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Univ.-Doz. Dr. Rolf Kühn


Curriculum Vitae:

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  • geb. 1944 in Essen (Deutschland)

  • 1970 Lizentiat in kath. Theologie am Institut Catholique de Paris

  • 1985 Promotion zum Dr. phil. an der Sorbonne in Paris mit Claude Bruaire über Simone Weil im Rahmen französischer Reflexionsphilosophie und hermeneutischer Phänomenologie

  • 1992 Habilitation in Philosophie an der Universität Wien über das Gesamtwerk Michel Henrys unter besonderer Herausstellung der lebenseidetischen Zusammenhänge von Subjektivität, Affektivität und Leiblichkeit.

  • 1990–2002 Univ.-Doz. in Wien am Institut für Philosophie der Universität Wien

  • Gastdozenturen in Nizza, Beirut (Libanon), Lissabon, Louvain-la-neuve (Chaire Cardinal Mercier 2008–2009), Freiburg i. Br.

  • seit Sommersemester 2007 Lehrbeauftragter am Arbeitsbereich Christliche Religionsphilosophie der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg: in Kooperation mit dem Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Dr. Markus Enders mehrere Hauptseminare u. a. zur Rezeption des Johannesprologs in der gesamten philosophischen Tradition des Abendlandes, über die Religionsphilosophie Michel Henrys, Marions und Derridas, zu Phänomenologien der Offenbarung und Inkarnation sowie über Henrys Phänomenologie der Sprache und Offenbarung

  • lebt als philosophischer Autor und Übersetzer bei Freiburg i. Br. 

  • 2005 Cardinal-Mercier-Preis der Universität Louvain-la-neuve (Belgien) für das Werk „Geburt in Gott“ (2003)


Hauptarbeitsgebiete:

  • Phänomenologie und französische Gegenwartsphilosophie

  • Weiterentwicklung der „radikalen Lebensphänomenologie“ Michel Henrys und Übersetzung wichtiger seiner Werke ins Deutsche

  • Bezug der  phänomenologischen Methode zur psychologischen Anthropologie, Kultur- und Religionsphilosophie


 

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