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ProTheo

Das Programm ProTheo - Vom Studium zum Beruf der Theologischen Fakultät Freiburg unterstützt Theolog*innen zu Beginn des Studiums und eröffnet berufliche Perspektiven in der Abschlussphase der universitären Ausbildung.

Theologiestudierende aller Studiengänge profitieren von dem Studierendenmentoring, das den Einstieg ins Studium erleichtert. Über ProTheo werden Schlüsselqualifikationen jenseits der akademischen Theologie erworben. Abendveranstaltungen informieren über alternative Berufswege. Im Berufsmentoring können Studierende Fragen zur Abschlussphase des Studiums und zum Berufseinstieg mit berufserfahrenen Theolog*innen klären. Durch eine optimale Vorbereitung auf die berufliche Zukunft gelingt der Einstieg ins Berufsleben.

 

Vier Bereiche _ new 09-16.png

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ProTheo geht auf Ihre Themen ein

ProTheo bietet in allen vier Bereichen Raum, um individuelle Schwerpunkte oder Bedingungen zu thematisieren:

  • Studium mit Kindern oder mit pflegebedürftigen Angehörigen
  • Studium unter erschwerten gesundheitlichen Bedingungen
  • Studium mit Sprachbarriere
  • Studium nach einer vorangegangener beruflichen Qualifikation in einem anderen Fachbereich
  • Berufseinstieg mit über 30 Jahren

 

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Programmleitung

ProTheo entstand aus einer Initiative von Studierenden und wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen. Die Idee von ProTheo entspricht zentralen Anliegen des Leitbildes, auf das sich die Theologische Fakultät 2011 verpflichtet hat. Momentan wird das Programm von Herrn JProf. Dr. Bernhard Spielberg als Vorsitzendem der Gleichstellungskommission geleitet. Dr. Eva-Maria Spiegelhalter betreut ProTheo zusammen mit studentischen Hilfskräften.

Bei Fragen und Anregungen können Sie sich gerne an uns wenden:

Wenn Sie aktuelle Informationen und Termine von ProTheo erhalten möchten, können Sie unseren Newsletter abonnieren. Klicken Sie einfach hier: nachwuchs@theol.uni-freiburg.de.

ProTheo Freiburg ist Teil des Kompetenznetzwerks Studierendenmentoring der Universität Freiburg: www.mentoring.uni-freiburg.de 

Berufsmentoring

Hier erhalten Sie alle Informationen zu Bewerbung als Mentee beim Berufsmentoring.

Studierende ab dem dritten Fachsemester aus allen Studiengängen der Theologischen Fakultät können sich um die Teilnahme am Programm bewerben. Entscheidend ist, dass Sie selbst Zeit und Motivation mitbringen, um von einem einjährigen, intensiven Lernprozess zu profitieren. Ob es um Fragen zur Endphase des Studiums, um das persönliche Qualifizierungsprofil oder um Fragen zum Berufseinstieg geht, legen Sie selbst fest. Interessiert? Schreiben Sie uns bei Fragen.

Bewerbungsformular Berufsmentoring

Informationen zur Bewerbung

Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2017.

Senden Sie Ihre Bewerbung bitte an eva.spiegelhalter@theol.uni-freiburg.de oder geben Sie diese im Dekanat ab. Sollten Sie an einer Teilnahme als Mentor*in interessiert sein, wenden Sie sich bitte ebenfalls an Dr. Eva-Maria Spiegelhalter.

 Plakat Berufsmentoring SoSe 2017

 

 

Netzwerk Grundstudium

Zum Wintersemester 2016/17 geht aus dem bisherigen Studierenden-Mentoring das "Netzwerk Grundstudium" hervor.

Passt das Theologie-Studium zu mir? Wie komme ich am besten zu angestrebten Zielen? Warum studieren andere Menschen Theologie? Welche beruflichen Perspektiven bietet das Theologiestudium? Lohnt es sich, ein Stipendium zu beantragen? Diesen und anderen Fragen kann im Netzwerk Grundstudium nachgegangen werden

Das Netzwerktreffen von ProTheo bietet die Möglichkeit, Kontakte mit Studierenden in höheren Semestern zu knüpfen, Informationen zu Stipendienmöglichkeiten zu bekommen und alle weiteren Fragen zum Theologiestudium mit anderen Studierenden zu besprechen.

Außerdem wird im Netzwerk Grundstudium den Menschen Möglichkeiten zum Austausch geboten, die unter besonderen Bedingungen studieren. Dies können bspw. Sprachbarrieren, ein Migrationshintergrund, gesundheitliche Beeinträchtigungen, ein Studium mit Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen oder ein Studium nach vorangegangener Qualifikation in einem anderen Fachbereich sein. Hier stehen mehrere Ansprechpersonen, die Erfahrungen in den entsprechenden Bereichen mitbringen, zum Austausch zur Verfügung.

Ein erstes Treffen findet am 26. Oktober 2016 um 18:00 Uhr in Raum 1336 statt.

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Termine Wintersemester 2016/17

Hier finden Sie eine kurze Übersicht der Termine für das Wintersemester 2016/17.

 

Netzwerk Grundstudium:

  • Vernetzungstreffen: 08.11.16 / 13.00 Uhr / R 1336

 

Berufsmentoring:

  • Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2017: 15.02.17
  • Abschlusstreffen Mentees und Mentor*innen Sommersemester 2016: wird noch bekannt gegeben

  

Berufliche Orientierung:

  • Gesprächsabend mit Theolog*innen: 07.12.16 / 19.30 Uhr / R 1313
    • Dr. Sebastian Friese (Kirche und Wirtschaft / Erzb. Seelsorgeamt)
    • Andrea Kohler (Fachstelle Klinik und Kurseelsorge / ESA)
  • Stammtisch Caritaswissenschaft: 16.01.17 / 18.30 Uhr / Haus zur lieben Hand
    • Austausch mit Maximiliane Eisenmann (Caritasverband für die Diözese Augsburg e.V. /
      Fachreferentin Behindertenhilfe)
    • Anmeldung bitte bis zum 13. Januar 2017 an eva.spiegelhalter@theol.uni-freiburg.de.

 

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Stellenausschreibungen

An dieser Stelle erhalten Sie Informationen über aktuelle Stellenausschreibungen sowie eine Auflistung von Institutionen, die bei Bedarf Stellenangebote für Theolog*innen bereithalten. Daneben finden Sie Verweise zu Stellenbörsen, anderen universitären Angeboten zum Berufseinstieg und alternativen Berufsfeldern für Theolog*innen.

 

AKTUELL

  • Die Katholische Privat-Universität Linz schreibt zum 01. September 2017 eine 50%-Stelle als Universitätsassistenz am Institut für Moraltheologie aus. Die Anstellung ist auf drei Jahre befristet und mit einem Promotionsprojekt verbunden. Bewerbungsschluss ist der 09. April 2017. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
  • Die katholische Hochschulseelsorge Bern (aki) sucht für den Zeitraum von September 2017 bis Mai 2018 eine*n Praktikant*in für ein Projekt zur weltweiten Gerechtigkeit. Bewerbungsschluss ist der 04. April 2017. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
  • Der Verlag Herder schreibt für den 01. April 2017 eine Volontariatsstelle im Bereich "Religion & Spiritualität" in München aus. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Die Theologische Fakultät Fulda schreibt bis zum 31. März 2017 eine W3-Professur für Alttestamentliche Exegese, alttestamentliche Einleitungswissenschaft und biblisch-semitische Sprachen aus. Der Lehrstuhl ist zum 01. April 2018 neu zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Der Lehrstuhl für Religionspädagogik an der Universität Würzburg sucht zum 01. April 2017 eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für einen 50% E-13-Promotionsstelle. Bewerbungsschluss ist der 24. März 2017. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Die Abteilung Homiletik, Liturgik und Kirchentheorie der Universität Bern schreibt zum 01. August 2017 eine Assisenzstelle (Doktorat bzw. Postdoc) aus. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2017. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
  • Für die Religionspädagogische Fortbildung in der Sekundarstufe I sucht das Bistum Speyer zum 01.08.2017 eine*n Fortbildungsleiter*in. Die 100%-Stelle ist unbefristet. Bewerbungsschluss ist der 10. März 2017. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
  • Der Lehrstuhl für Kirchenrecht an der Universität Erfurt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (50%-E 13 / 20 Wochenstunden). Bewerbungsschluss ist der 10. März 2017. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
  • Das Referat Chancengleichheit & Antidiskriminierung der Universität Bremen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Wissenschaftliche*n Angestellte*n im Arbeitsbereich "Gender Consulting Forschungsverbünde" für eine 75%-E-13-Stelle. Bewerbungsschluss ist der 03. März 2017. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
  • Das Bistum Mainz schreibt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine E13-Stelle als Studienleiter*in an der Akademie Erbacher Hof aus. Bewerbungsschluss ist der 01. März 2017. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
  • Die katholische Hochschulseelsorge Bern (aki) sucht für den Zeitraum vom 15. August 2017 bis 15. Juni 2018 eine*n 35-50%-Praktikant*in für ein Pastoralpraktikum. Bewerbungsschluss ist der 27. Februar 2017. Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Die Firma Campus Scout sucht momentan Studierende, die an einem Nebenjob interessiert sind. Die genaue Ausschreibung finden Sie hier.

 

Kirchlicher Dienst / Tätigkeit bei deutschen Diözesen

Die 27 deutschen Bistümer führen auf ihren Webpräsenzen Stellenanzeigen auf: Aachen, Augsburg, Bamberg, Berlin, Dresden-Meißen, Eichstätt, Erfurt, Essen, Freiburg, Fulda, Görlitz, Hamburg, Hildesheim, Köln, Limburg, Magdeburg, München-Freising, Münster (Münster II + Vechta), Osnabrück, Paderborn, Passau, Regensburg, Rottenburg-Stuttgart, Speyer, Trier und Würzburg. Hinzu kommen die Ausschreibungen der DBK. Daneben bietet auch die Darlehnskasse Münster und die Bank für Kirche und Caritas Paderborn nochmals eine Übersicht über Stellenangebote für den kirchlichen Dienst.

 

Caritasverbände

In jeder Diözese existiert auch ein Caritasverband, der Stellenangebote bereithält. Die meisten Inserate sind mittlerweite in die zentrale Jobbörse von Caritas Deutschland aufgenommen worden. Dort gibt es nicht nur die Möglichkeit, nach Angeboten zu suchen, sondern auch jene, ein eigenes Profil anzulegen. Daneben bestehen aber noch folgende regionale Angebote fort: Aachen, Bamberg, Essen, Görlitz, Hamburg, Hildesheim, Limburg, München-Freising, Münster, Osnabrück, Paderborn und Würzburg. Da die Caritas ein Verband mit vielen selbstständigen Untergliederungen ist, sind nicht immer alle Stellenangebote in die zentralen Jobbörsen eingespeist. Informieren Sie sich daher zusätzlich bei den Orts- und Bezirksverbänden und anderen Einrichtungen in Ihrer gewünschten Region. Hinzu kommen die Berufsmöglichkeiten bei Caritas International.

 

Kirchliche Hilfswerke

Bewerbungen sind auch bei den katholischen Hilfswerken möglich. Diese bieten hier Stellen an: Adveniat, Bonifatiuswerk, Malteser International, Misereor, Missio, Renovabis und Sternsinger.Naturlich kommt auch eine Bewerbung bei Hilfswerken in evangelischer Trägerschaft in Frage.

 

Medien- und Verlagswesen

Theolog*innen können auch im Journalismus oder bei Verlagen arbeiten. In Freiburg finden Sie die Angebote von Herder. Eine journalistische Ausbildung erhält man bei der Katholischen Journalist*innenschule IFP. Kirchlicher Journalismus ist bei der APG gefragt, die unter anderem katholisch.de betreibt.

 

Wissenschaftliche Karriere

Theolog*innen, die eine wissenschaftliche Laufbahn anstreben, können sich auf den Stellenbörsen der Katholisch-Theologischen Fakultäten im deutschsprachigen Raum umsehen. In einigen Fällen gibt es allerdings nur eine universitätsweite Stellenbörse oder die Stellenanzeigen werden nur in der Rubrik "Aktuelles" eingespeist. Fakultätsstandorte sind: Augsburg, Bochum, Bonn, Eichstätt, Erfurt, Frankfurt (Goethe-Universität / St. Georgen), Freiburg, Fulda, Mainz, München, Münster (WWU / PTH), Paderborn, Regensburg, St. Augustin, Trier, Tübingen, Vallendar und Würzburg. In Österreich kommen Graz, Innsbruck, Heiligenkreuz, Linz, Salzburg, St. Pölten und Wien hinzu, in der Schweiz Chur, Fribourg und Luzern. Daneben existieren ein Überblicksangebot sowie das Verzeichnis der Hochschulrektor*innenkonferenz. Anstellungsmöglichkeiten gibt es auch an theologischen Instituten ohne Fakultätsstatus sowie an Pädagogischen Hochschulen.

 

Weitere Stellenbörsen

Neben den Stellenverzeichnissen der überregionalen Zeitungen wie der ZEIT oder der Süddeutschen, der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit, dem Marktführer*innen XING und stepstone.de gibt es Plattformen wie wie absolventa.de, smork.net und academics.de, die sich speziell an Akademiker*innen richten. Publishingmarkt.de und boersenblatt.net sammeln Stellenangebote im Medien- und Verlagswesen. Einen Überblick über aktuelle Ausschreibungen verschaffen außerdem der Newsletter der Theologischen Fakultät der Universität Erfurt sowie das Forum Sozialethik und für Geisteswissenschaftler*innen allgemeine die Germanistik an der Universität Heidelberg. Das Angebot des Wissenschaftsladens Bonn ist teilweise kostenpflichtig. Ein Besuch lohnt sich für einige vielleicht auch beim österreichischen Wegweiser oder der Christlichen Jobbörse. Eine Kombination aus vielen verschiedenen Jobbörsen bietet careerjet.de.

Für eine Übersicht über Praktika-Angebote und die weitere berufliche Orientierung lohnt auch ein Besuch beim Netzwerkbüro Theologie und Beruf der WWU Münster. Dort gibt es auch einen monatlichen Job-Newsletter zum Abonnieren.

 

Berufsperspektiven

Neben Stellenanzeigen finden sich im Internet auch zahlreiche Artikel und Angebote zu beruflichen Möglichkeiten von Theolog*innen und Geisteswissenschaftler*innen. Careerloft.de berichtet vom Einstieg einer Theologin bei der Commerzbank. Die Universität Luzern präsentiert zahlreiche ihrer Alumnen online. Der Blog Geisteswirtschaft.de widmet sich dem Thema, ebenso ein Interview-Audiostream der ZEIT.

 

Berufseinstieg und Diversity

An dieser Stelle finden Sie bald Informationen für Berufseinsteiger*innen mit besonderen Rahmenbedingungen. Sie haben von einem Diversity-relevanten Angebot erfahren? Melden Sie sich gerne bei uns.

 

Kontakt

Dieses Angebot von ProTheo wird laufend aktualisiert und erweitert. Sie wollen uns auf eine interessante Berufsperspektive für Theolog*innen aufmerksam machen? Sie wollen Ihr aktuelles Stellenangebot veröffentlichen? Wenden Sie sich gerne per E-Mail an nachwuchs@theol.uni-freiburg.de an uns.

Stipendien für das Studium

An dieser Stelle erhalten Sie in Kürze Informationen über aktuelle Stipendienangebote sowie eine Auflistung von Institutionen, die regelmäßig Stipendien für Theologie-Studierende bereithalten. Daneben finden Sie Verweise zu Stipendienbörsen.

Bei sämtlichen Stiftungen erhält man mindestens 300 € Büchergeld/ Studierendenpauschale. Bei den meisten kommt ein Grundstipendium hinzu, dass sich am Bafög-Satz (Höchstsatz: 597€) orientiert. Gegebenenfalls werden durch die Stiftungen auch Versicherungsbeiträge finanziert und studierende/promovierende Eltern finanziell unterstützt. Letztere Fördersummen sind im Folgenden nicht angeführt.

Stipendienfinder finden Sie hier oder bei MyStipendium.
 

Cusanuswerk

 

Die Förderung im Cusanuswerk umfasst die finanzielle Unterstützung des Studiums und ein interdisziplinär angelegtes Bildungsprogramm, das zur Diskussion über Wissenschaft und Glaube, Gesellschaft und Kirche einlädt. Die finanzielle Förderung besteht aus einem monatlichen Stipendium und einer monatlichen Studienkostenpauschale bzw. einer Forschungskostenpauschale. Familien- und Kinderbetreuungszuschläge können hinzukommen. Zudem unterstützt das Cusanuswerk Studienaufenthalte, Praktika und Sprachkurse im Ausland. Die Ideelle Förderung zeigt sich in einer Vielzahl von Bildungsveranstaltungen und Gesprächsangeboten, die über die Grenzen des eigenen Fachs hinausführen. Die Konfrontation mit aktuellen Themen, die Begegnung mit anderen Biografien und die Frage nach tragenden Orientierungen stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben.
 

Fördersummen:300 - 897 €
Bewerbungsfrist:01. Juli
Teilnahmebedingungen:
  • katholische Konfession
  • deutsche Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedslandes und der Status eines Bildungsinländers/einer Bildungsinländerin im Sinne des BAföG §8
  • Immatrikulation bzw. Zulassung zur Promotion an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule in Deutschland, in einem EU-Mitgliedsland oder in der Schweiz
  • Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Bewerber*innen noch mindestens 5 Semester Regelstudienzeit vor sich haben. Nach erfolgreichem Bachelor-Abschluss ist die Bewerbung auch vor Beginn eines viersemestrigen Masterstudiengangs möglich.

Ansprechpartnerin an unserer Fakultät:

 

Christina Ströhm

 

 

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD): Theologisches Studienjahr in Jerusalem

 

Der DAAD vergibt Stipendien an deutsche Studierende der evangelischen wie katholischen Theologie für ein Studienjahr (zweisemestriges Intensivstudium) an der Theologischen Fakultät der Dormition Abbey in Jerusalem. Im eigens dafür errichteten Studienhaus leben und lernen die Teilnehmenden für acht Monate zusammen. Namhafte Professor*innen der Theologie und angrenzender Fachgebiete, die aus den deutschsprachigen Ländern sowie von israelischen und palästinensischen Universitäten kommen, halten Vorlesungen und Seminare in deutscher und englischer Sprache. Das Lehrprogramm ist auf das Curriculum des 5. und 6. Fachsemesters des Magisterstudiengangs Theologie abgestimmt. Darüber hinaus können sich auch Studierende für das Lehramt kath./ev. Religionslehre (Sek. II) sowie Studierende der einschlägigen BA-/MA-Studiengänge mit Schwerpunktsetzung kath./ev. Theologie bewerben.
 

Fördersummen:
  • Tuition (Studiengebühren): 3.500 € einmalig
  • Pensionskosten inkl. Taschengeld: 875 € monatlich (für die Dauer des Studienjahres von acht Monaten)
  • Reisekostenpauschale für Hin- und Rückflug: 500 € insgesamt
  • Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung
Bewerbungsfrist:15. Dezembert
Teilnahmebedingungen:
  • Studium im ersten oder zweiten Semester nach Abschluss des Grundstudiums bei Antritt des Studienjahres;
  • oder: Studium im letzten Jahr des BA oder im ersten Jahr des MA bei Antritt des Studienjahres. Alternativ kann das Studienjahr auch als Brückenjahr zwischen BA und MA absolviert werden.
  • Erfolgreich bestandene Prüfung in biblischem Hebräisch sowie neutestamentlichem Griechisch.
  • Ausreichende Englisch-Kenntnisse, um Vorlesungen folgen zu können.
  • Qualifizierung in einem Auswahlgespräch beim Deutschen Akademischen Austauschdienst in Bonn.

Ansprechpartner an unserer Fakultät:

 

Philipp Graf
Johannes Seidel

 

Deutschlandstipendium

 

Mit dem Deutschlandstipendium unterstützt die Bundesregierung begabte Studierende. Sie will herausragende Leistungen honorieren und eine neue Stipendienkultur in Deutschland anstoßen. Insbesondere ehemalige Hochschulabsolvent*innen, Wirtschaftsunternehmen oder Stiftungen sollen angeregt werden, talentierte Studierende mit ihrem Beitrag zu fördern. Das Deutschlandstipendium setzt Anreize für Spitzenleistungen, auf die Deutschland im globalen Wettbewerb angewiesen ist, und wirkt zugleich dem Fachkräftemangel entgegen. Es trägt zur Profilbildung der Hochschulen bei und stärkt das Miteinander auch im regionalen Umfeld: Bund, Förderer*innen und Hochschulen unterstützen gemeinsam junge Menschen bei der Entfaltung ihrer Talente und ermöglichen ihnen, sich voll auf ihr Studium zu konzentrieren. So entstehen auch vor Ort starke Netzwerke, von denen der gesamte Wissenschaftsstandort Deutschland profitiert.

Fördersummen:300 €
Bewerbungsfrist:31. August
Teilnahmebedingungen:
  • Notendurchschnitt von 1,3 oder besser

Ansprechpartner an unserer Fakultät:

Tobias Dera

 

Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Bildungsgerechtigkeit bedeutet gleiche Chancen für alle. In vielen Fällen sind diese Chancen nicht gegeben. Deshalb macht sich die Friedrich-Ebert-Stiftung für Menschen stark, die nur begrenzte finanzielle Möglichkeiten haben oder die aus Familien mit Migrationshintergrund stammen. Die Stiftung möchte sie zum Studium oder zur Promotion motivieren. Gleichzeitig schafft sie einen Rahmen für die Weiterentwicklung Ihres gesellschaftspolitischen Engagements. Persönlichkeit und gesellschaftspolitischer Einsatz sind der Stiftung genauso wichtig wie gute Leistungen – so definiert die Friedrich-Ebert-Stiftung Begabung. Gefördert werden junge Talente, die Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich für die Grundwerte der Sozialen Demokratie engagieren. Erwartet werden außerdem gute bis sehr gute Leistungen in der Schule und im Studium.
 

Fördersummen:300 - 897 €
Bewerbungsfristen:

30. April / 31. Oktober für Studienanfänger*innen

31. Mai / 30. November für Masterstudierende

Teilnahmebedingungen:
  • ab zweitem Semester
  • überdurchschnittliche Leistungsnachweise

Ansprechpartner*innen?

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie sich zur Verfügung stellen wollen!

 

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

 

„Selbstorganisation ist unsere Stärke“, sagen die Stipendiaten der Friedrich-Neumann-Stiftung und leben nach diesem Grundsatz innerhalb der stipendiatischen Gemeinschaft. Die Stiftung macht es möglich und unterstützt Sie darin, Projekte der stipendiatischen Arbeitskreise und Initiativen mit dem breiten Stiftungsnetzwerk an Regionalbüros in Deutschland und weltweit, Ihren Beitrag zu einer freiheitlichen und selbstverantwortlichen Gesellschaft zu verwirklichen. Die Friedrich-Naumann-Stiftung versteht ihre Förderung als eine teilnehmende und eigenverantwortliche und bindet stipendiatische Aktivitäten in ihre Stiftungsarbeit ein. Somit bleibt die Stiftung kreativ, innovativ und abwechslungsreich. Ferner unterstützt die Friedrich-Nauman-Stiftung ihre Stipendiaten durch Seminare, Tagungen, Workshops und Konferenzen, durch individuelle Betreuung und bei Auslandsaufenthalten.
 

Fördersummen:300- 897 €
Bewerbungsfristen:30. April / 31. Oktober
Teilnahmebedingungen:
  • liberales und gesellschaftliches Engagement
Ansprechpartnerin an unserer Fakultät:Antonia Lelle

 

Hans-Böckler-Stiftung

 

Von besonderer Bedeutung ist die Unterstützung von Auslandsaufenthalten, die für einen erfolgreichen Einstieg in den Beruf immer wichtiger werden. Dabei kann es sich um Sprachkurse, kurze studienbezogene Auslandsaufenthalte, vor allem aber auch um Auslandsstudien handeln, die im Regelfall für ein akademisches Jahr gewährt werden. Anträge, die sich ausschließlich auf die Förderung eines Auslandsaufenthaltes beziehen, können nicht gestellt werden. Die Förderung eines gesamten Studiums ist in den Ländern der Europäischen Union und der Schweiz möglich. Das studienbegleitende Programm bietet jährlich mehr als 100 Seminare, Workshops und Tagungen auf fachlicher und überfachlicher Ebene, die zu einem erheblichen Teil von Stipendiat*innen gemeinsam mit den Studienförderungsreferaten der Stiftung entwickelt, vorbereitet und durchgeführt werden. Die Auseinandersetzung mit beruflichen Perspektiven und die konkrete Unterstützung des Berufseinstieges spielen heute in der Studienförderung eine zentrale Rolle. Dem wird die Stiftung auch durch ihr Praktikaprogramm gerecht. Die Stipendiat*innen, die sich bereits in der Förderung befinden, können Praktika absolvieren, in denen die erworbenen wissenschaftlichen Qualifikationen mit berufspraktischen Erfahrungen als Vorbereitung auf den Übergang in den Beruf verbunden werden. Die Stiftung bezuschusst die Vergütung dieser Praktika.

Fördersummen:300 - 897 €
Bewerbungsfristen:01. Februar / 01. September
Teilnahmebedingungen:
  • Vorschlag durch Vertrauensdozenten der Stiftung oder Stipendiat*innengruppe
Ansprechpartner*innen?Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie sich zur Verfügung stellen wollen!

 

Hanns-Seidel-Stiftung

 

Jeder Stipendiat der Hanns-Seidel-Stiftung ist Mitglied einer an seinem Studienort bestehenden Hochschulgruppe, die von einem Vertrauensdozenten betreut wird. Er ist verpflichtet, an den von der Gruppe organisierten Veranstaltungen teilzunehmen, die politische Informationsveranstaltungen, kulturelle Angebote sowie Diskussionsrunden mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens etc. umfassen. Daneben bietet das Institut für Begabtenförderung Seminare zu allgemeinen und aktuellen Themen vorwiegend aus den Bereichen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur an. Auf diesen Veranstaltungen sollen sich die Stipendiaten mit den Grundlagen der staatlichen Ordnung und den Grundzügen des gesellschaftlichen Systems auseinandersetzen.
 

Fördersummen:300 - 897 €
Bewerbungsfristen:15. Januar / 15. Juli
Teilnahmebedingungen:
  • überdurchschnittliche Schul-/Studienleistungen
  • Engagement im politischen, kirchlichen oder sozialen Umfeld
  • eine persönliche Eignung: staatsbürgerliches Verantwortungsbewusstsein, politische Aufgeschlossenheit und ein Bejahen der Ziele der Hanns-Seidel-Stiftung
  • Nicht gefördert werden können Studenten, die
    • die Altersgrenze von 32 Jahren erreicht haben
    • in weniger als vier Universitäts- bzw. drei Fachhochschulsemestern die Höchstförderungsdauer nach BAföG erreichen werden
    • in Ländern außerhalb der EU bzw. der Schweiz studieren (mit Ausnahme von kurzen Auslandsstudienaufenthalten)
Ansprechpartner*innen?Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie sich zur Verfügung stellen wollen!

 

Heinrich-Böll-Stiftung

 

Nachwuchsförderung versteht die Heinrich-Böll-Stiftung als Beitrag zur Förderung der demokratischen Kultur. Die Stiftung setzt sich für Partizipation ein und ermöglicht den Stipendiat*innen vielfältige Mitsprache: Sie wirken an der Auswahl der zukünftigen Stipendiat*innen mit, beraten im Fachbeirat des Studienwerks oder sitzen in der Mitgliederversammlung der Stiftung. Neben einem Stipendium wird den Stipendiat*innen jährlich ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm geboten, das mit ihnen und für sie entwickelt wird. Bestandteile davon sind Beratung in Fragen zur Studienorganisation und -planung oder zum Promotionsprojekt. Im Zentrum steht dabei der Leistungsgedanke und Chancengerechtigkeit. Eine möglichst diverse und heterogene Zusammensetzung der Gruppe der Stipendiat*innen ist gleichermaßen Ziel und Herausforderung. Geschlechterdemokratischen Themen und interkulturellen Fragen in der ideellen Förderung nehmen einen besonderen Stellenwert ein. Unterstützt werden junge Eltern in der Studienplanung und -organisation. Zusätzlich wird finanzielle Unterstützung für Kinderbetreuungsmaßnahmen u.a. geboten. Die Stiftung ermuntert ihre Stipendiat*innen, vielfältige Erfahrungen zu sammeln und fördert Auslandsstudien und -praktika.

Fördersummen:300 - 897 €
Bewerbungsfristen:01. März / 01. September
Teilnahmebedingungen:
  • nur Erststudium
  • Bewerbung bis zum 3. Fachsemester
  • sehr gute Schul- bzw. Studienleistungen
  • gesellschaftliches Engagement und politisches Interesse
  • überzeugende Begründung für die Bewerbung bei der Heinrich-Böll-Stiftung
Ansprechpartner*innen?Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie sich zur Verfügung stellen wollen!

 

Konrad-Adenauer-Stiftung

 

Kern der ideellen Förderung der Konrad-Adenauer-Stiftung ist das studienbegleitende Seminarprogramm, aber auch die individuelle Beratung in Form von Hochschulgesprächen wird groß geschrieben. In den Hochschulgruppen verfolgen die Stipendiaten eigene Impulse. Teil der Förderung sind die Seminare der Begabtenförderung in den Bereichen „Politik, Gesellschaft und Religion“, „Wirtschaft“, „Bildung, Wissenschaft und Technik“, „Kunst und Kultur“, „Europäische und internationale Zusammenarbeit“, sowie individuelle Beratung am Studienort. Diese finden bis zu zweimal jährlich zumeist am Hochschulort statt. Sie bilden in einem strukturierten Verfahren den Fortschritt der Stipendiaten im Studium, die Entwicklung des politischen oder gesellschaftlichen Engagements und die Teilhabe und Mitwirkung in der Hochschulgruppe ab. Zentral ist neben diesen Themen die kontinuierliche Betreuung der Stipendiat*innen, die gerade bei angehenden Erstakademiker*innen und bei Studierenden mit Migrationshintergrund als äußert wichtig empfunden wird.

Fördersummen:300 - 897 €
Bewerbungsfristen:15. Januar / 15. Juli
Teilnahmebedingungen:

Nicht gefördert werden können:

  • Studierende, die in weniger als vier Semestern die Förderungshöchstdauer gemäß BAföG erreichen. Auch Bewerbungen von Studierenden mit dem Studienziel Bachelor müssen daher zu einem Zeitpunkt erfolgen, ab dem noch mindestens vier Semester Regelstudienzeit verbleiben; ein unmittelbar an den Bachelor-Abschluss anschließendes Masterstudium kann in diese Berechnung einbezogen werden. Bewerbungen ausschließlich für die Förderung eines Masterprogramms müssen vor der Aufnahme des viersemestrigen Studiengangs eingereicht werden.
  • Studierende eines Zweitstudiums, die bereits ein berufsbefähigendes Hochschulexamen aufweisen. Masterprogramme, die sich an einen Bachelor-Studiengang anschließen, gelten nicht als Zweitstudium. Hier ist eine Bewerbung unter den o.g. Voraussetzungen möglich.
  • Studierende, die unmittelbar zum nächstmöglichen Förderungsbeginn außerhalb Deutschlands, der EU-Staaten bzw. der Schweiz studieren bzw. das Studium aufnehmen wollen.
  • Studiengänge, die berufsbegleitend absolviert werden und nach §13 BAföG nicht förderfähig sind.
Ansprechpartner an unserer Fakultät?Clemens Wagner

 

Rosa-Luxemburg-Stiftung

 

Das Studienwerk bietet seinen Stipendiat*innen ein breit gefächertes Förderprogramm. Es beginnt mit dem obligatorischen Einführungsseminar, bei dem sich die neuen Stipendiat*innen mit der Stiftung und untereinander bekannt machen. Jährlich findet eine Ferienakademie statt, die in Selbstorganisation von den Stipendiat*innen vorbereitet und durchgeführt wird und auf der spannende Fragen in einer ansprechenden Umgebung diskutiert werden. Auf Doktorand*innenseminaren haben die Promovierenden die Möglichkeit, sich über den Stand ihrer Arbeit auszutauschen. Seminare zu Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens und zur Forschungsmethodik ergänzen das Veranstaltungsprogramm. Bildungsreisen, z.B. nach Polen oder zu Abgeordneten des Europaparlaments nach Brüssel, befassen sich mit aktuell-politischen und geschichtlichen Fragen. In eigenen selbst gegründeten Arbeitskreisen setzen sich die Stipendiat*innen mit fachlichen und gesellschaftspolitischen Themen auseinander. Eine Vernetzung der Stipendiat*innen wird durch die Regionaltreffen, Mailinglisten und das Intranet befördert. Eine Teilnahme und aktive Mitgestaltung der Stipendiat*innen an der politischen Bildung auf Landes- und Bundesebene ist ebenfalls möglich und erwünscht.

Fördersummen:300 - 897 €
Bewerbungsfrist:15. Oktober
Teilnahmebedingungen:
  • Angaben und Nachweise eines aktuellen gesellschaftspolitischen Engagements, z.B.
    • in Migrationszusammenhängen,
    • antifaschistischen / antirassistischen Initiativen,
    • queer / feministischen Initiativen,
    • gewerkschaftlichen Zusammenhängen,
    • in der akademischen Selbstverwaltung,
    • der Umweltbewegung etc.
Ansprechpartner*innen?Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie sich zur Verfügung stellen wollen!

 

Stiftung der deutschen Wirtschaft

 

Interessant für allem für Lehramtsstudierende!

Von A wie „Aktuelle Herausforderungen von Schule“ über K wie „Kommunikative Kompetenz“ bis zu Q wie „Qualitätsentwicklung an Schulen“ – das Förderprogramm im Studienkolleg hält die verschiedensten Themen und Veranstaltungsformate für die Stipendiaten bereit. Dort wiederum lernt man die unterschiedlichsten Blickwinkel kennen.

Fördersummen:300 - 897 €
Bewerbungsfrist:12. Mai
Teilnahmebedingungen:
  • gesellschaftliches Engagement
  • Notenschnitt im oberen Drittel
Ansprechpartner*innen?Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie sich zur Verfügung stellen wollen!


 

Studienstiftung des deutschen Volkes

 

Bei der Studienstiftung des deutschen Volkes werden die Stipendiat*innen ermutigt, eigene Ziele zu entwickeln und zu realisieren. Die Stipendiat*innen entscheiden selbst, welche Angebote und Anregungen sie aufgreifen: Die Förderung basiert auf einer Kultur der Freiheit. Mit dem Stipendienprogramm – Sommerakademien, Wissenschaftlichen Kollegs, Doktorand*innenforen – werden wissenschaftliche Vertiefung und fachübergreifender Dialog, intellektuelle Anregungen, Konfrontation mit neuen Ideen und die Ermutigung zur Reflexion vermittelt. Ein umfassendes Stipendien- und Sprachkursangebot erleichtert den Stipendiat*innen den Schritt ins Ausland und damit die Auseinandersetzung mit anderen Kulturen und Lebensweisen. Zur Berufsorientierung bietet die Stiftung Seminare mit den Schwerpunkten Wissenschaft, Wirtschaft und Lehramt sowie ein breit gefächertes Praktikant*innenprogramm. Auch die individuelle Beratung steht im Vordergrund: Jede*r Stipendiat*in hat zwei Ansprechpartner*innen: eine*n Professor*in als Vertrauensdozent*in vor Ort und eine*n Referent*in in der Geschäftsstelle der Studienstiftung. Die Stipendiat*innen können sich in Studienfragen jederzeit bei ihren beiden Ansprechpartner*innen Rat holen.

Fördersummen:300 - 897 €
Bewerbungsfristen:auf Vorschlag oder Selbstbewerbung
Teilnahmebedingungen:
  • Studierende im 1. oder 2. Studiensemester (bezogen auf den Zeitpunkt der Testanmeldung)
  • Erst- und Vollzeitstudierende
  • oder Vorschlag durch Professoren*innen, Prüfungsamt oder Alumni
Ansprechpartner an unserer Fakultät:Philipp Graf

 

Adelhausen- und Dr. Leo Ricker-Stiftungen


Rund 50 Studierende an Freiburger Hochschulen erhalten jährlich Stipendien der Adelhausenstiftung und der Dr.-Leo-Ricker-Stiftung. Für ihren Studienabschluss bekommen sie für maximal zwei Jahre einen monatlichen Betrag in Höhe von 450 Euro. Bewerben können sich Studierende mit Zwischen- oder Orientierungsprüfung. Die Adelhausenstiftung fördert nur katholische Studentinnen, die Dr.-Leo-Ricker-Stiftung steht allen Studierenden offen. Gerne fördern die Stiftungen ausländische Studierende, weil es für diese in der Regel durch eingeschränkte Arbeitsmöglichkeiten schwieriger ist, ihr Studium zu
finanzieren.

Fördersumme:bis zu 450 €, maximal zwei Jahre
Bewerbungsfristen:15. September
Teilnahmebedingungen:
  • Zwischen- oder Orientierungsprüfung
  • Adelhausen-Stiftung: katholische Konfession
Weitere Informationen:Stiftungsverwaltung Freiburg

 

Weitere Angebote

 

Stipendien für die Anreise, einen Anteil der Studiengebühren oder eine vollständige Kostenübernahme für ein Semester bietet das Ranke-Heinemann-Institut für Studienaufenthalte in Australien oder Neuseeland an. Die Ausschreibung finden Sie hier, weitere Informationen auf deren Webpräsenz.

 

Kontakt

 

Dieses Angebot von ProTheo wird laufend aktualisiert und erweitert. Sie wollen uns auf ein interessantes Stipendium für Theologie-Studierende aufmerksam machen? Sie wollen Ihr aktuelles Stipendienangebot veröffentlichen? Wenden Sie sich gerne per E-Mail an nachwuchs@theol.uni-freiburg.de an uns.

Promotionsstipendien

An dieser Stelle erhalten Sie Informationen über aktuelle Promotionsstipendien sowie eine Auflistung von Institutionen, die regelmäßig Promotionsstipendien an Theolog*innen vergeben.

Eine individuelle Beratung (auch zur Finanzierung der Promotion) erhalten Interessierte auch bei der Internationalen Graduiertenakademie der Universität Freiburg. Weitere Informationen und Ansprechpartner*innen finden Sie hier. Daneben bietet das Freiburger Förderportal einen Überblick über potentielle Unterstützer*innen eines Promotionsprojekts.

 

AKTUELL

 

ARCHIV

  • Das Leibzig-Institut für Europäische Geschichte mit Sitz in Mainz vergibt Promotionsstipendien für Dissertationen im Bereich Geschichte und Kirchengeschichte. Der Stipendiensatz beträgt 1.200 € pro Monat. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

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Dieses Angebot von ProTheo wird laufend aktualisiert und erweitert. Sie wollen uns auf eine interessante Promotionsperspektive für Theolog*innen aufmerksam machen? Sie wollen Ihr aktuelles Stipendienangebot veröffentlichen? Wenden Sie sich gerne per E-Mail an nachwuchs@theol.uni-freiburg.de an uns.

Betreuung / Kontakt

Dr. Eva-Maria Spiegelhalter betreut ProTheo seit Mai 2015.

Porträt Eva

 

Dr. Eva-Maria Spiegelhalter studierte Kath. Theologie und Philosophie in Freiburg und Graz. 2011 wurde sie im Fach Fundamentaltheologie in Freiburg mit der Arbeit „Objektiv evident – Die Wahrnehmbarkeit der Christusgestalt im Denken Hans Urs von Balthasars und Hansjürgen Verweyens“ promoviert. 2012 erfolgte die zweite Dienstprüfung für das Lehramt an Gymnasien im Fach Kath. Religionslehre. Seit 2012 unterrichtet sie am Markgräfler Gymnasium Müllheim. Seit 2015  Lehrtätigkeit am Institut der Religionen an der PH Freiburg und seit Mai 2015 ist sie für das Projekt ProTheo verantwortlich.

Kontakt: eva.spiegelhalter@theol.uni-freiburg.de
 

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