katholischen Soziallehre seit jeher als zentral gilt und der im politik- und sozialwissenschaftlichen Kontext derzeit neu in Mode zu kommen scheint, – heute verstanden werden kann. Abschließend gilt es, Gemeinwohl und Elternschaft zueinander in Beziehung zu setzen, also die Entscheidung für oder gegen Kinder und die aus dieser Entscheidung folgenden Konsequenzen auf ihre Gemeinwohlrelevanz hin zu untersuchen.
 

Projektbeteiligte:

Elisabeth Zschiedrich
Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer

Projektlaufzeit:2008–2018

 

Im Zeichen des Kreuzes – Christentum und Moderne (abgeschlossen)

Christinnen und Christen sind auskunftspflichtig über die Hoffnung, die sie erfüllt (1 Petr 3,15). Doch manchmal führt Omnipräsenz zu Gedächtnisverlust. Das am AB Christliche Gesellschaftslehre angesiedelte Projekt nahm durch Publikationen und Veranstaltungen das Anliegen einer neu ansetzenden Reflexion über die Bedeutung des Kreuzes.

Christinnen und Christen sind auskunftspflichtig über die Hoffnung, die sie erfüllt (1 Petr 3,15). Doch manchmal führt Omnipräsenz zu Gedächtnisverlust. Wenn Symbole wie das Kreuz allzu verbreitet sind, kann es geschehen, dass das, was sie ausdrücken, in Vergessenheit gerät. Dass das Kreuz als zentrales Symbol des christlichen Glaubens sein Irritationspotenzial nicht verloren hat, zeigen die Debatten um seine Präsenz in der Öffentlichkeit, ob in der Schule oder im Gerichtssaal. Das Kultursymbol wird über Kirche und Theologie hinaus (wieder) zum Ärgernis. Plötzlich entsteht Bedarf, es zu erklären. Anlässe, über das Kreuz ins Gespräch zu kommen, die Sprache dieses Zeichens neu zu erschließen, gibt es genug.

Das in den Jahren 2013–2016 durchgeführte Projekt nahm das Anliegen einer neu ansetzenden Reflexion über die Bedeutung des Kreuzes auf und umfasste die Konzeption und Publikation eines Sammelbandes sowie verschiedene Maßnahmen zu einer Verbreitung der Ergebnisse in die Zielgruppen von Wissenschaft, Schule und Multiplikator_innen in Kirche und Gesellschaft.

Projektlaufzeit:2013–2016 (abgeschlossen)
Projektbeteiligte:

Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer (Projektleitung)
Apl.Prof. Dr. Julia Knop (Uni Münster, Projektleitung)

Dr. Dominik Skala (Koordination und Mitarbeit)

  

Der Sammelband "Kreuz-Zeichen" ist 2013 im Grünewald-Verlag Ostfildern erschienen und kann hier bestellt werden.

Die Tagung "Im Zeichen des Kreuzes" fand im Oktober 2015 in Kooperation mit der Katholischen Akademie Freiburg statt. Das Programm finden Sie hier.

 

Qualifikationsarbeiten

Am Lehrstuhl Christliche Gesellschaftslehre verfasste Qualifikationsarbeiten (Erst- oder Zweitbetreuung durch Prof. Dr. Nothelle-Wildfeuer)

Habilitationen

 

laufende Habilitationsprojekte:

  • Küppers, Arnd, Politischer Liberalismus und Christliche Sozialethik. (Arbeitstitel)

 

Abgeschlossene Habilitationsprojekte:

  • Ndabiseruye, Alphonse, Politische Alphabetisierung und Bewusstseinsbildung. Aufgaben kirchlicher Erwachsenenbildung in Burundi. Am Beispiel der Pädagogik Paulo Freires. Abgeschlossen 2008.
  • Ferreira Vaz, Savio Antonio, Der christliche Glaube und die sittliche Kompetenz der praktischen Vernunft: Eine Untersuchung zum Verständnis der autonomen Moral und ihres christlichen Spezifikums bei Alfons Auer, Franz Böckle und Josef Fuchs. Abgeschlossen 2012.
  • Bormann, Franz-Josef, Soziale Gerechtigkeit zwischen Fairness und Partizipation. Eine Kritik der liberalen Gerechtigkeitskonzeption von John Rawls aus dem Blickwinkel der katholischen Soziallehre.
    Abgeschlossen 2005.
  • Platzbecker, Paul, Religiöse Bildung als Freiheitsgeschehen. Konturen einer religionspädagogischen Grundlagentheorie.
    Abgeschlossen 2011.

 

Dissertationen

 

Laufende Dissertationsprojekte

  • Egbujor, Maryann Ijeoma, Professionalizing Journalism through Media Education – A Challenge for Media Ethics, Nigerian Values and Christian Social Ethics.
  • Ehret, Patricia, Von Smith über Eucken bis Piketty. Die Rolle des Staates für eine gerechte Wirtschafts- und Sozialpolitik. Eine sozialethische Begründung.
  • Gaschick, Lucia, Was ist Generationengerechtigkeit? - Eine Untersuchung aus ökonomischer und sozialethischer Perspektive.
  • Haneder, Brigitte, Familienfreundlichkeit in der Unternehmensführung. Ein sozialethischer Beitrag zu einer nachhaltigen Gesellschaftsordnung.
  • Mutuyisugi, Adalbert, Gerechtigkeit ist der neue Name für Frieden. Ein sozialethischer Beitrag zur Verhältnisbestimmung von Armutsbekämpfung, sozialer Gerechtigkeit und Frieden in Ruanda.
  • Ramb, Martin W., Das Religiöse und die Politik. Die politische Dimension des Christentums in Europa.
  • Zschiedrich, Elisabeth, Kinder und Familie- um des Gemeinwohls willen? Ein sozialethischer Beitrag zu einer aktuellen gesellschaftlichen Debatte.

 

Abgeschlossene Dissertationsprojekte

  • Küppers, Arnd, Gerechtigkeit in der modernen Arbeitsgesellschaft und Tarifautonomie. Abgeschlossen 2006.
  • Heß, Christian, Max Josef Metzger- Bemühungen um Frieden und Gesellschaft aus sozialethischer Perspektive
  • Skala, Dominik, Urbanität als Humanität. Anthropologie und Sozialethik im Stadtdenken Richard Sennetts. Abgeschlossen 2015.
  • Harerimana, Grégoire, Pastoral in der sich wandelnden Gesellschaft Afrikas. Neuevangelisierung als tragende Kraft der Entwicklung in Burundi.
    Abgeschlossen 2011.
  • Andruschak, Sonja, "Blaue Engel im Unternehmergewand?" Eine empirische Untersuchung zu den Motiven freiwilliger Umweltschutzmaßnahmen auf der Grundlage einer umweltethischen Reflexion.Abgeschlossen 2012.
  • Emejulu, Ifeanyi S., „The Role of the Ethics of Foregiveness and Reconciliation in Peacebuilding with Regard to Religious Conflicts between Christians and Moslems in Nigeria“. Abgeschlossen 2009.
  • Feger, Ulrich, Theologische Ethik für Arm und Reich. Eine autonom fundierte Befreiungsethik von Marciano Vidal. Abgeschlossen 2012.
  • Fritz, Alexis, Das Ende des naturalistischen Fehlschlusses als Knock-out-Argument. Semantische und systematische Untersuchung des Sein-Sollen-Problems. Abgeschlossen 2008.
  • Klother, Klaus, Charakterbildung, Tugend, Gemeinschaft. Zur theologischen Grundlegung christlicher Ethik bei Stanley Hauerwas. Abgeschlossen 2009.
  • Maas, Bernhard, Cooperatores Christi. Die Konzeptionen Vinzenz Pallottis und Joseph Kentenichs über die Zusammenarbeit im Apostolat und deren Wirkungsgeschichte. Abgeschlossen 2012.
  • Nimenya, Eugene, Die politische Dimension des Heils. Kirchlicher Einsatz für den Menschen in der politischen Gemeinschaft, unter besonderer Berücksichtigung von Burundi. Abgeschlossen 2012.
  • Schaller, Andreas, „Lass dich los zu deinem Gott“. Das Menschenbild von Alfred Delp SJ. Abgeschlossen 2011.
  • Schell, Wolfgang, Beziehungswirklichkeit im Personalmanagement des christlichen Krankenhauses. Proprium und strategischer Erfolgsfaktor. Abgeschlossen 2011.

 

Diplomarbeiten

  • Fehrenbach, Christina, Anständig wirtschaften – Das „Weltethos“ als wirtschaftsethischer Ansatz? Eine Auseinandersetzung mit dem Ansatz des Weltethos von Hans Küng im Kontext der aktuellen christlich-sozialethischen Debatte. Abgeschlossen 2012.
  • Geist, Hannah, Lobbyarbeit der katholischen Kirche in Deutschland. Interessenpolitik als Handlungsinstrument für soziale Gerechtigkeit. Abgeschlossen 2011.
  • Götz, Barbara, Die Metodologia Communitaria - Entwicklungszusammenarbeit im Sinne christlicher Sozialethik? Eine Untersuchung aus der Perspektive von Beteiligungsgerechtigkeit. Abgeschlossen 2012.
  • Grunwald, Jonas, Selig seid ihr Armen? Die päpstlichen Sozialenzykliken zum Thema Armut als Herausfor-derung für Theologie und Sozialethik. Abgeschlossen 2014.
  • Kienast, Sebastian, Das Konzept des Fairen Handels. Ein ethisch-theologisch begründbares Modell authentisch-christlicher Glaubenspraxis und Weltverantwortung. Abgeschlossen 2011.
  • Manter, Markus, Das christliche Bild vom Menschen – Grundlage und Orientierungspunkt der CDU heute? Eine Darstellung des Grundsatzprogramms und konkreter Politik aus Sicht der katholischen Soziallehre. Abgeschlossen 2010.
  • Risse, Astrid, Kontrolle ist gut - Vertrauen ist besser. Sozialethische Überlegungen zur Frage der Kontrolle von Mitarbeitern am Arbeitsplatz. Abgeschlossen 2009.
  • Schäuble, Fabian, Katholizismus und Moderne – Das Ende der Zentrumspartei 1933. Abgeschlossen 2012.
  • Schmitt, Michael, Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH unter sozialethischer Perspektive - ein praxisorientiertes Konzept. Abgeschlossen 2008.
  • Stecki, Radoslaw Raphael, Die Bedeutung der Familie als Basisstruktur der Gesellschaft. Abgeschlossen 2008.
  • Stoll, Christian, Die politische Philosophie Adam Müllers als Politische Theologie. Abgeschlossen 2010.

 

Magisterarbeiten

  • Breite, Gabriel, Kardinal König und seine Sicht auf Europa. Ein Plädoyer für mehr Geistigkeit. Abgeschlossen 2015.
  • Ehret, Patricia, Tötet diese Wirtschaft wiklich? Eine historische und sozialethische Annhäherung. Abgeschlossen 2014.
  • Wiesenhütter, Lukas, Um das gemeinsame Haus besorgt. Perspektiven eines Dialogs zwischen katholischer Soziallehre und islamischer shari‘ah im Kontext der Moderne. Abgeschlossen 2015.

 

Zulassungsarbeiten zum Staatsexamen

  • Albiez, Katharina, Sozialethik und Soziale Marktwirtschaft. Das Verhältnis Staat - Bürger in einer Sozialen Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts aus sozialethischer Sicht. Abgeschlossen 2010.
  • Börsig, Johannes, Verantwortungsethik bei Hans Jonas und Hans Küng. Weltethos als Antwort auf einphilosophisches Prinzip. Abgeschlossen 2010.
  • Engesser, Tobias, Europa ohne Gott? Warum die Präambel des EU-Verfassungsvertrags einen Gottesbezug braucht. Abgeschlossen 2006.
  • Friedrich, Hedwig, Die Mindestlohndebatte. Reflexion aus sozialethischer Perspektive. Abgeschlossen 2009.
  • Görtz, Katharina, Modernisierung – Kulturkampf – Katholische Soziallehre Unter Berücksichtigung des Engagements von Bischof Ketteler. Abgeschlossen 2012.
  • Kichmann, Miriam, Die katholische Kirche in den Wochenzeitungen DIE ZEIT und DER SPIEGEL. Eine vergleichende Analyse des Falls Tebarz-van Elst. Abgeschlossen 2015
  • Rosen, Nadine, Gerechte Bildung? Eine Untersuchung aus der Sicht der Christlichen Sozialethik. Abgeschlossen 2009.

 

Abschlussarbeiten des Masterstudiengangs Caritaswissenschaften

  • Levkiv, Halyna, Contra spem spero. Würdigung und kritische Betrachtung des Ansatzes von Matthias Beck im Zusammenhang von Spiritualität und Krebserkrankung. Abgeschlossen 2011.
  • Schüle, Eva-Maria, Ehe im Oikos. Das wirtschaftende Paar im Fokus der Landwirtschaftlichen Familienberatung. Abgeschlossen 2011.
  • Szendielorz, Joachim, Christliche Sozialprinzipien und Familienpolitik der Bundesrepublik Deutschland. Abgeschlossen 2011.
  • Camacho Cueva, Juan Luis, Privatisierungsversuch der Ressourcen in Amazonien und ihre Imöikationen für die indigene Bevölkerung - eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. Abgeschlossen 2011.
  • Eisenmann, Maximiliane, Madeleine Delbrêl als Modell der christlichen Sendung nach dem Zweiten Vatikanum. Abgeschlossen 2011.
  • Herrmann, Siegfried, Zwischenmenschliche Kontakte und Zuwendung aus der Sicht von SeniorenheimbewohnerInnen. Abgeschlossen 2011.
  • Hodapp, Gerald, "Welfare" im Kontext des Mormonentums - Entwicklungen und Fragen. Eine caritaswissenschaftliche Untersuchung. Abgeschlossen 2008.
  • Jors, Karin, Serving the Needs of Teenage Fathers. An Analysis of Teen Father Programs in the United States. Abgeschlossen 2011.
  • Klein, Markus, Qualitätsmanagement in der Caritas und Vorschlag für ein EDV-gestütztes Qualitätsmanagement-Handbuchs  für den Orts-Caritasverband Gladbeck. Abgeschlossen 2011.
  • Kudzmaite, Jurate, Geschwister von Menschen mit geistiger Behinderung. Abgeschlossen 2009.
  • Lee, Enumi, Spiritualität in ihrer Bedeutung für psychiatrisches Wirken aus der Sicht des ärztlichen, psychotherapeutischen und pflegenden Personals. Abgeschlossen 2009.
  • Pochert, Daniela, Die Berufsgemeinschaft katholischer Seelsorgehelferinnen. Errungenschaften und Herausforderungen in den Jahren 1926-1966. Abgeschlossen 2011.
  • Potyrala, Piotr, Selbstwirksamkeitsüberzeugungen bei jugendlichen Schülerinnen und Schülern. Eine empirische Studie. Abgeschlossen 2009.
  • Stroppel, Christine, Das SGB VIII in der Perspektive Christlicher Sozialethik. Parameter einer sozialethisch verantworteten Kinder- und Jugendhilfe. Abgeschlossen 2011

 

Solidarity in Open Societies

Solidarity is a pivotal concept of applied ethics. Be it the labor movement, the organization of welfare systems, or the integration and social inclusion of migrants, the call for solidarity is unequivocal. A lack of solidarity is generally taken as an equivalent for anti-social attitudes and unjust economic structures. This preeminent value of solidarity in applied ethics notwithstanding, the content and the normative status of solidarity are highly controversial in theory.

 

Projektlaufzeit:2016ff
Projektbeteiligte:Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer
Prof. Dr. Jörg Althammer (KU Eichstätt-Ingolstadt)

 

Informationen zur Eröffnungstagung 2016 in München finden Sie hier.

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