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Studium und Lehre

Der Arbeitsbereich Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie wünscht eine erholsame vorlesungsfreie Zeit!

 

Sie finden unsere Veranstaltungen auch im Vorlesungsverzeichnis der Universität Freiburg.

 

Lehrveranstaltungen für das Sommersemester 2024: 

 

Vorlesungen

 

Gott denken im Kontext der Moderne (M19)

Anlässlich des dreihundersten Geburtstages von Immanuel Kant (1724-1804) wird sich die Vorlesung ganz auf dessen Philosophie konzentrieren. Kant gilt zwar bis heute bei einigen als der "Alles-Zermalmer" (Moses Mendelssohn), allerdings wird sich dieses Urteil kaum halten können. Sicher sagen lässt sich aber, dass Kant der Philosoph ist, der nachhaltig wie kein anderer das Denken befruchtet und er Anfragen an den "traditionellen Kirchenglauben" gerichtet hat, die bis heute theologisch nicht beantwortet sind.

Lehrperson: Prof. Dr. Magnus Striet

Veranstaltungszeitraum: Mittwoch, 10-12 Uhr c.t.

 

Seminare

 

 Kants Religionsphilosophische Schriften

Lehrperson: Prof. Dr. Magnus Striet

Veranstaltungszeitraum: Montag 18-20 Uhr c.t.

 

  

 Wer macht Theologie? - Proseminar "Einführung in die Methoden Wissenschaftlichen Arbeitens"

Lehrpersonen: Mag. theol. Claudia Danzer, Mag. theol. Anne-Kathrin Fischbach

Veranstaltungszeitraum: Donnerstag, 16-18 Uhr c.t.

Raum: HS 1227

Inhalte:

Wissen ist Macht. Mit großer Macht kommt jedoch auch große Verantwortung: Verantwortung, die eigene Macht nicht zu missbrauchen. Wir wollen uns im Seminar zur Einführung in die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens dieser Verantwortung stellen und fragen, welche Machtstrukturen es in der Theologie als Wissenschaft gibt.
Im Seminar untersuchen wir, inwiefern soziale Gruppen im Wissenschaftsdiskurs unsichtbar gemacht werden. Damit werden Wissens- und Machtstrukturen sowohl aufgedeckt als – in einem weiteren Schritt – auch kritisch in den Blick genommen. Die Analyse von Deutungshoheiten in der Theologie führt zu der grundsätzlicheren Frage: Wer macht Theologie?

Lernziele:

Inhaltliches Ziel des Seminars ist es, eine Multiperspektivität an Zugängen zur Theologie einzuüben. Was können wir von queerfeministischen, postkolonialen, rassismuskritischen und diversitätssensiblen Theologien für den Zusammenhang von Macht und Theologieproduktion lernen?

Neben dieser theoretischen Einübung in die Wahrnehmung für die Wichtigkeit struktureller Zusammenhänge verfolgt das Seminar auch ein konkret praktisches Ziel: Die Studierenden erlernen selbst als Theologieschaffende die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. Das M0-Seminar zur Einführung in die Wissenschaftlichen Methoden hat das Ziel, den Weg vom Finden einer Fragestellung bis zum Abschluss einer Hausarbeit zu vermitteln. Neben den klassischen Themen wie der passenden Literaturrecherche und der korrekten Zitation von Forschungsliteratur wollen wir auch Fragen zum Umgang mit Schreibblockaden, dem Imposter-Syndrom, Prokrastination und überbordenden To-Do-Listen einen Raum geben.

 


Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie gerne: fundamentaltheologie@theol.uni-freiburg.de

 

 

 

 

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